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Große Fortschritte

Die Arbeiter trotzen dem Regen, und bauen Steinchen für Steinchen den Tank weiter. Währenddessen arbeitet ein weiterer Maurer und macht das Stückchen “Dach” zu, was vor 6 Monaten übriggeblieben ist.

 

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Tag 6

Anbei ein kleiner Überblick über die Aktivitäten beim Bau.

Zuerst wurden die Bausteine geliefert, anschließend mussten die Arbeiter der Grube wieder herichten, nachdem Regen vieles zerstört hatte. Nachdem alles abgesichert war, wurde das Concrete Fundament gebaut, und die ersten Wände hochgezogen. Ein weiterer Maurer machte sich derweil an die Verkleinerung der Fenster.

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Fertig gegraben .. oder doch nicht?

Eigentlich sollte bereits gestern die Grube gehoben sein, aber einstürzende Erdwände verzögern den Abschluss. Dies liegt vor allen an den Gräbern, welche die Erdmassen zu nah an die Grube angehäuft haben.

In der Nacht stürzten erneut die Erdmassen in die Grube.

Die Gräber versuchten alles wieder zu bereinigen.

Am Mittag war feinschliff angesagt.

Dies wurde von unserem Bauleiter Kwasi Asarae Nyarko von KAC AES Worldwide Ghana Ltd. beaufsichtigt.

Anschließend wurde die Grube neu vermessen, ..

.. und Kwasi legte noch selbst Hand an.

Zu guter Letzt muss das Werkzeug gesäubert werden.

Kieselsteine sollten den Schlamm Herr werden, und eine Steinblöcke die Erdmassen aufhalten.

Währenddessen müssen die Fenster verkleinert werden. Anfangs gingen wir von Schiebefenster aus, mittlerweile haben wir uns aus Kostengründen auf Klappfenster verständigt. Diese sind jedoch geringfügig kleiner, und so muss eine Reihe Zementblöcke hinzugefügt werden. Dies wurde schon einmal vorbereitet.

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Inspektion der Abwassertankgrube

Nachdem über Nacht weitere Seitenwände zum Teil einstürzten, weil sich die Arbeiter nicht daran halten wollten, das ausgeschauffelte Material weiter weg von der Grube zu platzieren, besuchte am Nachmittag der Vereinsvorsitzende Kojo Mbir den Bauplatz. Es wird wohl einen Tag länger dauern, bevor die Grube für die weiteren Bauschritte für den Abwassertank freigegeben werden kann.

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Kleine Probleme beim Graben

Und es wurde weiter gebuddelt. Bereits um 7 Uhr ging es los, und aktuell, wo ich das schreibe, wird weiterhin gegraben.

Wie bereits gestern berichtet, ist der Boden noch immer sehr nass. Dies verursachte erste kleinere Probleme, da die Seitenwände einstürzten. Die Näße floss in die Grube, und das Wasser musste mit Eimern geleert werden.

 

Dennoch, kein Problem, es kann weitergehen, nur mussten die 3 Arbeiter darauf achten, nicht zuviel Gewicht an den Aussenrändern aufzuschichten. Daher wurde die Erde immer wieder umgelagert.

Aufgrund der eingestürzten Erdmassen, welche auch erst einmal wieder weggetragen werden mussten, konnte die Grube heute noch nicht fertig werden. Morgen wird wohl noch einmal 6 Stunden gebuddelt. Die Arbeiter sind aber schon sehr müde, und haben sich zu Recht eine Pause verdient.

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Graben ..

.. war heute erstmals angesagt. Es wird die Grube für den späteren Abwassertank ausgehoben. 2,70m breit, 4m lang, und 2m tief soll es sein. 3 Arbeiter, bewaffnet mit Spitzhacke, Schaufel und Spaten, machten sich gegen 9 Uhr am heutigen Sonntag an die Arbeit. Während alle anderen in die Kirche gingen, verdienen sie ihr Brot mit graben.

Wir hatten befürchtet, dass das Erdreich sehr hart sein wird, wie vor 3 Jahren, beim Graben fürs Fundament. Aber der Regen hat alles aufgeweicht, wir hatten Glück. Die Arbeit ging ging von der Hand, nur musste immer wieder aufgepasst werden, dass die Seitenwände nicht einstürzen, weil das Wasser so hoch stand.

Bereits vor 2 Tagen kam noch eine Lieferung Steine an, welche später für den Bau des Abwassertanks benötigt wird.

Derweile wurde unser Land besprüht, um Herr über die Lage des Unkraut zu werden. Aufgrund des guten Regensaison ist dies so hart und stark gewachsen, dass es 5 Personen 3 Tage kosten würde, um alles zu entfernen.

Wir möchten gerne die Plattform für den Wassertank jetzt gemeinsam mit dem Abwassertank bauen. Unterstützt uns jetzt und macht dies möglich. Mehr Informationen auf africahelp.org/wassertank

 

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Vorbereitungen für den nächsten Bauabschnitt

Auf africahelp.org/wassertank wird aktuell die Trommel für die neue Spendenaktion gerührt, auf facebook konntet ihr in den letzten 3 Wochen jeden Montag und Donnerstag tolle Kurzfilme über unsere Arbeit in Ghana sehen – und jetzt laufen bereits die Vorbereitungen für den nächsten Bauabschnitt.

Dank der Bemühungen der Freiburger AIM. Jugend beim unserem jährlichen Benefizfestival African Kiss konnten ausreichend Spenden gesammelt werden, um den Abwassertank für unser zukünftiges Ausbilungszentrum. Zusätzlichen werden die Tür- und Fensterrahmen angebracht.

Sollten die notwendigen Mittel für den Bau der Wassertank-Plattform bei unserer aktuellen Spendenaktion zusammen kommen (noch fehlen 370 €, tand: 29. Juli 2011), wird sofort die Plattform mitgebaut. So könnt ihr verfolgen, wie eure Spende ihre Verwendung findet, und zu 100% dem Projekt “AIM. Ausbildungszentrum” zugeführt wird.

Die letzten zwei Tage wurde das Unkraut nieder gedroschen, ganz traditionell mit einer Machete. Dies seht ihr gleich auf den Bildern.

Anschließend wurde bestimmt, an welche Stelle der Abwassertank gebaut wird, und die ersten Messungen angestellt.

Kurz darauf kam bereits der Sand an.

Wir freuen uns sehr über eure Unterstützung. Helft uns weiterhin und seid dabei, wenn das Ausbildungszentrum seine Form annimmt. Spendet jetzt und baut den Wassertank für ein nachhaltigen Trinkwasserversorgungssystem für die Kinder und Jugendlichen des AIM. Komenda Ausbildungszentrums.

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Hungersnot in Ostafrika – Aufruf zum Spenden

Africa-Help.org e.V. ist eine unabhängige Organisation, wir unterstützen kleine Projekte in Afrika die nachhaltige Strukturen aufbauen. Unsere Philosophie ist “Hilfe zur Selbsthilfe”.

Es gibt aber einen Punkt, an dem wir einfach helfen müssen. In verschiedenen Ländern in Ostafrika, darunter Kenia, Äthiopien und Somalia ist der Regen ausgefallen, die Agrarproduktion funktioniert nicht mehr. Hundertausende Menschen leiden unter gefährlichem Hunger. Ich zitiere den Leiter der Vereinten Nationen Ban Ki Moon:

In Ostafrika kämpfen Millionen Menschen gegen den Hungertod. Unzählige Flüchtlinge aus Somalia suchen Schutz in Äthiopien und Kenia, dabei leiden die Länder selbst unter der Dürre. Bisher hat die internationale Gemeinschaft nur die Hälfte der benötigten 1,11 Milliarden Euro bereitgestellt. Jeder Einzelne muss sich fragen, wie er helfen kann.

Ihr könnt den kompletten Beitrag bei Sueddeutsche Online lesen.

Bitte helft. Wir empfehlen UNICEF.

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