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Solaranlagen in Burkina Faso - SEWA

COMPUTERSCHULE IN GHANA - AIM

JUGENDZENTREN IN CABO VERDE - DELTA CULTURA

 

 

 

John aus Komenda

My name is John Baiden-Tawiah. I come from Komenda and stay in an area in Komenda called Zongo. I am dark in complexion. I have a small mouth and I’m also also short. The name of my school is Entsuah Mensah Memorial Preparatory School. The school is located in Komenda, near the area I live in, opposite the Komenda Police Station. My mother is called Mrs Comfort Baiden-Tawiah and my father is called Mr John Baiden-Tawiah Senior. He is a teacher and my mother is a trader who buys goods and sells them in Komenda. The food I like best is fufu and Palm Nut Soup and the game I like best is football. My favourite programme is “Mi Gorla Bella” which is broadcasted on TV3 which is a Ghanian TV station.

From my point of view, the point of a youth of Komenda and Ghana as a whole, one of the diseases that kills and makes us weak is Malaria. Malaria is caused by mosquito bites. It is not any mosquito but female anopheles mosquito. That is the mosquito that spreads a parasite called Plasmodium.

Here I list some things that cause the mosquitoes to be in our home area.

1) Stagnant water: In Komenda there is a lot of stagnant water; the mosquitoes reproduce by laying eggs on the water. The force that enables mosquitoes to stand on water is called surface tension. Stagnant water like this is found in:

a. Cans

b. Ponds

c. Rubber sachets (water sachets as mentioned in the previous article by Eric Essah)

Some of the ways that can cut back Malaria are:

1) Draining all stagnant water

2) Removing of chocked gutters

3) Weeding (cutting grass) around your house, etc.

In Ghana Malaria is tried to be prevented but not in all towns or villages. In Komenda we lack personnel that help us with this. So we may need some things to ensure that Malaria is prevented in Komenda and Ghana as a whole, too.

In Ghana too, the things that are used to prevent mosquitoes from biting us are

1) Mosquito Coils which, in case you use them, might cause a different disease “catarr” (sore throat, flu, cough)

2) Mosquito nets

I think the right thing to be used is a mosquito net.

Since there is a time to learn and a time to play, before I end this problem in my community, I would like to tell you a joke:

There once was a couple but always the woman beat the man. One day the woman went to the market and saw a very strong and tall man. She intentionally hit the man and the man caught her and beat her up.

She went home crying and her husband asked; “Who beat you up? Stop crying and answer me! In fact I will beat the person like he/she beat you!”

So his wife told him what had happened and immediately after she had said this her husband said; “Go and show me the person, I will beat him very well!”

So she showed him the person and both went to the man’s house.

The husband asked; “Are you the one who beat my wife?” – “Yes” the man replied.

“The time you were beating my wife, I wasn’t here. If you like, here is she, beat her again and let me see” So the man started beating her even more than the first time and her husband said; “You are not even shy beating my wife in front of me. If you want beat her again”.

Again the man beat her and after that the husband said; “My wife lets go, you already beat me at home.”

Hope people will get in touch with me.

Yours, John.

AIM. Youth Club Member


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Monopoly Ouagadougou

Eines der bekanntesten Brettspiele der Welt muss natürlich auch für die Hauptstadt Burkinas vorhanden sein. So haben Jonas (AMPO-Zivi) und ich uns vor einigen Wochen daran gemacht, aus der Schlossallee die Kwame N’Krumah und aus dem Wasserwerk die ONEA zu machen. Die Bahnhöfe sind nun Rundfunkanstalten wie Ouaga FM und RTB.

Auf den Ereignis- und Gemeinschaftskarten erfährt man, dass man hier mal mit Malaria zu kämpfen hat und sich ein anderes Mal über die finanzielle Unterstützung einer deutschen EZ-Organisation freuen kann.

Das sieht dann folgendermaßen aus:

Um den Spielplan und die anderen Gemeinschafts-, Ereignis und Besitzrechtskarten näher anzuschauen, gibtes das alles noch einmal in größerer Auflösung:

ouaga-monpoly-besitzrechtskarten

ouaga-monopoly-gemeinschafts-und-ereigniskarten

ouaga-monopoly-spielplan-40cmx40cm

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Mein Abschied aus Komenda


Nach siebeneinhalb Monaten Aufenthalt in Ghana, musste ich mich leider am Donnerstag den 12.6. von Komenda und dem AIM.-Projekt verabschieden, um am 13.6. von Accra aus meinen Rückflug nach Deutschland anzutreten. Seit Anfang Februar war ich nun - nach meinem 3-monatigen Aufenthalt in einem Projekt im nördlichen Teil Ghanas - Teil von AIM. gewesen und hatte nicht nur das Projekt, sondern ganz Komenda in mein Herz geschlossen. Ich konnte echt von Glück reden, auf das Projekt über die africahelp-blog-Seite auf das Projekt getroffen und dann auch noch so reibungslos vermittelt worden zu sein; denn im AIM.-Projekt konnte ich genau da arbeiten, wo ich es mir ursprünglich vorgenommen hatte - Jugendarbeit vermischt mit allerhand organisatorischer Arbeit, bei der mir allerhand Freiheit und Kreativität überlassen wurde. Das Ganze jetzt zusammenzufassen dürfte wohl etwas schwer sein, aber ich hoffe doch, dass die vergangenen Blogeinträge doch einen kleinen Einblick in meine Arbeit geboten haben.

Abgesehen davon ist auf jeden Fall noch einmal die Herzlichkeit der Nachbarn, die Akzeptanz und Aufnahmebereitschaft der Jugendlichen und die echt gelungene Zusammenarbeit mit dem Rest des AIM.-Teams hervorzuheben - dies machte den Aufenthalt für mich in Ghana ja letztendlich zu dem, was er war. Einen großen Dank hier noch einmal an alle!

Nun sei gesagt, dass ich auf jeden Fall auch in Zukunft hoffe, Teil des AIM.-Projektes zu sein - der erste Schritt dürfte dabei durch meine Anwesenheit auf dem „African Kiss II Festival” getan sein; und wer weiß wie schnell es mich wieder nach Ghana zieht, bzw. wie bald mir die Möglichkeit dazu gegeben sein wird - denn eigentlich bin ich nur aufgrund meines momentan stattfindenden Grundpraktikums fürs Studium so „vorzeitig” aus Ghana abgehauen, wären mir doch bis zum Studienbeginn noch zwei weitere Monate in Ghana möglich gewesen…

Auf jeden Fall hoffe ich, dass die kommenden „weltwärts”-Freiwilligen ab Juli und all die anderen Praktikanten eine vergleichbar schöne und wertvolle Zeit in Komenda und Umgebung haben werden und Freundschaften finden wie ich!

In diesem Sinne

Schöne Grüße (diesmal aus Deutschland)

Max Obbarius

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Die AIM. News auf einen Blick

Anbei nach langer Zeit ein allgemeiner Überblick von den Aktiväten beziehungsweise Neuigkeiten von African Information Movement aus Komenda.

Vorstand beschließt Satzungsänderung

Nach monatelangen Treffen von Arbeitsgruppen über die geplante Satzungsänderung wurde die finale Fassung Anfang Mai beim zweiten Quartalsmeeting des AIM. Vorstands in Ghana diesem vorgelegt, diskutiert und anschließend auch verabschiedet. Die wichtigste Änderung ist, dass sich AIM. in Ghana der Öffentlichkeit stellt und seine Pforten für alle Interessierten öffnet. Dass heißt, es werden nun zum ersten Mal in der Geschichte von AIM. in Ghana Mitglieder geworben, welche bei der ordentlichen Mitgliederversammlung im Dezember 2008 auch in den neuen 9-köpfigen Vorstand gewählt werden können.

Bislang sind Privatpersonen des öffentlichen Lebens von den Projektverantwortlichen aus Deutschland in den ghanaischen AIM. Vorstand berufen worden. Dies ist in Ghana ganz normal, ordentliche Mitgliederversammlungen oder ähnliches gibt es zumeist nicht. So vertrauten auch wir erst diesem Verfahren. Nach langem Abwägen der Vor- und Nachteile haben wir uns nun aber für die Mitgliederöffnung und dafür für mehr  Beteiligung der Bevölkerung bei der Organisation und Entwicklung unseres Projektes entschieden. Schließlich ist es die Bevölkerung, die von uns profitiert, und damit soll sie auch selbst entscheiden können, wie und in welchem Umfang das geschehen soll.

Wir sind sehr gespannt auf die Reaktion der örtlichen Bevölkerung.

Treffen mit Gottesvertreter

Bei einer Ehrung für erste Absolventen einer Berufsschule einer befreundeten NGO aus Elmina (Mother of good Counsel) trafen unser Projektmanager Solomon Appiah und ich auf den Erzbischof von Accra, Palmer Buckle. Dieser ehrte die Absolventen mit seiner Anwesenheit, und zeigte sich beim anschließenden Empfang sehr interessiert am AIM. Projekt. Allein dieses Interesse gab uns großen Aufschwung und hat uns Flügel verliehen. Seitdem geht es mit AIM. immer mehr bergauf. Wir beten dafür, dass es so bleibt.

Anwalt gefunden

Bereits seit längerer Zeit suchten wir in Ghana nach einem geeigneten Anwalt, welcher uns bei eventuellen Rechtschwierigkeiten beraten kann, sowie abzuschließende Verträge vorab rechtlich absegnet. Nun sind wir mit Wilfred Sam-Awortwe LLB (HONS) von Amponsa-Dadzie & Assoicates endlich fündig geworden. Ein waschechter Komenda-man, welcher nach einer großen Karriere bei der ghanaischen Polizei nun seit 20 Jahren erfolgreich als Anwalt in der Hauptstadt Accra tätig ist. Er hat sich bereiterklärt, wie bislang alle AIM. Arbeiter, ehrenamtlich seine Dienste für uns zu verrichten. Wir danken Herrn Awortwe herzlich und begrüßen ihn im Team. Akwaaba.

Jugendclubleiter und Berater für Praktikanten ernannt

Schon lange begleitete Theophilus Elton Exbert Onumah, oder Theo genannt, das AIM. Projekt. „Entdeckt” wurde er einst von unserer Praktikantin Alrun, welche ihn anschließend zum älteren Jugendclubpräsidenten ernennen ließ (siehe ältere AIM. Blogs). Nach einer Umstrukturierung des Jugendclubs in Ghana haben wir uns nun auch nach längerer Beobachtung und einem sehr positiven Interview für Theo als neuen Jugendclubleiter entschieden. Unsere Ernennung fand bei 100% der Jugendclubmitglieder Anklang, das allein zeigt, dass er die richtige Person für den Job ist. Damit rückt er auch automatisch in den ghanaischen Vorstand auf.

Zudem suchten wir einen lokalen Berater für Praktikanten, welche wir über das neue BMZ-Programm Weltwärts erwarten; jemand, der den Praktikanten die lokalen Gegebenheiten erklärt und sie bei ihren ersten Ausflügen in der neuen Umgebung begleitet. Auch hier haben wir uns für Theo entschieden, da er bereits gute Erfahrungen mit unseren letzten Praktikanten Alrun und Max gesammelt hat. Wir wünschen Theo gutes Gelingen und viel Spaß bei der Ausübung seiner Tätigkeiten.

Max Abschied aus Ghana

Traurig, aber leider doch wahr. Max hat Ghana und damit AIM. in Ghana verlassen, und ist wieder wohlauf in Deutschland gelandet. Wir möchten uns bei ihm offiziell für seine gute Arbeit bedanken. Er hat einen klasse Job gemacht. Er kam unerwartet, keiner hatte ihn auf der Rechnung (Lieben Dank hierbei an Africahelp.org für die Vermittlung von Max. Gerne wieder!). Was er aus quasi aus Nichts geschafft hat, war einmalig. Ganz Komenda vermisst ihren „Kwasi Dzidzifu” bereits jetzt sehr. Max hilft nun AIM. bei der Umsetzung der Benifizveranstaltung African Kiss 2 (www.africankiss.org) am 13. Juli in Freiburg im Breisgau. Danke dir, Max. Wir wünschen dir für deine Zukunft alles Gute, mach weiter so wie bisher, dann wirst du es im Leben weit bringen.

Damit verabschiede ich mich vorerst, die nächsten Blogeinträge werden sich wieder mit dem AIM. Jugendclub beschäftigen, beziehungsweise von den AIM. Jugendlichen selbst verfasst werden. Wir freuen uns sehr, wenn Ihr mit den Jugendlichen in Austausch tretet. Lieben Dank,


Jörn Preuß

AIM. Project Director

Komenda, Ghana

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Wir sind die “Neuen”

Hallo!

Jetzt sind es nur noch acht Wochen, bis wir nach Burkina Faso fliegen werden, und daher moechten wir, Jan Sonntag und Nils Goldbeck, uns hier im ADA-Blog als Nachfolger von Hannes vorstellen. Am 5. August 2008 werden wir beide nach Ouagadougou fliegen und damit unseren 13-monatigen “Anderen Dienst im Ausland” fuer SEWA e.V. beginnen.

Eigentlich hat alles ja schon vor einiger Zeit angefangen: Im November 2007 haben wir unsere Bewerbungen an SEWA geschickt und wurden dann Anfang Januar zu einem Vorstellungsgespraech nach Berlin eingeladen. Kurz darauf haben wir dann die ADA-Stellen angeboten bekommen und auch angenommen. Dann stand also fest: Wir werden das Jahr nach unserem Abitur in Burkina Faso verbringen!

Langsam haben wir dann durch den Kontakt mit unseren Vorgaengern und verschiedenen Vereinsmitgliedern einen immer genaueren Einblick in die Arbeit von SEWA bekommen und mit den Vorbereitungen fuer unseren ADA begonnen. Dazu gehoert neben der medizinischen Vorsorge vor allem auch das Aufbauen eines Unterstuetzerkreises um die Finanzierung unseres Freiwilligendienstes zu organisieren. Wir haben unsere Homepage (www.zivi-solar-afrika.de) erstellt und Info-Flyer gedruckt.

Am ersten Juni-Wochenende fand dann schliesslich unser SEWA-internes Vorbereitungsseminar statt. Dazu kamen einige aktive Vereinsmitglieder, die alle selber einmal Erfahrungen in Burkina Faso gesammelt haben, nach Muenchen und haben uns detaillierte Informationen zu den einzelnen SEWA-Projekten und nuetzliche Tipps fuer das Leben in Ouagadougou gegeben. Dadurch koennen wir uns schon jetzt ein recht gutes Bild davon machen, was es in Burkina fuer uns zu tun gibt.

In den naechsten Wochen werden wir uns weiter der intensiven Vorbereitung unserer Abreise widmen und weiter nach Unterstuetzern fuer unseren Freiwilligendienst suchen. Mitte Juli beginnt dann unser 10-taegiges Vorbereitungsseminar bei der Arbeitsgemeinschaft fuer Entwicklungshilfe e.V.

Es gibt fuer uns also noch einiges zu tun und dann wird es schneller als gedacht Zeit sein, Abschied zu nehmen und in den Flieger nach Ouaga zu steigen und einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen! Trotz der guten Vorbereitung hier in Deutschland wird das Leben in Burkina wahrscheinlich ganz anders sein, als wir es uns jemals haetten vorstellen koennen und deshalb sind wir gespannt und freuen uns darauf, dass es endlich los geht.

Ab August werden wir dann den ADA-Blog uebernehmen und unsere ersten Eindruecke aus Burkina Faso schildern. Wir hoffen, Sie auch weiterhin zu unseren Lesern zaehlen zu koennen!

Schoene Gruesse,
Jan und Nils

PS: Schauen Sie doch auch mal auf unserer Website vorbei: www.zivi-solar-afrika.de !

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Paten gesucht!

Um auch weiterhin dem Müll in Komenda Herr zu werden, suchen für Mülltonnen - „Paten”. Für umgerechnet 7,- € im Monat können wir 60l-Mülltonnen von der staatlichen Abfallwirtschaft „Zoomlion” bekommen, die zweimal wöchentlich entleert werden.

Werdet Pate in Afrika und tragt einen Teil dazu bei, dass Ghana sauberer wird! Gewiss, das Bereitstellen der Mülltonne ist das eine, das die Menschen sie nutzen, das andere. Doch darum werden wir uns kümmern. Mit Haus-zu-Haus Kampagnen werden wir den Bewohnern von Komenda die Entsorgung ihres Mülls in Mülltonnen näher bringen, so dass Ihre Patenschaft auch Früchte trägt.

Bei Interesse an einer Patenschaft bitte eine Email an senden, wir nehmen dann sofort Kontakt mit euch auf. Herzlichen Dank,

Jörn Preuß
AIM. Project Director
Komenda, Ghana

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AIM. räumt auf

Wie angekündigt, fand am letzten Samstag, den 31. Mai, unsere „Beach-Clean-Up”-Aktion statt. Nachdem wir uns wochenlang auf die Suche nach Unterstützung gegeben hatten, bekamen Solomon und ich erst am Donnerstag, also zwei Tage vorher, das OK von der Verwaltungsbehörde in Elmina, die uns Unterstützung bei der „Logistik” versprochen hatten. Dafür war das Ergebnis aber umso erfreulicher: Zusätzlich zu Schubkarren, Harken, Handschuhen und Schaufeln, durften bekamen wir sogar einen Trecker inklusive Anhänger und Fahrer für den Abtransport des Mülls!

Am Samstagmorgen um 7 Uhr ging es dann los. Nachdem wir uns an der Lorrystation versammelt hatten, enterten die Jugendlichen den Anhänger und es ging mit ordentlicher Lautstärke (auch dank des organisierten Megafons) Richtung Strand, wobei wir versuchten noch möglichst viele Unbeteiligte in die Aktion zu involvieren. Am Strand angekommen ging es dann auch mit vollem Elan los - hier und da wurden schnell noch ein paar Beobachter miteinbezogen, wobei man sagen musste, dass das Staunen der Leute schon größer war, als die Bereitschaft, sich in den Kampf mit dem Schmutz am Strand zu begeben. So durften wir zuerst größtenteils alleine den Kampf gegen ein Meer an Plastiktüten und -Teilchen antreten, bis dann nach ca. einer halben Stunde Verspätung nicht nur die Zeitungsreporter, sondern auch die eingeladenen Teilnehmer des Komenda Teacher Training Colleges eintrafen!

Gemeinsam ging das Ganze dann doch noch etwas schneller voran, während Francis der Jugendclubpräsident eifrig Informationsbroschüren über die Konsequenzen von Strandverschmutzung an die Umstehenden verteilte und Interviews gab, wie auch Solomon und Jörn, die AIM-Projektleiter, die natürlich auch anwesend waren.

Gerade als wir dabei waren, einen Bereich am Strand auszusparen, der aufgrund von zu starker Verschmutzung durch Fäkalien, ausgespart werden musste, traf dann auch Ghana TV ein, die ihr für 7 Uhr angekündigtes Eintreffen um anderthalb Stunden nach hinten „verschoben” hatten. So konnten diese also auch noch etwa eine Stunde Beach-Clean-Up filmen und anschließend sogar eine Cultural Performance unserer Tanzgruppe an dem jetzt sauberen (oder wenigstens saubereren) Strand aufnehmen.

Nachdem sich Ghana TV dann um kurz vor 10 verabschiedet hatte, gab es dann auch eine kurze Verschnaufpause mit einem kleinen Snack: Frische Kokosnüsse direkt von der Palme geschüttelt, musste man schon einen gewissen Sicherheitsabstand von der ca. 20 Meter hohen Palme neben, von der auf einmal Kokosnüsse en masse herunter regneten.

Anschließend säuberten wir noch einmal etwa eine Stunde lang den verbleibenden Strandabschnitt, um anschließend auf dem „rollenden Mistwagen” auf dem Rückweg noch einmal die Trommeln und das Megafon hervorzuholen und eine laute Party zu feiern - bis dann die letzte Herausforderung des Tages eintrat: Der Hänger hatte sich samt Traktor in dem etwas lockeren Strandweg eingefahren und unter dem Gewicht des Mülls und der laut feiernden Jugendclubmitglieder auf dem Hänger steckengeblieben. In diesem Falle halfen dann nur stückweises, und angesichts der prallen Sonne sehr anstrengendes, Anschieben… Welches sich erst nach geschlagenen 30 Minuten auszahlte - für die Youth Club Members aber kein Grund  nicht noch einmal aufzuspringen und die Feierei zu beenden!

Zum sinnvollen Ende gehörte dann natürlich auch, dass Jörn und Solomon den Fahrer noch bis zur Müllkippe in einem der nächsten Dörfer auf dem Rückweg zum Verwaltungsgebäude in Elmina, von wo der Traktor ja ausgeliehen war, zu begleiten und dort den Müll zu entladen.

Eine Aktion, die auf jeden Fall wiederholt werden muss.

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Social Camp 2008 in Berlin

socialcamp

Ich war heute beim Social Camp in Berlin Kreuzberg, wo verschiedene Netzaktivisten oder Vertreter von NGOs zusammentrafen und diskutierten oder referierten.

Auch ich habe mich beteiligt und versuchte einen knappen Überblick zum großen Thema “Online Marketing” zu geben. Es war leider etwas zuviel Inhalt für die doch recht kurze Zeit von 60 Minuten angesichts meines Vorhabens, alle relevanten Bereiche zumindest grob zu behandeln. Wer möchte, kann sich dennoch hier die Präsentation mit den wichtigsten Stichpunkten downloaden.

bild via

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Hannah aus Komenda

Im Folgenden der zweite Beitrag eines unserer Jugendclubmitglieder - diesmal Hannah, ein 16-jähriges Mädchen, das uns ein Kochrezept für „Fufu” verfasst hat. Über jegliche Anmerkungen und ganz besonders Verbesserungsvorschläge freuen sich die Jugendlichen weiterhin sehr - denn das Feedback soll vom Blogpublikum, nicht von den Jugendclubleitern kommen.

Myself

My name is Hannah Efua Appiah. I come from Mankasim but I stay at Komenda and I stay at Anamako near the Lorry Station. I am sixteen years old and fair in complexion. I attend school at Komenda JHS B at the back of the Police Station and Zion prayer followship. I am in JSS two and I like the subjects that my teachers teach me. But the best subjects I like are Mathematics and English. The game I like best is Ampe and soccer. The food I like best is Fufu and groundnut soup.

How to prepare fufu and palm nut soup and things they use for preparing fufu and groundnut soup:

The soup:

1)      Groundnut

2)      Pepper

3)      Tomatoes

4)      Onion

5)      Fish

6)      Water

7)      Salt

8)      Meat

9)      Maggi

The fufu:

1)      Cassava

2)      Plantain

3)      Water

First off all, you have to make your fire; then you make your fish nice and clean your pan well and put your fish, tomatoes, onion, some water and salt into it and put in on the fire. When it is stewing you put some water into the pot, after that grind some pepper and onion and put it into the water on the fire. Then when it is boiling you remove the tomatoes, grind them and put them into the pot with the other ingredients again. Leave it boiling for some time while mixing your groundnut paste with water until it is a lot more liquid. After that pour the diluted groundnut paste into the pot with the other ingredients. Leave it boiling for some time and the soup is finished.

For the Fufu I have to make my fire first. I clean my pan and wash my cassava and plantain and put both into it - for every piece of plantain I take 2 pieces of cassava. Then I add some water to it, seal the pot with a rubber bag and boil the cassava and the plantain on the fire. When it is ok for me I throw the water away. I then take the cassava and plantain and use the pestle to pound it gradually adding the cassava and plantain to the pot I pound it in.

Enjoy your delicious fufu with groundnut soup.

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Action, die Erste

Während der Deutsche Jugendclub mit der Planung des African Kiss II Festivals (13. Juli in Freiburg, www.africankiss.org) zu tun hat, versucht auch der ghanaische Jugendclub seinen Teil zu dem Festival beizutragen. Anlässlich des Programms wird eine Filmkollaboration des deutschen und ghanaischen Jugendclubs mit dem Namen „Ein Tag im Leben des…” veröffentlicht. Dazu werden beide Teile ein möglichst reales Bild eines Tagesablaufes eines typischen Jugendlichen festhalten - das Ganze mit dem Ziel die beiden Kulturen einander näherzubringen. Die benötigten Vorbereitungen wurden innerhalb der letzten Woche getroffen, sodass am Samstag mit dem Dreh begonnen werden kann.

Kleines Extra

Eine wichtige Anschaffung für das Jugendclubinventar sind die neuen Bänke, die der Jugendclub nun sein eigen nennt. Vor drei Wochen beim Schreiner bestellt, sind die Bänke (letztendliche Anfertigungsdauer: 1 Tag) dann doch noch fertiggeworden und wir haben jetzt in Zukunft eigene Bänke, die bei allen Jugendclubveranstaltungen als Sitzgelegenheit genutzt werden können. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an die großzügigen Spenden aus Deutschland, die dem Jugendclub zugeflossen sind.

Strandsäuberung

Desweiteren bedurften die beiden letzten Wochen einiger Trips in die großen Städte der Küstenregion (Cape Coast, Takoradi und sogar Accra) auf der Suche nach Sponsoren für ein geplantes „Umweltprogramm”. Der Jugendclub plant momentan eine „Beach Clean-Up Campaign” - mit anderen Worten haben wir vor, den Strand von Komenda mal auf Vordermann zu bringen - das macht hier nämlich sonst kaum einer. Wie im letzten Blogeintrag berichtet, hatten wir während der „Osterferien” einen Strandtag organisiert, der zwar sehr schön war, aber noch ein bisschen schöner hätte sein können, wären die Tonnen von Müll am Strand nicht dagewesen. Der Müll wird hier größtenteils vom Meer angespült oder vom Wind angeweht, zum Teil wird die Verschmutzung allerdings auch durch die lokale Bevölkerung hervorgerufen. Ein „Umweltbewusstsein”, wie es sich in Deutschland innerhalb der letzten Jahrzehnte entwickelt hat, gibt es noch nicht - zum einen, weil die erforderlichen Entsorgungsanlagen oder Mülleimer fehlen, aber vor allem auch, weil das Verständnis aufgrund fehlender Bildung fehlt. Und genau da wollen wir jetzt mit dem Jugendclub ansetzen. Das Ganze befindet sich momentan in der Planungsphase und am 31. Mai soll das Programm dann stattfinden. Als Mediapartner konnten der größte ghanaische Fernsehsender GTV (Ghana Television) sowie unsere Partnerradiostationen Melody FM, Ahomka FM und ATL FM gewonnen werden.

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