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Solaranlagen in Burkina Faso - SEWA

COMPUTERSCHULE IN GHANA - AIM

JUGENDZENTREN IN CABO VERDE - DELTA CULTURA

 

 

 

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Tabaski

Letzten Mittwoch wurde auch in Ouaga das islamische Opferfest begangen.

Dabei wird “des Propheten Ibrahim gedacht, der die göttliche Probe bestanden hatte und bereit war, seinen Sohn Ismael Allah zu opfern. Als Allah seine Bereitschaft und sein Gottvertrauen sah, gebot er ihm Einhalt und Ibrahim und Ismail opferten daraufhin voller Dankbarkeit im Kreis von Freunden und Bedürftigen einen Widder.”

(Quelle: Wikipedia)

Kurz vor neun uhr morgens strömten die Massen in Richtung der Moscheen oder des Platzes der Revolution.

Der Platz der Revolution

Einige zu Fuß, die anderen zu Pferd.

Zu Fuß und zu Pferd

Alle gleichzeitig beten zu sehen war wirklich beeindruckend.

Gebet

Gebet

Gebet

Unter ihnen war einer, der aus der Reihe tanzte ;-)

Aus der Reihe

Anschließend werden Schafe als Opfergabe geschächtet

Die Opfergabe

und anschließend auf dem Selbstgebauten Grill zum Verzehr bereitet.

Auf dem Grill

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Ferien auf dem Bauernhof

Drei Tage der letzten Woche nutzten Jonas Lanz (Zivi bei AMPO - www.sahel.de) und wir, die beiden SEWA-Zivis, um uns vom stressigen Stadtleben zu erholen.

Blumige Landschaft

Auf dem AMPOeigenen Bauernhof nicht weit im Süden Ouagadougous werden alle zwei Jahre knapp 90 Jugendliche im Alter von 14 bis 20 Jahren ausgebildet, um später ihr Feld bestellen zu können oder auch um Tiere zu halten.

Sie lernen hier nicht nur die Praxis in Form neuer Anbau- oder Bewässerungsmethoden kennen,

Bei der Feldarbeit

sondern auch die theoretischen Hintergründe dazu.

Unterricht unter freiem Himmel

Gestärkt mit frischem Reisbrei starten auch wir Zivis in den Tag,

Lecker Reisbrei

um uns bei der Reparatur von Schulbänken zu verdingen

Bei Hausmeisterlichen Tätigkeiten

oder um die hauseigene Biogas-Anlage zu besichtigen.

Im noch leeren Behälter

Drei erholsame gingen viel zu schnell vorüber, so dass wir nächstes Jahr wohl wiederkommen werden.

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Ab in den Norden !

Und es war wiedermal soweit…

Letzte Woche Montag (26.11) ging es für uns wieder im geliehenen 4×4 aufs Land, um Schulen nachzubesuchen!

Diesmal standen die Schulen von Tamsé, Pathiri, Tindila und Barga auf dem Plan. Zusätzlich war die Schule von Saya auf der Tagesordnung, um diese vorzubesuchen.

Zunächst ging es am Montag um 7.00 Uhr los…. nach 3 1/2 Stunden Fahrt und davon 2 1/2 (Irrfahrt) durch den Busch erreichten wir nicht die Schule von Tamsé, sondern eine unbekannte andere Schule die bei Pathiri lag. Somit bedankten wir uns bei den vielen Bauern, die uns sehr genau und sicher nach Tamsé geführt hatten )

In Pathiri kam Hannes Größe richtig zum Einsatz: Die Außenlampe musste ausgetauscht werden.Als Dankeschön wurde uns zum Abschied und Dank ein Hahn geschenkt.

Hannes beim reparieren der Außenlampe ! Hannes, der Direktor und Markus - Ein Hahn wird überreicht!

…weiter gings nach Tindila! Dort wird die Installation täglich von über 200 Schülern genutzt!

Im Licht der 12 Lampen lernen täglich nach 18 uhr etwa 200 Schüler Abschiedsfoto Tindila - APE und Lehrerschaft

Zum Abscheid gab es auch dort einen Hahn als Dank unseres Besuches…

…danach übernachteten wir in Ouahigouya, um am nächsten morgen früh auf zu brechen, um die Schulen von Barga und Saya zu besuchen!

Wir sind in der Sahelzone - Trockheit und Savanne

In Barga wurde zu nächst wie iimmer das obligatorische technische Gutachten vollzogen und danach eine Gesprächsrunde mit den Verantwortlichen geführt. Leider stellte sich später heraus, dass die zweite Batterie bisher nicht gewartet wurde, da man dort davon ausgin, es würde reichen eine Batterie zu warten.

.Hannes, Lehrer von Barga und Yéral

Anschließend ging es weiter durch die Trockensavanne, um die Schule von Saya vor zubesuchen…

Sensibilsierung der Lehrerschaft und der ELternvertretung durch unseren Kollegen Yéral

…nach Unterzeichnung der “Fiche d’Engagement”, also Engagement-Verträg für Lehrer und Elternvertretung, reisten wir nach Ouahigouya zurück, um dort in Hannes 20. Geburtstag hineinzufeiern…

Am nächsten Morgen wurde auf dem Weg nach Ouaga ein CSPS bei Gourcy besucht.

Hier sieht man wie man mit etwas Licht auf dem Land in einer Geburtenstation arbeitet:

…so sieht es in einer Geburtenstation mit Licht aus - ohne kann man es sich kaum vorstellen!

…Zum Schluss besuchten wir noch die Schule von Tamsé.

Dort waren so gut wie alle Lampen defekt. Wir konnten durch mitgebrachte Lampen die Installation wieder reparieren…

Licht in Tamsé - es brent wieder!

…jetzt können wieder deutlich mehr Kindern abends von dem Licht in den zwei Klassenräumen profitieren!

Dann wurde es auch schon dämmerisch und wir kehrten gegen 18 uhr nach Ouagadougou zurück!

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Solare Frauenpower

Im Karité-Projekt arbeiten wir eng mit einer Frauenorganisation Namens RIMTEREB-SOM zusammen. Diese benutzt zur Herstellung der Karité-Butter einen sogenannten Papillon. Hier werden Sonnenstrahlen gebündelt, um die Butter zu erhitzen. Herkömmlicherweise wird mit dem kostbaren Gut Holz geheizt.

Papillon

Letztes Wochenende hatten wir nun die Möglichkeit auch anderen Karité-Butter produzierenden Frauenorgansiationen diesen Kocher vorszutellen.

Bei der Präsentation

Durch eine Freundin auf Mooré übersetzt, konnten wir den Teilnehmerinnen die Vorteile gegenüber der Produktion mit Holz zeigen. Diese hatten nicht nur Lust, den Kocher zur Butterproduktion zu nutzen, sondern ihn darüber hinaus noch mittags zum Kochen zu verwenden.

Ist das auch heiß??

Die Präsentation war also ein voller Erfolg, bei dem wir aussichtsreiche Kontakte knüpfen konnten. Hinzu kommt, dass wir den Frauen eine Möglichkeit zeigten, der Desertifikation des Landes entgegenzuwirken.

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Nachbesuchsmarathon - 5 Schulen - 12 Stunden

Am letzten Dienstag war es soweit: Unsere nächste Nachbesuchsreise stand an und auf unserem Plan standen nicht etwa 2 oder 3 Schulen, nein, wir hatten an diesem Tag 5 Schulen im Programm.

Also gings morgens um 7.00 Uhr vom Büro los in Richtung Süd-Westen, nach Goumsin…

Mit einem geliehen 4×4 zur ersten Schule - Goumsin

Nach 2stündiger Fahrt erreichen wir Goumsin und besichtigen die musterverdächtige Installation. Keine Mängel durch Fehlwartung oder Vernachlässigung der Anlage,die Anlage läuft auch nach vier Jahren einwandfrei und wird zudem täglich von unmengen an Schülern genutzt. Die Batterie wird langsam schwächer, was jedoch bei dem Alter der Batterie völlig normal ist.

Die grundschule von Goumsin - Vorzeige Schule!

Sensibilsierung durch unseren Kollegen Yéral

Nach unserer obligatorischen Sensibilsierung der Anwesenden, arbeiten wir mit dem Direktor und den Lehrern unseren Fragebogen zur Nutzung der Anlage durch.

Nun geht es weiter zur zweiten Schule: Tampouy. Dort wurde die Batterie nicht regelmäßig genug gewartet, nun ist diese eventuell defekt. Wir erklären daraufhin dem neuen Direktor die Wartungsaufgaben der solaren Installation.

Der Direktor von Tampouy liess sich viel erklären und war äußerst interessiert Zum Abscheid gab es vom engagierten Direktor noch zwei weiße Hühner - vielen Dank!
Direkt geht es weiter zur nächsten Schule: Sigdin. Hier ist die Anlage seit längerer Zeit defekt. Wir sprechen mit dem Direktor der Schule, wie dem Präsidenten der APE (Elternvertretung). Wir hinterlassen einen Kostenvoranschlag für die Reparatur, da die Elternvertretung für die Reparaturkosten aufkommen muss.

Yéral, der Direktor, der Präsident der Elternvertretung und ADA Markus

…und schon gings in die nächste Schule: Kienfangué.

Die Schule von Kienfangué ist noch im Umbau!

Hier war die Schule seit einigen Monaten im Umbau, der Unterricht findet nun verteilt in verschiedenen Häusern im Dorf statt.

Und zum Schluss gings noch zur fünften Schule an diesem Tag, nämlich Bassem Yam.

Dort passten wir noch gerade den Direktor ab und konnten somit noch einige wichtige Details mit ihm klären.

In der Abenddämmerung gings zurück nach Ouaga…

Daraufhin ging es in der Abenddämerung zurück nach Ouaga.

Und wir hatten es geschafft: 5 Schulen in 12 Stunden - ein neuer Rekord )

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ASAO-Reise - Teil 2

…und die ASAO-Reise ging weiter…

wir besuchten auch an den folgenden Tagen viele Grundschule als auch Collèges (weiterführende Schulen). Leider konnten sich nicht bei allen Schulen die Direktoren daran erinnern, dass im Mai eine Ankündigung versendet wurden war, somit standen wir auch manchmal völlig alleine da. Oder manchmal war nur einige Kinder aus der Umgebung gekommen, um die viele Nassaras (Weiße) zu bestaunen.

Kinder die Nassaras bewundern

In einem CSPS, das nahe einer Grundschule lag, spendete die Apothekerin der ASAO-Gruppe Medikamente für die Bevölkerung. Dazu wurden die Medikamente erstmal betrachtet und dann erklärt.

Medikamente werden überreicht und erklärt

und dann gings weiter…

Alles zusammen gepackt und dann gehts los… Alle zusammen iner BushaltestelleBlick aus dem Bus - wir fahren quer durchs Land

…und wir landeten in der Schule, auf die der heutige burkinische Botschafter in Berlin gegangen ist….

Die Schule vom burkinischen Botschafter in Berlin

…und schließnlich erreichten wir die Schule von Dialgay. Ein großes Programm mit Ansprachen, Tanz, Gesang und großen Festessen wurde uns geboten.

Traditionneller Tanz

Anmerkung:

Man sollte sich als deutscher Vize-Präsident der NRO die, die Schule finanziert hat, nicht wundern, dass während man eine Rede hält fast alle Zuschauer komentarlos verschwinden und 15 Minuten später wiedergekehren. Es war nicht etwa langweilig oder unhöflich von den Zuschauern gemeint, nein, es war einfach Punkt 18.00 Uhr )

Am nächsten Tag verabschiedeten wir uns von der ASAO-Gruppe und fuhren zurück nach Ouaga.

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Im Westen was Neues

Um unter anderem zwei Schulen im Westen den Landes einen Nachbesuch abzustatten sind wir letzte Woche in Richtung der zweitgrößten Stadt Burkinas, Bobo-Dioulasso aufgebrochen.

Nach drei Stunden auf dem Goudron (geteerte Straße) mussten wir noch einige Kilometer auf unwegsamerem Weg zurücklegen, um die erste Schule in Koussarou zu erreichen.

Straße nach Bobo

Hier besichtigten wir zuerst die Klassenräume und anschließend die vor zwei Jahren installierte Anlage.

Klasse in Koussarou

open-air Unterricht

Bei einem anschließenden Gespräch mit den Lehrern erörterten wir die bisherigen und in Zukunft darüber hinaus wünschenswerten Möglichkeiten der Nutzung des Panels. So soll das abendliche Licht nicht nur den Schülern und Lehrern der Schule, sondern auch den Dorfbewohnern in Form von Alphabetisierungskursen zu Gute kommen.

Beim Interview

Im späteren Verlauf unserer Reise durften wir am Straßenrand in einem etwas abgelegenen Dorf über anderweitige Nutzung von Sonnenenergie freuen. Solch ein Anblick ist in Burkina leider noch nicht so häufig.

Nutzung von Sonnenenergie in Ouarkoyé

In einem nicht weit entfernten Städtchen wurde uns allerdings Mut gemacht: hier fanden wir tatsächlich einen Solar-Laden.

Solarladen in Dédougou

Weiter ging die Reise vorbei an Baumwollfeldern, die uns aber zu einem anderen Bericht führen…

Baumwollfeld

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Die ASAO-Reise Teil 1

Mitte Oktober eröffnete für Hannes und mich als auch für usneren Freund Jonas (Zivi von AMPO), die Möglichkeit bei einer Reise der NRO ASAO mitzureisen.

ASAO - die NRO aus der Eifel mit der wir reisten

Diese deutsche NRO (aus der Eifel!) führt jährlich mit Freunden und Bekannten des Vereins eine Nachbesuchsreise aller Schulen durch, die von ihnen erbaut wurden. Somit ging es für uns drei am Sonntag den 7. Oktober mit insgesamt neun anderen Deutschen und vier Burkinabés auf eine Reise durch die Region um Sagla, Koupela und Tenkodougou.

Mit dem 13-Mann Bus und einem 4×4 durch den Busch

Wir besuchten am ersten Tag eine Schule, deren Gebäude von ASAO erbaut wurde. Hier werden wir feierlich empfangen, es werden kurze Gespräche geführt und Geschenke ausgetauscht.

Schule die von ASAO erbaut wurde - feierlicher Empfang

Darauf fahren wir weiter zum Dorf Sagla, um dort am folgenden Tag eine neue Grundschule einzuweihen. Nachdem wir beim “ungewöhlich übertrieben freundlichen Naba” mit Champagne und Köstlichkeiten versorgt worden waren, schlugen wir in desen Hof unser Lager auf.

Die neue Grundschule von Salogo - die Einweihung Der Naba von Salogo mit ASAO Representant Amseln und Vize-Präsident Götz Unser Nachtlager beim Naba

Am nächsten Tag ging es dann weiter…

Der Bus meisterte alle Schwierigkeiten

…aber jedoch die Strecke wurde etwas schwieriger, doch der Chauffeur meisterte mit dem Bus alle Schwierigkeiten!

Und wie es weiter ging beim nächsten mal…

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Geburtstagsparty im Zivihaus

Letztes Wochende war es soweit, mein 20. Geburtstag (Markus) wurde im Zivihaus mit der Firma, Freunden und Nachbarn gefeiert.

Das Buffet

Mit etwas Bier, Limo, Cola wie Baguette mit Salat und Brochetten/Hackfleisch beköstigte wir die Geburstagsgäste.

Einige “weiße Gesichter” kamen auch zur Party: deutsche Freunde, unsere holländische Nachbarin, eine Schweitzerin und eine Französin. Alles war vertreten - eine sehr bunte Mischung.

Die Weiße-Gemeinschaft (europäisch - hauptsächlich deutsch)

Vor der Haustür bzw. auf der Straße

Ob bei afrikanischer Musik, Oldies oder Partyklassikern - egal -später tanzten alle zusammen.

Tasséré, Markus und Ahmidou

Es war ein sehr schöner und fröhlicher Abend - wir denken schon an die nächsten Feiern:)

Wir sind sehr glücklich über die vielen Bekanntenschaften, die wir neben der Arbeit mit anderen “Weißen”, aber besonders auch mit den vielen Burkinabé, schon gemacht haben.

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Neulich im Schilderwald

Um in Ouaga einmal joggen zu gehen oder um sich allsonntäglich die Beine zu vertreten, ist es ratsam den einzigen Park der Stadt zu nutzen. Dieser befindet sich etwas außerhalb des meist stickigen Kerns und wird besonders am Wochende viel von Studenten besucht. Die teils aus Deutschland bekannten, teils etwas sonderbaren Schilder am Wegesrand lassen einen lachen, grübeln oder zumindest schmunzeln. Aber seht selbst, was der Schilderwald an Erstaunlichem birgt:

Die folgenden Hinweise sind nicht spärlich gesäht.

Der Schilderwald

Es fehlt weder an allgemeinen Erinnerungen, doch bitte alles sauber zu halten,

Alles sauber halten!

noch an konkreten Verboten, wie denen, dass Baumschlag, Feuer und Fischen untersagt seien.

Baumschlag verboten! Feuer verboten! Fischen verboten!

Interessant wird es, wenn man zu den anderen Schildern kommt.

Hier wird vor der Erregung öffentlichen Ärgernisses gewarnt,

Öffentliches Ärgernis…

die automatische Tötung freilaufender Hunde angekündigt

Automatisch!

und abschließend versucht, die Versammlung von Sekten zu unterbinden.

Sekten verboten!

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