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AMPO: Einweihung von ALMA

Am letzten Samstag fand in der nähe des Waisenhauses AMPO die Einweihung des zweiten Mia-Hauses statt - ALMA.

Das neue AMPO-Haus ALMA bei der Einweihung am 2.2.2008 Die Spender - Frau Trienekens durchtrennt das rote Band!

Für 20 Mädchen und junge Frauen, wie deren Kinder, die durch ihre Krankheit - AIDS - von der Gesellschaft ausgestossen werden, gibt dieses Haus Zuflucht und Geborgenheit. Hier leben die jungen Frauen mit ihren Kindern in einer Gemeinschaft - arbeiten, kochen und versuchen den Alltag zu leben. So wie bereits im Haus Mia seit Jahren sehr erfolreich funktioniert.

Gruppenfoto- Mia und Alma-Mädchen und die Spenderin Fr. Trienekens

Kahtrin Rohde, Mama Tenga, von den Einheimischen genannt, Gründerin von AMPO, organisierte den Bau dieses neuen AMPO-Hauses, das nun etwa das zehnte Haus von AMPO schon sein müsste. Die bereits bestehenden Projekte und Häuser: AMPO-Jungen, AMPO-Mädchen, Krankenstation, Schneiderei, Restaurant, Boutique, Seifenherstellung, Behindertenwerkstätten, Straßenjungen-Projekte , die Ausbildungsfarm Ton-Tenga, das Aufklärungsprojekt Pili Pili, das Haus Mia und vieles mehr…

Kathrin Rohde bei ihrer Rede zur Eröffnung

Verantwortlich für den Bau war Issaka, die rechte Hand von Kathrin Rohde. Er hat ein sehr schönes und idylisches Haus bauen lassen, in dem man sich sofort wohl fühlt.

Die geladenen Gäste - Der deutsche Botschafter, die Spender-Familie Trienekens, Minister, Vertreter verschiedener Organisationen, Prominenz und einige “Weiße”

Der Spender dieses neuen Hauses ist eine Familie vom linken Niederrhein, die Familie Trienekens. Sie spendeten die gesamte Finanzierung des Projekts inkulisve der Unterhaltungskosten von 5 Jahren. Dazu spendete das Landwirtschaftsministerium an diesem Tag 5 Tonnen Reis für alle AMPO-Projekte. Diese Spende ist die erste Geste des burkinschen Staats AMPO material bzw. finanziell zu unterstützen.

Herr Trienekens mit dem kleinen Assis - der Matcho unter den Jungs

Mit etwa 100 geladenen Gästen, darunter einige Prominenten (Botschaftern, Vertretern verschied. Organisationen,…), feierte auch ich die Einweihung. Die Schirmherrschaft dieser Einweihung trug der deutsche Botschafter, der eng mit AMPO zusammenarbeitet.

Prominenz - die Spender - Frau Trienekens, der deutsche Botschafter, Herr Trienekens, Issaka (rechte Hand von Kathrin)

Mit westafrikanischer Trommel-Musik, AMPO-Kinder-Chor, Reden und Danksagungen und zum Schluss mit Imbiss (Pizza) gestaltete sich ein wunderschönes unvergessliches Fest.

Die Kinder von Alma und Mia - die süßeste Chor der WeltDie Musikanten - Eric (Foto), Charles und eine weitere Trommlerin

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Besuch auf der SIAO - SAHEL-Woche

Ja, es ist wieder Messe in Ouagadougou - die chinesisch-taiwanesische Kooperation hat mit der burkinischen Regierung eine große Messe “SAHEL-Woche” in der SIAO organisiert.

Dort präsentieren sich alle großen Firmen und Organisationen. Unter anderem auch unser Partner im Karité-Projekt - die Frauen Organisation RIMTEREB-SOM. Sie sind auch Partner der chinesisch-taiwanesisch Kooperation und können somit diese Woche dort ausstellen. Natürlich ist auch das Gemeinschaftsprodukt -”Karité Solaire” auf dem Präsentierteller.

Der Stand der chinesisch-taiwanesischen Kooperation - RIMTEREB-SOM mit Karité-Produkten

Das Produkt “Karité Solaire” mit den anderen Karité-Produkten - die Produktpalette ist groß!

M. Kaboré, die Präsidentin der Organisation, ist begeistert von der Messe - “Unmengen an Menschen und großes Interesse an Karité-Produkten - ich mache großen Gewinn”. Wie bei der letzten Messe im Dezemeber ist “Karité Solaire” sehr beliebt.

Doch nicht nur unser Partner für das Karité-Projekt ist vertreten, sondern auch viele andere namhaften Firmen und Organisationen. Somit konnten wir bereits einige alten Kontakte auffrischen und neue Kontakte für die Projektarbeit knüpfen.

Andere Austeller - auch aus den Nachbarländern - Niger,Elfenbeinküste,Togo,Benin,Mali

Die Veranstalter der Messe haben sich wirklich ins Zeug gelegt, um eine beeindruckende Ausstellung zu veranstalten. Von großen Traktoren über Bewässerungsanlagen, Mühlen, Pumpen, Fisch-Auqarien, Essen und Trinken bishin zur Live-Musik …

Die Traktoren - normale Bauern können sich das nicht leistenDie Bewässerungsanlage für Zuckerrohr - das stellt man mal eben auf der SIAO auf !Die Mühlen - auch für Karité-Butter-HerstellungDie Pumpen und anderen Geräte der chinesisch-taiwanesischen-KooperationDas nette Auqarium - mit lebenden Fischen drin :)

Dem SIAO-Gast wird reichlich was geboten…

…und wir freuen uns auf die nächste Messe bei dir wir selbst als SEWA präsent sein können.

Das Traktorheer - es wurde groß aufgefahren!Die Bühne mit den schicken roten Stühlen - abends wurde gefeiert!

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Globalisierung im Busch

Was für den Europäer erst nur eine Erweiterung der bisherigen Kommunikationsmöglichkeiten gewesen ist, war in Ländern wie Burkina eine Revolution sonder gleichen:

Mit der Einführung des Handys in Burkina Mitte der Neunziger konnte man nicht nur schnurlos telefonieren, sondern in den meisten Gegenden des Sahel-Staates überhaupt erst miteinander reden, obwohl der andere Meilen weit entfernt war. Zu diesem Zeitpunkt hatte es zwar schon Festnetztelefone gegeben, aber für die Menschen auf dem Land -und auch die meisten in der Stadt- gab es keine Möglichkeit, sich über so weite Distanzen auszutauschen.

Aus europäischer Sicht war das quasi ein Sprung aus dem Mittelalter ins digitale Zeitalter, ohne dabei die Zwischenschritte wirklich miterlebt zu haben.

Stand von celtel

Heute gibt es drei große Netzanbieter (celtel, telecel, telmob), die selbst in manch vergessenem Dorf die Möglichkeit eröffnen, zu erfahren, was in der Hauptstadt abends im Kino läuft.

Werbung des größten Anbieters celtel

Darüber hinaus kann man aber seit Dezember nicht nur in den entlegendsten Ecken telefonieren, sondern -das Handy an den PC angeschlossen- auch ins Internet.

Antenne auf dem Dorf

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Hochzeit in Ouaga

Am Wochenende fand die Hochzeit der Schwester eines Freundes statt, zu der auch wir eingeladen waren. Wie solch ein bedeutungsvoller Tag hier in Burkina gefeiert wurde, wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen.

Ähnlich wie bei uns wird zum Fest eine Karosse geschmückt, die das Brautpaar von der standesamtlichen Trauung nach Hause bringt.

Die Hochzeitskarosse

Dabei tragen die meisten umwerfende, traditionelle Gewänder.

Festliche Kleidung

Nachdem das Bürokratische erledigt war, das auch in Burkina nicht gering ist, wurde sich auf ewig die Treue geschworen und das Ganze mit einem Kuss besiegelt.

Das Ja-Wort

Anschließend ging es nach draußen in die burkinsche Mittagssonne, die selbst im tiefsten Winter erbarmunglos scheint. Dort wurden -ganz “comme il faut”- die Familienfotos geschossen.

Das obligatorische Familienfoto

Um in angemessenem Rahmen zu feiern, ging es mit großem Lärm nach Hause, wo ein rauschendes Fest gefeiert wurde.

Und ab gings nach Hause

Am späten Nachmittag ging es noch in die Moschee, um die Trauung auch auf religiöser Ebene zu vollziehen.

Vom Ablauf her gar nicht so ungewöhnlich. Und doch war alles sehr anders als zu Hause.

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Solar-Kocher-Aktivitäten und Karité-Promotion

…im November und Dezember2007 haben wir einiges für die Solar-Kocher Verbreitung und Sensiblisierung getan. Zudem machte unsere Promotion der solaren Karité-Butter Fortschritte.

Zunächst haben wir bei der Frauenorganisaiton RIMTEREB-SOM am 24.11.2007 eine Fortbildung mit insgesamt 25 Frauen zum Solar-Kochern “Papillon” gemacht. Diese organisierten wir zusammen mit der Päsidentin von RIMTEREB-SOM M. Kaboré. Die eigentliche Sensibiliserung übernahm Kadissa Paré, die mit ihren Mooré- und Fachkenntnissen dies deutlich kompententer leiten konnte, als wir selbst.

Bei der Sensibilisierung am 24.11.07 bei RIMTEREB-SOMKady und Hannes erklären den anwesenden Frauen wie ein Solar-Kocher funktioniert

Am 9.12.2007 war bereits ein weiteres Treffen mit einer anderen Frauenorganisation names ICCV / Nazemse. Dort arbeitet eine befreundete Freiwillige, die den Kontakt zu dieser sehr engaierten Organisation herstellte. Dort hatten wir zwar keinen Solar-Kocher für die praktische Vorführung zur Verfügung, dennoch diskutierten wir mit den 35 anwesenden Frauen über Solar-Kocher und solare Karité-Butter.

Bei der Besprechung mti ICCV Zum Abschied und Dank unseres Besuches tanzten alle Frauen 30 Minuten

Vom 15.12 bis 24.12 präsentierten wir uns mit unserem Partner RIMTEREB-SOM auf der SIAO (Promotionsmesse). Dort stellten wir mit Banner, Flyer und Solar-Kocher unser gemeinsames Projekt vor und verkauften gemeinsam unser Produkt “Karité Solaire”. Die Messe war jedoch leider sehr rar besucht und somit konnten wir das Projekt, die Butter als auch den Solar-Kocher nur sehr wenigen Interessenten vermitteln.

Das Mesegebäude der SIAODas Produkt “Karité Solaire”

Der Stand mit RIMTEREB-SOM bei der SIAO Unser Gemeinschaftsprodukt - “Karité Solaire”

…nun haben wir im Dezemeber auch noch einen Solar-Kocher reparieren lassen und drei weitere Kocher in das Viertel Tampouy gebracht, um sie dort drei verschiedenen Frauenorganisationen als Leihgabe zur Verfügung zustellen.

Solar-Kocher-Transport eine knifflige Angelegenheit

Die Solar-Kocher bei RIMTEREB-SOM

… am kommenden Wochende stehen nun insgesamt drei Fortbildungen zur Solar-Kocher-Nutzung aus… natürlich wieder mit Kadissa Paré.

Dazu beim nächsten Mal…

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Blaise war da !

Vom 15. bis 24.Dezember fand auf dem großen Messegelände Ouagadougous - der SIAO - eine Promotionsmesse statt. Bei der wir, wie schon berichtet, mit der Frauenorganisation RIMTEREB-SOM unser Karité-Projekt mit Karité-Butter, Flyern und einem Solar-Kocher präsentierten.

Am Samstag dem 22. Dezember kam auch Prominenz vorbei: Der burkinische Präsident Blaise Compaoré.

Na da hatten wir uns schon so gefreut - doch leider ließ er wegen seiner Anwesenheit die Ausstellung für 7 Stunden schließen, da er im benachbarten Gebäude eine Konferenz mit den Jugendvertretern des ganzen Landes hatte. Dabei spendete er eine Millarde Francs CFA - etwa 1,5 Mio. Euro für die Jugendarbeit in Burkina.

Seinen Auftritt nenen die Leute hier nicht ohne Grund, wie den eines Königs.

Hier einige Fotos von der Konferenz

Die Konferenz für die Jugend Burkinas

Der Check !

… und von der “Abschiedszeremonie” des Präsidenten.

Die Ehren-Garde des PräsidentenDie Garde - wie beim König!

Die gesamte Garde auf einem Blick - roter Teppich und und… Die schöne Musikkapelle war auch dabei !

Der Präsident persönlich:

Blaise zwischen unmengen an Securitys

…und schon fuhr er ab:

20 Motorräder, 5 Jeeps und etwa 50 Autos als Gefolge - Wahnsinn

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Urlaub im Süden - Bobo und Banfora

Weihnachtszeit ist auch Ferienzeit, also nahm ich, Markus, mir einige Tage frei, um mit zwei deutschen Freunden und einem brukinischen Freund den Süden Burkina Fasos um Bobo-Dioulasso und Banfora zu erkunden.

Am 25. Dezember gings dann mit dem Reise-Bus nach Bobo, dort verweilten wir bei der Tante meines Freundes Adama.

Zu nächst besichtigten wir die Altstadt Bobo-Dioulasso, die im 15 Jh. gegründet wurde, von Animisten, Muslime, Gauklern/Händlern, und der Ethnie Dioula. Dabei wurde uns die tradionelle Herstellung von Dolo-Bier (Hirse-Bier) erklärt und wir durften auch mal kosten. Danach gings in die große Moschee von Bobo, die eines der bedeutestens Bauwerke Westafrikas ist - zum klettern bestiegen wir die Türme )
Dolo-Bier-BrauereiDie Altstadt von Bobo - mehrere Stockwerke, enge verwinkelte Gassen, hügelig und überall grünDie Moschee von Bobo - sudanischen Baustil 1880 erbaut

Am nächsten Tag fuhren wir nach Banfora, um die Wasserfälle und Felsformationen zubesichtigen. Wirklich beeindruckend.

Die Wasserfälle von Banfora - Idylle pur!Ausblick auf die Prährie - so stellt man sich Afrika vor,oder? Die Felsformationen /aus Kalkstein) - hier konnten wir richtig klettern! Gruppenfoto - Markus, Adama, Andrea, Malte und unser Reiseführer

…weiter gings schließlich an einen Fußpferde-See, leider sahen wir jedoch keine.

Den großen See erkundeten wir mit dem Runderboot

… am letzten Tag gings dann nochmal mit den Mopeds in die Umgebung von Bobo - wir besichtigten das auf einem Berg gelegene Dorf Koro - hier leben Animisten, Protestanten und Muslime auf engsten Raum in einer harmonischen Gemeinschaft wie vor hunderten von Jahren.

Das Dorf Koro - 30 Minuten von Bobo

Als letztes Highlight besichtigten wir einen Wald - hört sich seltsam an, aber war sehr schön: Man fühlte sich beinahe so als wäre man im tropischen Regenwald - zum Glück war es nicht so schwül.

Der Wald von Kou - der Besuch lohnt sich!

… abschließend noch ein Blick auf die Straßen von Bobo. Hier leben zwar auch 450.000 Menschen, dennoch ist es hier im Gegensatz zu Ouaga tags und nachts recht ruhig, generel nicht sehr verdreckt und sehr grün.

Das Straßenleben in Bobo

Am 29. kehrten wir reichlich mit Eindrücken und Bildern nach Ouaga zurück, um am 31. ins neue Jahr zu feiern.

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FROHES NEUES JAHR!

Wir wünschen Euch allen ein fohres neues Jahr 2008!

Möget ihr alle im kommeden Jahr gesund, glücklich und munter bleiben.

Frohes neues Jahr - aus Burkina Faso!

Mit den besten Wünschen,

- euer Markus (zurzeit allein)

Hier einige Fotos vom Silvesterabend:

… zu nächst gab es ein festliches Essen bei Andrea…

Silvesteressen (von Andrea/Markus hergerichtet)Markus und Andrea - lecker Mayonaise :)

…danach wurde bei AMPO reingefeiert…

Silvesterfeier bei AMPO - Besucher, John, Ex-Zivi Timo, AMPO-Mitarbeiter, Praktikantin LenaAMPO-Jungs feierten und tanzten ins neue Jahr!Petit und Denise - “Ohoooo!”

…zu letzt wurde bis in die Puppen getanzt…

…und weiter gings im Marquis - Silvester tanzt :)

…und das Neujahrsfrühstück:

köstliches Frühstück…

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FADA-Reise - Reparatur und Vieles mehr…

Die vorletzte Woche verbrachten Hannes und ich in Fada N’Gourma. Übersetzt von fulfuldé: Zuhause der Gourmantché, die vorherrschende Ethnie im Osten Burkina Fasos]. Dort machten wir keinen Urlaub oder Änliches, nein, es ging für das Schulen-Projekt zu insgesamt 7 Schulen, die sich in der Region um Fada befinden.

Zu nächst wurde am ersten Tag die Schule von Nagré repariert: 4 neue Lampen, ein neuer Laderegler und eine neue Blei-Gel-Batterie wurde von Hannes und mir eingebaut. Nach 20 Minuten konnten sich die Lehrer und Bewohner des Dorfs wieder über einen hellleuchtenden Klassenraum freuen.

Hannes ersetzt den Laderegler…! …und die Batterie wird angeschlossen!Es werde Licht !

Darauf ging es nach Gnindouga, um einen regulären Nachbesuch durchzuführen. Dort waren wir positiv überrascht: Alle vorherigen Fremdenutzungen waren eingestellt worden.

Im Gespräch mti Direktorin und Lehrern

…und dann wurden in den folgenden Tage noch die Schulen von Komangou, Komandougou, Bogré, Fonghin und Lantaogo besucht.

Gut gefüllte Batterien - sehr erfreulich!Fast überall brannten auch alle LampenObligatorische Gespräche mit Direktor, APE und Lehrern - oft erfreulich!Bogré: Hier waren wir enttäuscht - Batterie fast leer!In Fonghin und Lantaogo trafen wir keine Verantwortlichen anDie Schule von Lantaogo - hier war selbstständig repariert worden!

Mit meist erfreulichen Ergebnissen konnten wir dann nach 4 Tagen harter Arbeit die Rückreise antreten und ins heimische Ouaga zurückkehren (Hannes blieb noch 3 Tage in Niaamey (Niger)).

Sonnenuntergang über der Barrage von Fada

Somit haben wir nun in den letzten 3 Monaten alle Schulen von SEWA bis auf die fünf in Djibo besucht - vorab kann man sagen: Die Ergenbisse und technischen Zustände der Anlagen sind deutlich besser als bei den vorherigen Besuchen. Fremdnutzungen sind kaum noch vorhanden, doch ist die Wartung weiterhin ein Problem.

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Es weihnachtet in Ouaga

Seit einigen Wochen sind in Ouaga die Straßen weihnachtlich geschmückt, wie wir es uns nicht hätten erträumen lassen.

Geschmückte Straßen

Die Temperaturen von fast 30° lassen nicht ganz glauben, dass in solch einer Lehmhütte ein Krippenspiel gezeigt werden soll.

Krippenspiel

Es fehlt hier weder an echten Weihnachtsbäumen

Weihnachtsbaumverkauf am Straßenrand

noch an Dekorationen, die man eher Amerikanern zugetraut hätte.

Leucht-Deko

Auf diesem Weg wünschen wir allen Lesern Frohe Weihnachten!!

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