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	<title>Africa-Help.org - Afrika helfen &#187; Innovative Hilfe</title>
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		<title>Kony 2012 &#8211; Eine globale Chance.</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 21:36:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Innovative Hilfe]]></category>
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		<category><![CDATA[NGO]]></category>
		<category><![CDATA[uganda]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen hat die amerikanische Organisation Invisible Children das Video „Kony 2012“ auf YouTube ver&#246;ffentlicht und in k&#252;rzester Zeit durch virale Verbreitung Millionen erreicht. Durch die enorme Verbreitung entstand auch harsche Kritik. Berichte aus Blogs und namhaften Zeitungen in der gesamten Welt kritisieren die Simplifizierung des Konfliktes in Uganda, die Verwendung von Spendengeldern und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen hat die amerikanische Organisation <a href="http://www.invisiblechildren.com">Invisible Children</a> das Video „<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Y4MnpzG5Sqc">Kony 2012</a>“ auf YouTube ver&ouml;ffentlicht und in k&uuml;rzester Zeit durch virale Verbreitung Millionen erreicht. Durch die enorme Verbreitung entstand auch harsche Kritik.</p>
<p>Berichte aus <a href="http://www.spreeblick.com/2012/03/07/kony2012-und-invisible-children/">Blogs</a> und namhaften <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/umstrittenes-video-kony-eine-kampagne-die-froesteln-laesst-1.1305052-2">Zeitungen</a> in der gesamten Welt kritisieren die Simplifizierung des Konfliktes in Uganda, die Verwendung von Spendengeldern und hinterfragen die Sinnhaftigkeit vom Weiterleiten eines solchen Videos &uuml;ber diesen Konflikt. Oft h&ouml;rt und liest man „so einfach wird sich dieser Konflikt nicht l&ouml;sen lassen“.</p>
<p>Dies verkennt meiner Ansicht nach das Ziel der Kampagne. Die Gr&uuml;nder der NGO sind Filmemacher ihr Ziel ist den „Rebellenf&uuml;hrer“ Joseph Kony zu „stoppen“ und vor den internationalen Gerichtshof in Den Haag zu bringen. Mit dem Video solle diese Figur „ber&uuml;hmt“ aber „nicht beliebt“ gemacht werden. Die globale Aufmerksamkeit soll auf ihn gelenkt werden.</p>
<p>Das Video ist eine 30 min&uuml;tige Dokumentation h&ouml;chster Qualit&auml;t, das Inhalte vereinfacht und dramaturgisch perfekt aufgebaut  ist. Es wurde &uuml;ber soziale Kan&auml;le wie Facebook von jungen Menschen aus Nordamerika und Europa an deren Freunde geschickt, die sich sonst vor allem f&uuml;r Videos von Lady Gaga oder kuschelnden Katzen interesserien.</p>
<p><code><iframe src="http://www.youtube.com/embed/Y4MnpzG5Sqc" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe><br />
</code></p>
<p>Wir alle wissen, wie schwierig es in unser heutigen Welt ist, Aufmerksamkeit zu erregen. „Kony 2012“ wurde innerhalb weniger Tage vom Internet-Hit mit mehreren Millionen Views zum Thema in Zeitungen und auf Parties. Das Ziel von Invisible Children ist erreicht, jeder kennt nun Joseph Kony. Ein Problem aus Uganda in Afrika.</p>
<p>Warum aber wird vor allem Kritik laut? Bei einer derartig rapiden Verbreitung ist es gesellschaftlich wohl auch sinnvoll, Kritiker zu haben, welche die Botschaft hinterfragen. Das Manipulationsrisiko ist immerhin enorm. Und wir alle wissen, dass die Verhaftung Konys kein unblutiger Spaziergang sein kann und dass Kony nicht der einzige m&ouml;rderische Armeef&uuml;hrer der Welt ist.</p>
<p>Lasst uns nicht unkritisch sein, lasst uns die Probleme nicht vereinfachen wollen. Aber „Kony 2012“ hat es geschafft, ein Problem aus Afrika in den Mittelpunkt der globalen Aufmerksamkeit zu r&uuml;cken. Lasst uns hoffnungsvoll sein, dass wir als globale Gesellschaft nicht bereit sind zu akzeptieren, dass Menschen und vor allem Kinder irgendwo auf der Welt auf diese Weise zu Tode kommen. Wir k&ouml;nnen nicht alles Unrecht auf einmal beseitigen. Nichts wird perfekt sein, keine L&ouml;sung, keine NGO, kein Video.</p>
<p>Aber wenn wir hier sitzen bleiben und versuchen, die negativen Seiten hervorzuheben als Best&auml;tigung unserer Passivit&auml;t, dann werden wir zu dem Zyniker, der wir nie sein wollten. Wir haben hier eine globale Diskussion &uuml;ber ein afrikanisches Problem, ein Problem, dass niemand von uns gut hei&szlig;en kann. Lasst uns doch hier anfangen und ein Zeichen setzen. Dann haben wir als globale Gemeinschaft zusammen etwas erreicht, worauf wir stolz sein k&ouml;nnen.</p>
<p>Ich sehe dieses Video bereits jetzt als eines der sch&ouml;nsten Ph&auml;nomene, das nicht zuletzt durch das Internet m&ouml;glich geworden ist. Jetzt liegt es an uns, etwas daraus zu machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&gt;&gt; zur Website der NGO <a href="www.invisiblechildren.com/">Invisible Children</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bill Gates &#252;ber seine Stiftung</title>
		<link>http://africahelp.org/blog/africa-helporg/bill-gates-uber-seine-stiftung/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 19:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Africa-Help.org]]></category>
		<category><![CDATA[Innovative Hilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Johnny H&#228;usler von Spreeblick hat Bill Gates in Berlin getroffen und berichtet, was dieser zu erz&#228;hlen hat. Unter anderem zum Thema Entwicklungshilfe-Kritik: Wenn er sich bei Zahlen in zweifacher Milliardenh&#246;he korrigiert, geht es um die Stellen hinter dem Komma, und wenn er auf Kritik an der Entwicklungshilfe, wie im Fall des Buches von Dambisa Moyo, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2011/05/bill_melinda.jpg"><img class="size-full wp-image-2308 alignright" style="border: 8px none; align: right;" title="bill_melinda" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2011/05/bill_melinda.jpg" alt="" width="202" height="249" /></a></p>
<p>Johnny H&auml;usler von Spreeblick hat Bill Gates in Berlin getroffen und berichtet, was dieser zu erz&auml;hlen hat.</p>
<p>Unter anderem zum Thema Entwicklungshilfe-Kritik:</p>
<blockquote><p>Wenn er sich bei Zahlen in zweifacher Milliardenh&ouml;he korrigiert, geht  es um die Stellen hinter dem Komma, und wenn er auf Kritik an der  Entwicklungshilfe, wie im Fall des Buches von <a title="&amp;Ouml;ffnet sich in einem neuen Fenster" href="http://africahelp.org/blog/afrika/warum-die-entwicklungshilfe-tot-ist/" target="_blank">Dambisa Moyo</a>, angesprochen wird, beurteilt er diese marktwirtschaftlich:<strong><em></em></strong></p>
<p><strong><em>Yes,  there is a great market for pessimism. There is a great market for  optimism as well, but unfortunately there is not a big market for  realism. The people who write those books should have done their  homework, otherwise they’re nothing but people who want to sell books.</em></strong></p>
<p><strong><em>We need more analysis. With proper analysis, some things are pretty simple.</em></strong></p></blockquote>
<p>Desweiteren &auml;u&szlig;ert er sich zur Wichtigkeit sanit&auml;rer Anlagen ohne Wasserverbrauch und stellt sich in seinen Zielen &auml;u&szlig;erst optimistisch dar.</p>
<blockquote><p><strong><em>The bi</em></strong><strong><em>ggest mistake is not to aim for the highest goals. It  might still take a very long time to find a cure for Aids, but it needs  to be done and it will be.</em></strong></p></blockquote>
<p>&gt;&gt; weiterlesen auf <a title="bill gates bei spreeblick" href="http://www.spreeblick.com/2011/04/06/bill-gates-in-toilets-were-the-kings/">Spreeblick</a></p>
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		<title>15 Euro Wikipedia-Computer</title>
		<link>http://africahelp.org/blog/innovative-hilfe/15-euro-wikipeadia-computer/</link>
		<comments>http://africahelp.org/blog/innovative-hilfe/15-euro-wikipeadia-computer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 09:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovative Hilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach mehreren Versuchen mit Notebooks im $100 Bereich, nun eine viel g&#252;nstigere L&#246;sung, die darauf angelegt ist mit TV Bildschirmen zu arbeiten. Erfinder des Humane PC Braddock Gaskill erkl&#228;rt: “Hundreds of millions of households have TVs but no access to the internet” Daher besteht das Ger&#228;t lediglich aus einem micro SD Kartenleser und Anschl&#252;ssen f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2010/07/PC_setup.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1820" title="PC_setup" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2010/07/PC_setup.jpg" alt="" width="460" height="315" /></a></p>
<p>Nach mehreren Versuchen mit Notebooks im $100 Bereich, nun eine viel g&uuml;nstigere L&ouml;sung, die darauf angelegt ist mit TV Bildschirmen zu arbeiten. Erfinder des <strong>Humane PC</strong> Braddock Gaskill erkl&auml;rt:</p>
<blockquote><p>“Hundreds of millions of households have TVs but no access to the internet”</p></blockquote>
<p>Daher besteht das Ger&auml;t lediglich aus einem micro SD Kartenleser und Anschl&uuml;ssen f&uuml;r TV und Tastatur. Die Technik ist das G&uuml;nstigste, was man finden konnte. Auf den micro SD Karten lie&szlig;e sich dann beispielsweise die offline Version von Wikipedia oder andere Publikationen verstauen.</p>
<blockquote><p>&#8220;The combination of a computing platform and a encyclopedia opens up the world to them.&#8221;</p></blockquote>
<div><a href="http://www.wired.com/gadgetlab/2010/07/humane-wikipedia-reader/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+wired%2Findex+%28Wired%3A+Index+3+%28Top+Stories+2%29%29&amp;utm_content=Netvibes#ixzz0uyByY7Q1"></a></div>
<p>&gt;&gt; <a href="http://" target="_blank">mehr Infos</a></p>
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		<title>Grundeinkommen: Der Test in einem afrikanischen Dorf</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 22:32:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovative Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[grundeinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[namibia]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Grundeinkommen ein neuer, sehr radikaler Ansatz zur L&#246;sung der Verteilungs- und Besch&#228;ftigungsproblematik ist, spricht sich langsam herum. Die Idee sieht vor, jedem Menschen ein Grundgehalt f&#252;r ein Leben in W&#252;rde und damit die Macht &#252;ber das eigene Leben in die Hand zu geben. Vielen ist diese Idee noch zu radikal und es schreit gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-1427 alignnone" title="im-dorf-der-zukunft" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2009/08/im-dorf-der-zukunft.jpg" alt="im-dorf-der-zukunft" width="317" height="400" /></p>
<p>Das Grundeinkommen ein neuer, sehr radikaler Ansatz zur L&ouml;sung der Verteilungs- und Besch&auml;ftigungsproblematik ist, spricht sich langsam herum. Die Idee sieht vor, jedem Menschen ein Grundgehalt f&uuml;r ein Leben in W&uuml;rde und damit die Macht &uuml;ber das eigene Leben in die Hand zu geben. Vielen ist diese Idee noch zu radikal und es schreit gerade zu nach Feldversuchen. In einem Dorf in Namibia wurde ein Solcher nun gestartet. Die Druckversion des Spiegel berichtet dar&uuml;ber.</p>
<p>Ich zitiere den gleichen Ausschnitt, wie INITIATIVE GRUNDEINKOMMEN, die den Spiegel Artikel freundlicherweise eingescannt hat. Es beschreibt, was eine Dorfbewohnerin mit diesem Geld unternahm:</p>
<blockquote><p>&#8220;Mit den ersten 100 Dollar kaufte sie sich einen Sack Mehl, etwas Hefe, Feuerholz und eine Alu-Platte. Sie grub ein Loch in den Sand vor ihrer H&uuml;tte, legte das Holz hinein und z&uuml;ndete es an. Dar&uuml;ber stellte sie eine &Ouml;ltonne, die sich erhitzte. Aus dem Mehl hatte sie einen Teig anger&uuml;hrt, den sie in leere Sardinendosen f&uuml;llte, stellte sie in die Tonne, legte die Platte obendrauf, wartete. Nach 20 Minuten hatte sie ihre erste Ladung Mini-Brot.</p>
<p>Sie fing an zu verkaufen, f&uuml;r einen Namibia-Dollar das St&uuml;ck. Schnell sprach sich herum, dass Frieda Brot verkaufte, g&uuml;nstig und gut, dass man fr&uuml;h da sein m&uuml;sse. Nach zehn Monaten hatte sie so viel Gewinn gemacht, dass sie sich einen Herd kaufen konnte f&uuml;r 3000 Namibia-Dollar, kaum jemand sonst besitzt einen Herd. Sie ist stolz, &#8216;guckmal, drei Platten&#8217;. Sie &ouml;ffnet die Klappe, schliesst sie wieder, &ouml;ffnet sie, holt ihr kleinen Sardinenb&uuml;chsen heruas. &#8216;Jetzt kann ich 250 kleine Brote am Tag backen&#8217;, sagt Frieda. Das macht t&auml;glich 250 Dollar.&#8221;</p></blockquote>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.initiative-grundeinkommen.ch/content/blog/2009/08/im-dorf-der-zukunft.html">zur Seite von INITIATIVE GRUNDEINKOMMEN und dem Spiegel Artikel</a></p>
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		<title>Warum die Entwicklungshilfe „tot“ ist</title>
		<link>http://africahelp.org/blog/afrika/warum-die-entwicklungshilfe-tot-ist/</link>
		<comments>http://africahelp.org/blog/afrika/warum-die-entwicklungshilfe-tot-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 20:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Africa-Help.org]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
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		<category><![CDATA[Dambisa Moyo]]></category>
		<category><![CDATA[Dead Aid]]></category>
		<category><![CDATA[entwicklungshilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die in Sambia geborene &#214;konomin Dambisa Moyo ist nicht die erste Person aus Afrika, die ein Ende der Entwicklungshilfe fordert. Auch wir denken so. Seit Jahrzehnten pumpen westliche Regierungen und Organisationen Geld, Nahrungsmittel und G&#252;ter nach Afrika. Viel hat sich in den meisten Regionen trotzdessen nicht zum Besseren ver&#228;ndert. Aber warum? Sollten von dem Geld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-1343 alignnone" title="220px-dambisa_moyo" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2009/05/220px-dambisa_moyo.jpg" alt="220px-dambisa_moyo" width="220" height="332" /></p>
<p>Die in Sambia geborene &Ouml;konomin <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Dambisa_Moyo">Dambisa Moyo</a> ist <a href="http://www.faz.net/s/Rub050436A85B3A4C64819D7E1B05B60928/Doc~EAAA8CB14DE444D8FAEAB11891185C79F~ATpl~Ecommon~Scontent.html">nicht</a> die erste Person aus Afrika, die ein <a href="http://www.amazon.de/Dead-Aid-Working-Better-Africa/dp/0374139563/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1243281933&amp;sr=8-2">Ende der Entwicklungshilfe</a> fordert. Auch wir denken so.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Entwicklungshilfe">Seit Jahrzehnten</a> pumpen westliche Regierungen und Organisationen Geld, Nahrungsmittel und G&uuml;ter nach Afrika. Viel hat sich in den meisten Regionen trotzdessen nicht zum Besseren ver&auml;ndert. Aber warum? Sollten von dem Geld nicht Schulen gebaut und von den Nahrungsmitteln das Hungern beendet werden? Ist „spenden&#8221; nun also doch nicht gut?</p>
<p>Der Absicht ist sicher nicht falsch, nur wurde bisher das Konzept der Entwicklungshilfe von Regierungen und den meisten gr&ouml;&szlig;eren Organisationen nicht weiter entwickelt &#8211; oder &#8211; viel besser gesagt, es hat sich verselbstst&auml;ndigt zu &ouml;konomischen Operationen, die den Absendern der „Hilfe&#8221; mehr hilft, als den Empf&auml;ngern.</p>
<p>Regierungen, die nicht in der Lage sind, ein Land zu verwalten und aufzubauen, wurden w&auml;hrend der letzten Jahrhunderte in Europa meist durch Revolutionen oder von Nachbarl&auml;ndern beseitigt. So wurden Staaten im damaligen Ostblock vielmehr sanktioniert, als das so etwas wie Entwicklungshilfe betrieben wurde. Die Regierungen litten unter dem Druck seitens ihrer Bev&ouml;lkerung und kamen im beispielhaften Fall von Ostdeutschland auch durch diesen zum Fall.</p>
<p>In Afrika dagegen erleben wir in vielen L&auml;ndern einen Herrschaftsstil, der kaum tragbar ist. Die Charts der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Political_corruption">korruptesten L&auml;nder</a> werden von afrikanischen L&auml;ndern angef&uuml;hrt. Nur durch die Aufrechterhaltung minimalster Standards wie die Ern&auml;hrung geht es weiter, auch wenn die Regierung sich mehr um den Kauf von Waffensystemen zur eigenen Machterhaltung k&uuml;mmern. Das Problem ist nur, um die Aufrechterhaltung m&uuml;ssen sie sich selbst nicht k&uuml;mmern. Die Bereitstellung von Zahlen zu Hungernden unter der eigenen Bev&ouml;lkerung gleicht einer Bestellung &#8211; einer kostenlosen Bestellung im Westen. Und dort geht es weiter: statt ein Ziel zu suchen, orientieren sich die Organisationen am Bek&auml;mpfen von Symptomen und vermarkten diese medial etwa mit entsprechenden Bildern meist aufgebl&auml;hter Kinderb&auml;uche. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Political_corruption">Selbstregulierung</a> wie in der Werbeindustrie haben diese Art &amp; Weise der Werbung zwar ge&auml;chtet, doch sie verschleiert nur das Anliegen dieser Organisationen: Die Schaffung kontinuierlicher Geldstr&ouml;me zur Finanzierung gigantischer Apparate und zur Abwicklung gro&szlig;er Deals.</p>
<p><strong>Was nun ist dann noch sinnvoll?</strong></p>
<p>Wir k&ouml;nnen nicht leugnen, dass in Afrika vielerorts weiterhin von Instabilit&auml;t, Hunger und Krankheiten geplagt wird. Die Entwicklung in vielen Bereichen liegt weit zur&uuml;ck, w&auml;hrend westliche L&auml;nder st&auml;ndig einen Gang zulegen m&uuml;ssen, um im globalen Markt weiter bestehen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Die meisten Staaten Afrikas haben hier kaum eine Chance, in den n&auml;chsten Jahrzehnten &uuml;ber die Rolle von Abnehmern billiger chinesischer G&uuml;ter hinwegzukommen.</p>
<p>Sollen wir hier helfen? Doch wo?</p>
<p>Sicherlich kann man behaupten, die afrikanischen L&auml;nder sollen alles selbst machen. Sie werden ihre Entwicklung so durchleben, wie unsere Vorfahren es gemacht haben. Aber was ist dann mit dem globalen Markt? K&ouml;nnen wir uns sicher sein, dass afrikanische L&auml;nder die Kraft von alleine aufbringen, um im Turbo an uns heranzukommen? Wie lange wird es dauern, und kann es Hunger und Krankheiten beseitigen? Oder werden diese eher einer der Gr&uuml;nde sein, warum sie es nie schaffen werden?</p>
<p>Ganz sicher k&ouml;nnen wir da nicht sein. Und deswegen ist es unsere Verantwortung, zu unterst&uuml;tzen. Allerings mit dem Ziel uns selbst &uuml;berfl&uuml;ssig zu machen. Denn nur so werden wir die richtigen Ma&szlig;nahmen ergreifen, um das Fundament zu legen, sodass die afrikanischen L&auml;nder ihr Profil finden und ihre Reicht&uuml;mer in Wohlstand umsetzen. Und nur <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Dambisa_Moyo">gebildete, verantwortungsvolle Afrikaner</a> werden dazu in der Lage sein.</p>
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		<title>SMS Hilfe: Bildung in Komenda</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 12:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Africa-Help.org]]></category>
		<category><![CDATA[Innovative Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt AIM]]></category>
		<category><![CDATA[computerschule]]></category>
		<category><![CDATA[ghana]]></category>
		<category><![CDATA[komenda]]></category>
		<category><![CDATA[sms]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach langer Vorbereitungszeit zusammen mit den Jungs von Spendino k&#246;nnen wir nun endlich auch Hilfe per SMS entgegennehmen. Wer Joern, Milena, Janna und Co. in Komenda/Ghana bei ihren Projekten wie dem Bau des IT-Ausbildungszentrums unterst&#252;tzen will, kann in Zukunft einfach eine SMS mit &#8220;BILDUNG&#8221; an 81190 senden und gibt so 2,99 EUR direkt an das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1296" title="africahelporgsmshilfe" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2009/05/africahelporgsmshilfe.gif" alt="africahelporgsmshilfe" width="650" height="300" /></p>
<p>Nach langer Vorbereitungszeit zusammen mit den Jungs von <a href="http://www.spendino.de">Spendino</a> k&ouml;nnen wir nun endlich auch <a href="http://africahelp.org/sms/">Hilfe per SMS</a> entgegennehmen. Wer Joern, Milena, Janna und Co. in Komenda/Ghana bei ihren <a href="http://africahelp.org/blog/category/aim/">Projekten</a> wie dem Bau des IT-Ausbildungszentrums unterst&uuml;tzen will, kann in Zukunft einfach eine SMS mit &#8220;BILDUNG&#8221; an 81190 senden und gibt so 2,99 EUR direkt an das Projekt!</p>
<p>Ich bin mir sicher, so k&ouml;nnen wir noch direkter in die Arbeit in Komenda eingreifen und die sinnvolle Arbeit finanziell unterst&uuml;tzen!</p>
<p>Wir sehen das als Test und werden bei Erfolg unsere beiden Partnerprojekte <a href="http://solar-afrika.de/" target="_blank">SEWA</a> und <a href="http://deltacultura.org/at/" target="_blank">Delta Cultura</a> auch mit diesem Feature ausstatten!</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://africahelp.org/blog/1199/">Mehr Infos</a>!<br />
&gt;&gt; <a href="http://africahelp.org/blog/presse/">Presse-Infos</a></p>
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		<title>Travel 4 handicaped</title>
		<link>http://africahelp.org/blog/innovative-hilfe/travel-4-handicaped/</link>
		<comments>http://africahelp.org/blog/innovative-hilfe/travel-4-handicaped/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 21:33:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovative Hilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Stephanie vom Radeberger Verein Offroad Travel e.V. hat mich freundlicherweise &#252;ber das Projekt von ihr und ihrer Mitstreiter/innen informiert! Das Projekt veranstaltet Touren f&#252;r behinderte Menschen in Entwicklungsl&#228;nder, vor allem Afrika, anbieten. Diese Menschen helfen dort aktiv mit, Entwicklungshilfe zu leisten. So werden unter anderem ausgediente Rollst&#252;hle, Gehst&#246;cke und anderes verteilt. Weitere Infos und Videos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1182" title="projektet4h" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2009/03/projektet4h-300x224.jpg" alt="projektet4h" width="300" height="224" /></p>
<p>Stephanie vom Radeberger Verein <a href="http://www.offroad-travel.org/projekte.html">Offroad Travel e.V.</a> hat mich freundlicherweise &uuml;ber das Projekt von ihr und ihrer Mitstreiter/innen informiert!</p>
<p>Das Projekt veranstaltet Touren f&uuml;r behinderte Menschen in Entwicklungsl&auml;nder, vor allem Afrika, anbieten. Diese Menschen helfen dort aktiv mit, Entwicklungshilfe zu leisten. So werden unter anderem ausgediente Rollst&uuml;hle, Gehst&ouml;cke und anderes verteilt.<br />
Weitere Infos und Videos gibt es <a href="http://www.offroad-travel.org/filme.html">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>1000 € f&#252;r SEWA e.V. durch 28 Rezepte</title>
		<link>http://africahelp.org/blog/africa-helporg/1000-e-fuer-sewa-ev-durch-28-rezepte/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 10:44:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Africa-Help.org]]></category>
		<category><![CDATA[Innovative Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt SEWA]]></category>
		<category><![CDATA[burkina faso]]></category>
		<category><![CDATA[kochen]]></category>
		<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[solaranlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind wirklich begeistert von der Fremdkochen Aktion, die wir gemeinsam mit huettenhilfe.de initiiert haben! Die Kochfreunde um huettenhilfe.de haben insgesamt 28 afrikanische Rezepte eingesandt die durch Sponsoren wie ecato, kunsthandel uerpmann, stylinrooms.de, naturkost.de, germanblogs.de , noows.de und africa-help.org selbst belohnt wurden. Wir bedanken uns bei allen Einsendern, huettenhilfe und nat&#252;rlich den Sponsoren! Das Geld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2008/09/2789127789_82ed4ce4fa.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-989" title="2789127789_82ed4ce4fa" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2008/09/2789127789_82ed4ce4fa.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Wir sind wirklich begeistert von der Fremdkochen Aktion, die wir gemeinsam mit <a href="http://www.huettenhilfe.de/fremdkochen-fur-afrika/">huettenhilfe.de</a> initiiert haben!</p>
<p>Die Kochfreunde um huettenhilfe.de haben insgesamt 28 afrikanische Rezepte eingesandt die durch Sponsoren wie <a href="http://www.ecato.de/">ecato</a>, <a href="http://www.kunsthandel-uerpmann.de/">kunsthandel uerpmann</a>, <a href="http://www.stylinrooms.de/">stylinrooms.de</a>, <a href="http://www.naturkost.de/">naturkost.de</a>, <a href="http://www.germanblogs.de/">germanblogs.de</a> , <a href="http://www.noows.de/">noows.de</a> und africa-help.org selbst belohnt wurden.</p>
<p>Wir bedanken uns bei allen Einsendern, huettenhilfe und nat&uuml;rlich den Sponsoren!<br />
Das Geld kommt dem Verein Sonnenenergie f&uuml;r Westafrika e.V. zugute, der damit <a href="http://adablog.solar-afrika.de/1167/elektrifizierung-der-krankenstation-in-youba/">Krankenstationen in l&auml;ndlichen Regionen mit Licht versorgt</a>.</p>
<p>In K&uuml;rze wird es hier alle Rezepte zum Download in Form eines kleinen PDF Kochbuches geben! :)</p>
<p>&gt; <a href="http://www.huettenhilfe.de/das-fremdkochen-ist-vorbei_3166.html">Hier geht&#8217;s zu huettenhilfe.de und allen eingesandten Rezepten</a></p>
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		<title>Rezepte sammeln fuer Krankenstationen!</title>
		<link>http://africahelp.org/blog/africa-helporg/rezepte-sammeln-fuer-krankenstationen/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 06:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Africa-Help.org]]></category>
		<category><![CDATA[Innovative Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt SEWA]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit huettenhilfe.de sammeln wir jetzt Rezepte fuer SEWA und das Projekt Licht fuer Krankenstationen! EInfach Rezept an huettenhilfe.de schicken und schon geben verschiedene Sponsoren einen Spendenbetrag ab! Wenn wir genug Rezepte zusammenbekommen, gibt es nach Ende der Aktion wohlmoeglich sogar ein schickes Kochbuch zum kostenlosen Download! Los gehts und ab zu huettenhilfe!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2008/07/fremdkochen-banner.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-977" title="fremdkochen-banner" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2008/07/fremdkochen-banner.gif" alt="" width="255" height="54" /></a></p>
<p>Gemeinsam mit huettenhilfe.de sammeln wir jetzt Rezepte fuer <a href="http://solar-afrika.de/" target="_blank">SEWA</a> und das Projekt Licht fuer Krankenstationen!</p>
<p>EInfach Rezept an huettenhilfe.de schicken und schon geben verschiedene Sponsoren einen Spendenbetrag ab! Wenn wir genug Rezepte zusammenbekommen, gibt es nach Ende der Aktion wohlmoeglich sogar ein schickes Kochbuch zum kostenlosen Download!<br />
<a href="http://www.huettenhilfe.de/fremdkochen-fur-afrika/" target="_blank"><br />
Los gehts und ab zu huettenhilfe!</a></p>
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		<title>Social Camp 2008 in Berlin</title>
		<link>http://africahelp.org/blog/innovative-hilfe/social-camp-2008-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 00:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovative Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[online marketing]]></category>
		<category><![CDATA[social camp]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war heute beim Social Camp in Berlin Kreuzberg, wo verschiedene Netzaktivisten oder Vertreter von NGOs zusammentrafen und diskutierten oder referierten. Auch ich habe mich beteiligt und versuchte einen knappen &#220;berblick zum gro&#223;en Thema &#8220;Online Marketing&#8221; zu geben. Es war leider etwas zuviel Inhalt f&#252;r die doch recht kurze Zeit von 60 Minuten angesichts meines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2008/06/socialcamp08.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-958" title="socialcamp08" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2008/06/socialcamp08.jpg" alt="socialcamp" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Ich war heute beim <a href="http://socialcamp.mixxt.de/" target="_blank">Social Camp</a> in Berlin Kreuzberg, wo verschiedene Netzaktivisten oder Vertreter von NGOs zusammentrafen und diskutierten oder referierten.</p>
<p>Auch ich habe mich beteiligt und versuchte einen knappen &Uuml;berblick zum gro&szlig;en Thema &#8220;Online Marketing&#8221; zu geben. Es war leider etwas zuviel Inhalt f&uuml;r die doch recht kurze Zeit von 60 Minuten angesichts meines Vorhabens, alle relevanten Bereiche zumindest grob zu behandeln. Wer m&ouml;chte, kann sich dennoch <a href="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2008/06/socialcamp_v03.ppt">hier</a> die Pr&auml;sentation mit den wichtigsten Stichpunkten downloaden.</p>
<p>bild <a title="patje.de" href="http://www.patje.de/2008/06/14/erster-tag-beim-socialcamp/">via</a></p>
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