August 20, 2011 um 13:10
verfasst von Jörn Preuß
Ein kleiner großer Überblick, was alles passiert ist, und wie wir es geschafft haben, dass dieser Bauabschnitt auch schon wieder fertig ist. Der Fäkalientank, die Fenster und Türrahmen inkl. Eisenverstärkung, die Feuchtigkeits-Schutzmauer um das Gebäude sowie die Vorbereitung für die Stromverlegung als auch das Sprühen und Bepflanzen des Landes haben in etwa 4000 Euro gekostet. Möglich gemacht wurd dies von der AIM. Jugend und Ihrem Engagement für das große African Kiss Festival in 2010. Vielen Dank an euch!
Danke auch an Kwasi Nyarko und seine Bauarbeiter von KAC AES GH Worldwide Ltd. Thank you.


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August 14, 2011 um 22:27
verfasst von Jörn Preuß
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August 8, 2011 um 00:39
verfasst von Jörn Preuß
Wie ihr gleich sehr, sind wir fast fertig. Ein Überblick:

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August 7, 2011 um 01:10
verfasst von Jörn Preuß
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August 6, 2011 um 01:22
verfasst von Jörn Preuß
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August 5, 2011 um 03:37
verfasst von Jörn Preuß
Anbei ein kleiner Überblick über die Aktivitäten beim Bau.
Zuerst wurden die Bausteine geliefert, anschließend mussten die Arbeiter der Grube wieder herichten, nachdem Regen vieles zerstört hatte. Nachdem alles abgesichert war, wurde das Concrete Fundament gebaut, und die ersten Wände hochgezogen. Ein weiterer Maurer machte sich derweil an die Verkleinerung der Fenster.
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August 4, 2011 um 01:15
verfasst von Jörn Preuß
Eigentlich sollte bereits gestern die Grube gehoben sein, aber einstürzende Erdwände verzögern den Abschluss. Dies liegt vor allen an den Gräbern, welche die Erdmassen zu nah an die Grube angehäuft haben.
In der Nacht stürzten erneut die Erdmassen in die Grube.
Die Gräber versuchten alles wieder zu bereinigen.
Am Mittag war feinschliff angesagt.
Dies wurde von unserem Bauleiter Kwasi Asarae Nyarko von KAC AES Worldwide Ghana Ltd. beaufsichtigt.
Anschließend wurde die Grube neu vermessen, ..
.. und Kwasi legte noch selbst Hand an.
Zu guter Letzt muss das Werkzeug gesäubert werden.
Kieselsteine sollten den Schlamm Herr werden, und eine Steinblöcke die Erdmassen aufhalten.
Währenddessen müssen die Fenster verkleinert werden. Anfangs gingen wir von Schiebefenster aus, mittlerweile haben wir uns aus Kostengründen auf Klappfenster verständigt. Diese sind jedoch geringfügig kleiner, und so muss eine Reihe Zementblöcke hinzugefügt werden. Dies wurde schon einmal vorbereitet.

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August 3, 2011 um 12:33
verfasst von Jörn Preuß
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