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Alle Beiträge von Innovative Hilfe

1000 € für SEWA e.V. durch 28 Rezepte

Wir sind wirklich begeistert von der Fremdkochen Aktion, die wir gemeinsam mit huettenhilfe.de initiiert haben!

Die Kochfreunde um huettenhilfe.de haben insgesamt 28 afrikanische Rezepte eingesandt die durch Sponsoren wie ecato, kunsthandel uerpmann, stylinrooms.de, naturkost.de, germanblogs.de , noows.de und africa-help.org selbst belohnt wurden.

Wir bedanken uns bei allen Einsendern, huettenhilfe und natürlich den Sponsoren!
Das Geld kommt dem Verein Sonnenenergie für Westafrika e.V. zugute, der damit Krankenstationen in ländlichen Regionen mit Licht versorgt.

In Kürze wird es hier alle Rezepte zum Download in Form eines kleinen PDF Kochbuches geben! :)

> Hier geht’s zu huettenhilfe.de und allen eingesandten Rezepten

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Rezepte sammeln fuer Krankenstationen!

Gemeinsam mit huettenhilfe.de sammeln wir jetzt Rezepte fuer SEWA und das Projekt Licht fuer Krankenstationen!

EInfach Rezept an huettenhilfe.de schicken und schon geben verschiedene Sponsoren einen Spendenbetrag ab! Wenn wir genug Rezepte zusammenbekommen, gibt es nach Ende der Aktion wohlmoeglich sogar ein schickes Kochbuch zum kostenlosen Download!

Los gehts und ab zu huettenhilfe!

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Social Camp 2008 in Berlin

socialcamp

Ich war heute beim Social Camp in Berlin Kreuzberg, wo verschiedene Netzaktivisten oder Vertreter von NGOs zusammentrafen und diskutierten oder referierten.

Auch ich habe mich beteiligt und versuchte einen knappen Überblick zum großen Thema “Online Marketing” zu geben. Es war leider etwas zuviel Inhalt für die doch recht kurze Zeit von 60 Minuten angesichts meines Vorhabens, alle relevanten Bereiche zumindest grob zu behandeln. Wer möchte, kann sich dennoch hier die Präsentation mit den wichtigsten Stichpunkten downloaden.

bild via

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re:publica 08 - Aktivismus 2.0

republica 2008 berlin

Auf der re:publica 08 in Berlin trifft sich die Blogger-Szene seit dem 2. April um vor allem über (netz-)politische Themen zu diskutieren.

Ein Punkt auf der Agenda: Advocacy 2.0: Digitaler Aktivismus.
Hier traf eine interessante Mischung an Vertretern bzw. Initiatoren aus dem Aktivismus-Bereich zusammen: Greenpeace und Aktion Mensch /dieGesellschafter sowie netzpolitik.org und 2 der Initiatoren der Free Burma Blogaktion.

Alle 5 Vertreter stellten zunächst ihre Projekte vor und schnell zeichneten sich die beiden Lager “große Organisation” und grassroot ab - hier & da eben Vor- und Nachteile. Auf der einen Seite standen große Medienkampagnen die durch vorhandene finanzielle Mittel möglich gemacht worden und auf der anderen Seite eben die Aktionen, die von der Basis kamen, wo Menschen sich einig waren etwas zu tun und das unabhängig von Spenden.

Interessant fand ich vor allem das Beispiel Greenpeace, die bekannt für ihre Aktionen sind, bei denen beispielsweise mal eben Schlauchboote auf einen Öltanker zufahren und dort einen Banner draufpacken. Diese Aktionen sind uns allen bekannt und haben sicher viele zum Nachdenken angeregt, den ein oder anderen sicher auch zum Handeln. Jedenfalls hat es Greenpeace in den vergangenen Jahren immer wieder geschafft, die Medien “zu hacken”. Volker Gassner von Greenpeace gab gleich am Beginn der Diskussionsrunde zu, dass sie das Internet noch nicht in dieser Form verstanden haben und nun Communites und Blogs aufziehen wollen, Community gibt es ja schon, braucht nur noch eine Plattform.

Man fragt sich ja schon an dieser Stelle, wie es sein kann dass netzpolitik.org & andere kleine Organisationen 15.000 Leute zum Thema Datensicherheit auf die Straßen bringen kann oder die Medien “hacken” kann, in dem ein paar Pinguine ins Abgeordnetenhaus zur Microsoft Lobbyaktion geschickt, die per Handy wiederrum direkt ins Netz gespeist werden.

Die großen Organisationen leiden ähnlich wie große Unternehmen unter verschiedenen Problemen:

  • zentrale Organisation mit Hierachie, verhindert u.U. die Durchsetzung der besten Idee, nur weil eine höhergestellte Person diese nicht akzeptiert
  • Level an Professionalität, denn das ein oder andere spannende Risiko kann oder darf eben nicht eingegangen werden, um Probleme mit Anwälten oder aber eben vllt. auch Unterstützern und Duldern aus dem Weg zu gehen
  • Trägheit, denn zuviele Menschen die sich abstimmen und dabei zuviele Dinge beachten müssen kommen langsamer zu einer Entscheidung und gehen dabei die Gefahr ein, einen “faulen Kompromiss” zu finden

Die Diskussionsrunde hat sich entsprechend des Bloggerumfeldes auf der republica natürlich ein wenig oppositionell gegenüber den “Großen” entwickelt. Was wird mit den Spendengeldern gemacht - Briefe versenden? Unterschriften sammeln? Die Großen konnten dagegenhalten, dass sie durchaus mehr tun und auch vieles erreichen - fundiert das Gegenteil zu beweisen vermochte aber meiner Ansicht nach niemand der Vertreter, dass gewisse Trends verschlafen wurden unter der die Effizenz zumindest im Vergleich leiden muß. Dafür gab es einen Hinweis auf die Kurzfristigkeit der Blogger Aktionen, am Beispiel der Free Burma Bloggeraktione gibt es hier eine Antwort darauf.

Schöne Schlußworte gab es seitens aller Beteiligten: “Hauptsache ist doch dass man sich für etwas einsetzt” (Volker Gassner, Greenpeace) und “Nie war es einfacher, seine Stimme zu erheben”. (Markus Beckedahl, netzpolitik.org)

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Uruguay kauft 100.000 Laptops

OLPC
Das OLPC (One Laptop per Child) Programm von Visionär Negroponte scheint langsam auf Touren zu kommen: die Regierung von Uruguay hat heute den Kauf von 100.000 Laptops bekannt gegeben. Bis 2009 sollen weitere 300.000 Stück dazu gekauft werden - damit wäre dann sogut wie jedes Schulkind im Lande versorgt.

Der Kaufpreis für jedes der sparsamen Laptop-Geräte beläuft sich auf 199 USD - also weit mehr als die ursprünglich angepeilten 100 Dollar. Doch das Ziel des OLPC Projektes war die Verkleinerung der sog. digitalen Kluft - also dem Auseinanderklaffen der hochtechnisierten und vernetzten Indusrienationen und Dritte Welt Ländern vor allem in Afrika - und dies wird nun zu einem Teil erreicht.

Mehr Informationen
heise.de - Ein Laptop für nahezu jedes Kind in Uruguay
BBC.co.uk - Uruguay buys first ‘$100 laptops’

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$100 Laptop geht in die Massenproduktion

OLPCZugegeben, der ursprünglich mit $100 günstige Laptop kostet nun $175 - aber günstiger als andere Geräte ist er immernoch. Das ehrgeizige Projekt von Nicholas Negroponte soll nach mehreren Jahren Entwicklungsarbeit nun in die Masseproduktion gehen und in wenigen Monaten Schulen in Entwicklungsländern erreichen. Ziel ist, die sogenannte “digitale Kluft” zwischen westlichen Ländern und ärmeren Regionen zu minimieren.

Damit können Schüler nun bald lernen, mit dem Computer zu arbeiten, der für ihr späteres Berufsleben mit großer Sicherheit eine hohe Bedeutung einnehmen wird. Gerade Schüler, die später studieren oder ins Ausland gehen, werden so effizienter arbeiten können.

Siehe auch
OLPC - offizielle Webseite
heise.de Technikticker - “One Laptop per Child” geht in die Massenproduktion
sueddeutsche.de - Laptop für die Lehmhütte

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Burkina Faso: Tischler gesucht!

Burkina FasoFranz Grandits vom Verein Hilfe Direkt aus Österreich sucht für seine Projekte gerade eine qualifizierte Hilfe. Wenn sich jemand angesprochen fühlt, bitte direkt melden.

Für unsere Lehrlingsausbildungsstätte in Kongoussi suchen wir wieder einen Tischler, nachdem der Vertrag von Alexander Johannik am 20. August 2007 ausläuft.
Geboten wird eine interessante und spannende berufliche Herausforderung im Norden von Burkina Faso: Der österreichische Tischler soll gemeinsam mit dem Eigentümer einer Tischlerei zehn Lehrlingen im Alter von 14 bis 21 Jahren europäische Qualitätsstandards vermitteln.
Der Verein übernimmt Kosten für Flug, Versicherung, Unterkunft sowie eine angemessene Aufwandsentschädigung.

Grundkenntnisse in Französisch sind erforderlich.

Mehr Infos
Hilfe-Direkt.at - Tischler gesucht

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Eye on Darfur - Satellitenbilder von der Krise

Flüchtlingslage in DarfurDarfur im Sudan ist durch seinen als “Darfur Krise” bekannten Konflikt weltweit zu traurigem Ruhm gekommen. Seit 2003 kämpfen zwei schwarzafrikanische Stämme gegen die arabisch dominierte Regierung in Khartum.

Vertreibung und Massenmord haben bis zu einem Friedensabkommen Anfang diesen Jahres zu geschätzten 400.000 Opfern und unzähligen Flüchtlingen geführt. Der Konflikt ist jedoch noch nicht beendet, da nicht alle Stämme dem Abkommen beigetreten sind.

Das Projekt Eyes on Darfur dokumentiert mit Satellitenbildern Dörfer und Flüchtlingslager, bringt die scheinbar unbeachtete Katastrophe jedem nach Hause.

12 von Amnesty International als von einem Angriff gefährdete Dörfer sind mit Live-Satelliten Bildern zu sehen.

Peter Mühlbauer von Telepolis (heise) dazu:

Eines der 16 Dörfer unter Beobachtung ist die Zaghawa-Siedlung Malam el Hosh, im Zentrum eines begehrten Weidegebiets im trockenen Norden. Sie gilt als ein mögliches Ziel für Angriffe von Dschandschawid-Reitern. Was die Bilder nicht zeigen, ist, ob ein Angriff nicht möglicherweise auch deshalb erfolgt, weil die Einwohner arabischen Nomaden traditionelle Tränkerechte versperren, auf welche diese angewiesen sind. Malam el Hosh wird von der islamistischen (genauer: [extern] turabistischen) Zaghawa-Rebellengruppe Justice and Equality Movement (JEM) kontrolliert, die sich dem Friedensabkommen vom 5. Mai 2006 verweigert. Nach Angaben der AAAS-Sprecherin Suzanne Trimel ist der Brunnen seit 2003 für arabische Nomaden vollständig gesperrt. Früher kamen in der von Februar bis Juli andauernden Trockenzeit Nomaden aus der gesamten Umgebung mit ihren Herden – auch der bekannteste und wegen Kriegsverbrechen gesuchte Dschandschawid-Führer Musa Hilal. Doch nicht nur er, auch die Regierung des Sudan hat ein Interesse daran, das JEM von einer wirtschaftlichen Lebensader abzuschneiden und so leichter besiegen zu können.

> Eyes on Darfur
> Wikipedia - Konflikt in Darfur
> Telepolis - Computerwache

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Mind the Baby

Und eine weitere, nette Aktion. Die Mädels und Jungs von dropping knowledge aus Berlin haben einen Clip anlässlich des G8 Gipfels gedreht. Er zeigt die 8 Staatsmänner auf Wakeboards, von zwei Schnellbooten gezogen, durch die Spree rasen. Das “afrikanische Riesenbaby” Madele treibt derweil hilflos im Wasser.


MIND THE BABY
Hochgeladen von dropping_knowledge

Mehr dazu
dropping knowledge G8 Website

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War leaves many scars

o_misereor-1.jpg Mit dieser Kampagne hat MISEROR den Black Pencil Award bei D&AD gewonnen.

via

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