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	<title>Africa-Help.org - Afrika helfen</title>
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		<title>Licht f&#252;r Barani</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 22:04:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Sonntag</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/solar_energy/6559335197/in/photostream" ><img src="http://farm8.staticflickr.com/7162/6559335197_56e6df981c_m.jpg" hspace="15" vspace="15" align="right" alt="Solaranlage auf dem Dach der Krankenstation Baranis" /></a><br />
Seit dem 10. November erstrahlt das Dorf Barani im Nordwesten Burkina Fasos in neuem Glanz. SEWA konnte in dem Dorf gleich zwei Projekte auf einmal durchführen und sowohl die Grundschule, als auch die Krankenstation mit Solaranlagen ausstatten. Dies wurde durch die großzügigen Spenden der <a href="http://www.econique.com/" >Econique Group </a> (Schule) und der <a href="http://www.inoneworld.eu/" >Eine Welt Initiative Braunau</a> (Krankenstation) ermöglicht.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/solar_energy/6559335739/in/photostream/" ><img src="http://farm8.staticflickr.com/7027/6559335739_45887a3da9_m.jpg" hspace="15" vspace="15" align="left" alt="Schulkinder in Barani" /></a><br />
Die Solaranlagen ermöglichen durch die Beleuchtung von Schule und Krankenstation dem Dorf völlig neue Möglichkeiten. Das Risiko bei nächtlichen Geburten und medizinischer Erstversorgung wird stark gesenkt und die Schule kann nun auch am Abend als ein Ort des Lernens genutzt werden.</p>
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		<title>B&#252;hne frei</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 14:38:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Preuß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekt AIM]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Haufen laut rufender Jugendlicher, ein wildes Durcheinander, alle versuchen sich gegenseitig zu &#252;bert&#246;nen. Was geht denn da vor sich? Es sind die Teilnehmer/innen des Theaterworkshops am Komenda Kollege, die versuchen sich &#252;ber eine „Autobahn“ hinweg Nachrichten zuzurufen. Doch dann wird es leise. Eine Gruppe fl&#252;stert eine Nachricht &#252;ber ein monotones Ssssssssss Ger&#228;usch hinweg. Seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Haufen laut rufender Jugendlicher, ein wildes Durcheinander, alle versuchen sich gegenseitig zu &uuml;bert&ouml;nen. Was geht denn da vor sich?</p>
<p>Es sind die Teilnehmer/innen des Theaterworkshops am Komenda Kollege, die versuchen sich &uuml;ber eine „Autobahn“ hinweg Nachrichten zuzurufen. Doch dann wird es leise. Eine Gruppe fl&uuml;stert eine Nachricht &uuml;ber ein monotones Ssssssssss Ger&auml;usch hinweg.</p>
<p><a href="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2011/11/bild-ah.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2607" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2011/11/bild-ah.jpg" alt="" width="410" height="307" /></a></p>
<p>Seit Mitte September gibt es etwas neues bei AIM. In Ayensudo und Komenda f&uuml;hren jeweils zwei der Freiwilligen einen Theaterworkshop durch.</p>
<p>Da Weihnachten nun nicht mehr ganz so weit ist, steht in Ayensudo das Einstudieren eines Krippenspiels auf dem Programm. Die beiden Freiwilligen in Komenda haben sich daf&uuml;r entschieden, mit improvisierten Szenen zu beginnen und verschiedene Formate des Improvisationstheaters mit den Jugendlichen durchzuspielen. Die anf&auml;ngliche Skepsis, ob die Teilnehmer/innen sich darauf einlassen werden, sind sehr schnell verflogen. Die Gruppe ist mit Feuereifer dabei verschiedene Szenen auf unterschiedliche Art und Weise aus dem Stehgreif zu entwickeln. Es wurde schnell klar, dass Theaterspielen f&uuml;r die Sch&uuml;ler/innen des Komenda Kollege ein sehr passendes Angebot ist. Alle sind mit Spa&szlig; und Freude dabei und bei der ein oder dem anderen ist auch gro&szlig;es Talent erkennbar.</p>
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		<title>Durch Spiel und Spa&#223; ein bisschen Welt verstehen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 14:23:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Preuß</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Monaten – wie ja schon bekannt ist – beschr&#228;nken sich die Projekte von African Information Movement nicht mehr nur auf Komenda, sondern sind auf das benachbarte Dorf Ayensudo ausgeweitet worden. An den Junior High Schools New Town und Zion finden Video-, Theater, und Musikworkshops statt. &#160; Jeweils Dienstag- und Freitagnachmittag macht sich Jojo, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Seit einigen Monaten – wie ja schon bekannt ist – beschr&auml;nken sich die Projekte von African Information Movement nicht mehr nur auf Komenda, sondern sind auf das benachbarte Dorf Ayensudo ausgeweitet worden. An den Junior High Schools New Town und Zion finden Video-, Theater, und Musikworkshops statt.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jeweils Dienstag- und Freitagnachmittag macht sich Jojo, der mit Felix, dem Magazinprojekt-Volunt&auml;r, zusammen in Ayensudo im Wohnungskomplex von Projekt-Mentor Solomon Appiah wohnt, bepackt mit Kamera und Stativ auf den Weg zur Junior High School in New Town, Ayensudo. Die Schule liegt etwas weiter im Ortsinneren, und ist kombiniert mit einer Primary School, was in Deutschland der Grundschule entsprechen w&uuml;rde.</p>
<p>Die Gruppe der AIM.-Members in dieser JHS ist sehr unterschiedlich alt, und lustigerweise variiert die Gr&ouml;&szlig;e der Gruppe auch ziemlich frei. Jedoch bildet sich so langsam ein Kern von einigen sehr interessierten und motivierten Sch&uuml;lern, die immer zum Meeting kommen.</p>
<p>Zu Beginn sollte Theorieunterricht &uuml;ber Film und seine Einzelheiten ein Fundament f&uuml;r sp&auml;tere Praxis legen. Schnell wurde klar, dass dies ganz sch&ouml;n langweilig werden kann. Demnach wird seither (fast) jede Stunde durch ein Praxisbeispiel geschm&uuml;ckt. Um zu veranschaulichen, das Film aus 24 bzw. 25 Bildern pro Sekunde besteht, drehte man einen kleinen Stopmotion-Film mit einer Fotokamera, und um Wirkung von Einstellungsgr&ouml;&szlig;en und eigentlich allem, was man mit der Kamera macht, zu testen, entstand ein weiteres kleines &Uuml;bungsfilmchen.</p>
<p><a href="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2370.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2603" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2370.jpg" alt="" width="512" height="305" /></a></p>
<p>Inzwischen ist ein erster Dokumentarfilm in Planung. Nichts gro&szlig;es, auch ohne gro&szlig;en Anspruch, aber eine gute Gelegenheit, erste richtige Praxiserfahrungen zu sammeln, und von Fehlern und auftretenden Schwierigkeiten lernen. Verschiedene Themen wurden gesammelt, von „process in farming“ &uuml;ber “teenage pregnancy“ bis zu „human right abuse“. Entschieden hat man sich aber f&uuml;r das Thema „problems facing our school“. Ausf&uuml;hrlich wurde nun &uuml;ber die Probleme diskutiert, und die wesentlichen wie „lack of canteen“, „lack of toilet facilities“ und „inadequate first aid“ wurden herauskristalisiert. Nun erarbeitet sich die Gruppe Stunde f&uuml;r Stunde Schritt um Schritt n&auml;her an ihr erstes Drehbuch f&uuml;r den ersten Dokumentarfilm heran. Diese leider wiederum etwas diskussions- und theoriebelasteten Meetings werden geschm&uuml;ckt durch weitere Praxis&uuml;bungen, wie zum Beispiel F&uuml;hren von Interviews.</p>
<p>In der JHS, Zion, ist alles noch ein wenig in den Anf&auml;ngen. Au&szlig;er Improvisationspielen und Kennenlern&uuml;bungen – was jedoch auch zu den wichtigsten Voraussetzungen geh&ouml;rt, um frei Theater machen zu k&ouml;nnen, ist leider noch nicht so viel passiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Jugendprojekte durch Video und Theater sind unglaubliche Gruppenerlebnisse und eine gro&szlig;e Chance, Dinge, &uuml;ber die man sich Gedanken macht und die man sagen m&ouml;chte, auf ganz andere Art und Weise zu diskutieren und auszuleben, weil man sie theatral oder durch Video darstellen kann.</strong></p>
<p><strong>Durch Spiel und Spa&szlig; Welt verstehen.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ich, Jojo, habe durch Jugendprojekte in Theater und Video, wie sie bei AIM. stattfinden, weit mehr Bewusstsein f&uuml;r Gemeinschaft, Welt, andere Menschen und nicht zu Letzt &uuml;ber mich selbst f&uuml;r meine Zukunft gelernt, als durch Tafelbilder aus der Schule, oder Zeigefinger-Texten und Regeln aus Zeitung, Fernsehen und den Behauptungen von anderen Menschen.</p>
<p>Gerade weil das Thema des Videos oder des Theaterst&uuml;cks nicht mit voller Ernsthaftigkeit immer im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit und der Konzentration steht, kann man mit mehr Freiheit und Experimenten an die Essenz des Themas herankommen, und im allerbesten Falle, es durch Schauspiel oder als wachsamer Beobachter durch den Kamerasucher am eigenen Leibe erleben und mit Erfahrungen bereichert aus jedem einzelnen Projekt hervortreten.</p>
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		<title>Wir machen mit bei 24gutetaten.de</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 13:33:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>solar-afrika.de</dc:creator>
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Unterst&#252;tzen Sie SEWA und 23 andere ausgew&#228;hlte Projekte mit dem Kauf eines Adventskalenders auf www.24-gute-taten.de

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			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.24-gute-taten.de/"><img src=http://solar-afrika.de/story/%22	
http://solar-afrika.de/files/24guteTaten_Banner.jpg
" /></a>
<br />

Unterstützen Sie SEWA und 23 andere ausgewählte Projekte mit dem Kauf eines Adventskalenders auf <a href="http://www.24-gute-taten.de/">www.24-gute-taten.de</a>
<!--break-->
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		<title>Concerning AIM. Music</title>
		<link>http://africahelp.org/blog/aim/concerning-aim-music/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 13:41:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Preuß</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der zust&#228;ndige Volunt&#228;r f&#252;r das Musik Projekt ist David Adu-Appeagyei. In diesem von ihm verfassten Artikel geht es um die Ziele, die H&#252;rden und die Arbeit im Allgemeinen dieses Projekts. David selbst schwelgt im besten Wohlbefinden und f&#252;hlt sich wie zu Hause. Nun zu dem Musikprojekt. Sein Zeitplan sieht folgenderma&#223;en aus: Mittwochs und freitags hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zust&auml;ndige Volunt&auml;r f&uuml;r das Musik Projekt ist David Adu-Appeagyei. In diesem von ihm verfassten Artikel geht es um die Ziele, die H&uuml;rden und die Arbeit im Allgemeinen dieses Projekts. David selbst schwelgt im besten Wohlbefinden und f&uuml;hlt sich wie zu Hause.</p>
<p>Nun zu dem Musikprojekt. Sein Zeitplan sieht folgenderma&szlig;en aus:</p>
<p>Mittwochs und freitags hat er seine Meetings mit der Schule in Komenda. Donnerstags hat er ein Meeting mit der Schule in Ayensudo. Jedes Meeting dauert etwa eine Stunde an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em><span style="text-decoration: underline">Komenda:</span></em></strong></p>
<p>David und sein ghanaischer Co-Arbeiter (Samuel) bringen den Kindern ein paar Lieder bei, die Kinder singen und wenn das Lied dann klappt, dann kommt sch&ouml;n Stimmung und Schwung in den Laden. Er hat begonnen mit zwei Liedern, in denen es zwei Gruppen gibt, die fast dasselbe singen, nur versetzt, eine Art Kanon. Das n&auml;chste was jetzt ansteht, ist ein Lied von Samuel. Dies ist bereits mehrstimmig. Neben der ganzen Praxis gibt es auch ein paar theoretische Aspekte, die das allgemeine Musikverst&auml;ndnis f&ouml;rdern sollen. Au&szlig;erdem wird es auch Gesangs- und Chor&uuml;bungen geben, da das Team  vorhat einen Chor zu bilden. Dazu ben&ouml;tigt es in der Zukunft &Uuml;bungen, um die Intonations-, Gesangs- und Klangqualit&auml;t aufzubessern. Zudem muss die Gruppe zu einem Chor zusammenwachsen, die Stimmen m&uuml;ssen f&uuml;r sich stehen und doch mit den anderen korrespondieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em><span style="text-decoration: underline">Ayensudo:</span></em></strong></p>
<p>In Ayensudo sieht das ganze etwas anders aus. Bei Davids erstem Meeting war eine eher kleinere Gruppe anwesend. Diese war sehr interessiert an Gitarre lernen. Dies ist etwas schwierig, da AIM nur eine Gitarre hat und ich eine Gitarre habe. Dennoch hat er bereits angefangen ihnen Akkorde auf der Gitarre beizubringen.</p>
<p>Es gibt aber noch ein weiteres Problem, welches da sei, dass bei dem zweiten Meeting eine viel gr&ouml;&szlig;ere Gruppe anwesend war wovon nur so ca. f&uuml;nf Leute von der ersten Gruppe waren. Das bedeutet, dass es bisher noch keine feste Gruppe gibt, mit der er auf die Zukunft blicken kann. Bisher ist er also bei dieser Gruppe am Improvisieren, was er machen kann und wie es weiter geht.</p>
<p>Deshalb ist sein prim&auml;res Ziel, eine feste Gruppe zu formen, die sich auf einen Inhalt einigt. Wenn die einen am Gitarre spielen, die anderen am Trommeln, die anderen am Singen, die anderen am Tanzen interessiert sind, kann man einen Art Showgruppe gr&uuml;nden, die Musik und Tanz beinhaltet.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Neuen sind da</title>
		<link>http://africahelp.org/blog/aim/die-neuen-sind-da/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 21:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Preuß</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 6. September sind f&#252;nf neue Freiwillige in Komenda eingetroffen. Unterst&#252;tz vom ,,weltw&#228;rts&#8221;-Programm des Bundesministeriums f&#252;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklungshilfe werden sie ein Jahr lang in Ghana leben und arbeiten. Jeder der jungen Menschen wird einen Workshop f&#252;r Jugendliche in der KEEA-Region leiten. An dieser Stelle stellen sich die Volont&#228;re vor. Johannes Jojo Herden (20): [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 6. September sind f&uuml;nf neue Freiwillige in Komenda eingetroffen. Unterst&uuml;tz vom ,,weltw&auml;rts&#8221;-Programm des Bundesministeriums f&uuml;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklungshilfe werden sie ein Jahr lang in Ghana leben und arbeiten. Jeder der jungen Menschen wird einen Workshop f&uuml;r Jugendliche in der KEEA-Region leiten. An dieser Stelle stellen sich die Volont&auml;re vor.</strong></p>
<p><strong><a href="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2011/10/DSC00216.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2589" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2011/10/DSC00216.jpg" alt="" width="202" height="263" /></a>Johannes Jojo Herden (20):</strong> Zust&auml;ndig bin ich hier zusammen mit Kathrin f&uuml;r den Filmworkshop, sowie einen Theater-Workshop. Au&szlig;erdem ist ein drittes Projekt der Aufbau eines Erste-Hilfe-Kurses f&uuml;r Sch&uuml;ler sowie Lehrer. Zusammen mit Felix, dem Zeitungs-Freiwilligen lebe ich in einem kleinen Bungalow in Ayensudo, ein Dorf in der N&auml;he von Komenda, auf das die AIM.-Projekte ausgeweitet wurden. Demnach werden meine Projekte auch an Schulen hier in Ayensudo stattfinden.</p>
<p>Ayensudo ist etwas kleiner als Komenda, aber die Menschen sind um einiges herzlicher. Trotz gew&ouml;hnungsbed&uuml;rftiger Toilettensituation gef&auml;llt es mir hier inzwischen um einiges besser als in Komenda. Ich freue mich auf erlebniss- und lehrreiche kommende Monate.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2011/10/IMG_1468.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2590" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2011/10/IMG_1468.jpg" alt="" width="202" height="242" /></a>Julica Dotter (25):</strong> Ich werde in meinem Jahr in Komenda unter anderem einen Theaterworkshop an einer Senior Highschool durchf&uuml;hren.<br />
Sobald es einen Raum gibt und sich zu der bereits vorhandenen Handn&auml;hmaschine noch weitere gesellt haben, kommt noch ein N&auml;hworkshop hinzu, in dem wir Plastikbeutel verwerten und daraus Taschen und &auml;hnliches herstellen. Au&szlig;erdem werde ich w&ouml;chentliche Treffen f&uuml;r Jugendliche mit Sport und Spiel, sowie Umweltaktivit&auml;ten, wie zum Beispiel Clean up Kampagnen, organisieren.</p>
<p>Hier in Ghana f&uuml;hle ich mich bislang sehr gut aufgenommen. Mir gef&auml;llt die gelebte Flexibilit&auml;t, die meinem doch st&auml;rker als gedacht sp&uuml;rbaren Drang nach Struktur und Planung widerspricht und wenn man sich darauf einl&auml;sst vieles vereinfacht. Ich erlebe die Menschen hier meist sehr freundlich und interessiert. An Einschr&auml;nkungen, insbesondere im Bezug auf Komfort habe ich mich sehr schnell gew&ouml;hnt und ich genie&szlig;e meinen Aufenthalt hier.</p>
<p><strong><a href="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2011/10/David.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2591" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2011/10/David.jpg" alt="" width="235" height="314" /></a>David Kojo Adu-Appeagyei (18):</strong> Ich komme aus der Stadt Frankfurt am Main und bin nun in Komenda, Ghana. Cool !!</p>
<p>Ich bin bei der Organisation AIM zust&auml;ndig f&uuml;r das Musikprojekt. Ich erarbeite mit den Kindern also keine Feuerkunstst&uuml;cke, was sogar f&uuml;r show-events doch auch von Bedeutung sein k&ouml;nnte. Sondern ich erarbeite Musikst&uuml;cke, im Moment geht es noch eher darum Lieder zu singen und vielleicht ein paar Sachen auf der Gitarre beizubringen, jedoch je nach Interessenslage w&uuml;rde ich das jeweils gew&uuml;nschte Gebiet ausbauen zu einem Chor, einer Art Band, begleitete Tanzchoreographien, Theater mit integrierter Musik, etc. Dies sind grob meine Vorstellungen f&uuml;r das Projekt in der Zukunft. Komenda und Ghana und dat janze Pii-Paa-Poo gef&auml;llt mir &uuml;brigens auch super gut !!! Ich glaube ich f&uuml;hle mich hier mehr zu Hause als beispielsweise in Lettland.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2011/10/Bild-website.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2592" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2011/10/Bild-website.jpg" alt="" width="269" height="202" /></a>Kathrin Adam (18):</strong> Ich leite einen Filmworkshop an einer Junior High School in Komenda. Zweimal die Woche erarbeite ich zusammen mit den Jugendlichen praktisches Wissen rund um das Medium Film. Angefangen von der Arbeit mit Kamera, Ton, &uuml;ber Drehbuchentwicklung und Schnitt bis hin zum eigenen Filmprojekt. Dabei ist es wichtig, die Jugendlichen kontinuierlich mit einzubeziehen, ihnen eigene praktische Erfahrungen mit dem Bereich Film/Medien zu erm&ouml;glichen und sie zur Realisierung von eigenen Projekten zu bef&auml;higen.</p>
<p>Die Jungen und M&auml;dchen zwischen 13 und 16 Jahren sind dabei bisher absolut motiviert und zeigen gro&szlig;es Interesse sowohl an der Arbeit vor als auch hinter der Kamera. F&uuml;r mich als Freiwillige ist es wichtig zu wissen, was die Jugendlichen bewegt und welche Themen sie gerne filmisch umsetzen m&ouml;chten und sie dabei bestm&ouml;glich zu unterst&uuml;tzen. Langfristiges Ziel der Medienarbeit von AIM in Komenda ist es, die Jugendlichen dazu zu bef&auml;higen, Filmprojekte auch ohne fremde Hilfe zu realisieren. Zusammen mit dem AIM Film-Volunt&auml;r in Ayensudo, Johannes Herden leite ich an der dortigen Junior High School einen Theaterworkshop, der dort von AIM erstmalig angeboten wird. Unsere Zusammenarbeit, gerade was allgemeine Projekte von AIM, wie etwa eine Dokumentation oder ein schulexterner Schnittworkshop, ist ein wesentlicher Teil unserer Freiwilligenarbeit.</p>
<p>Das Leben in Ghana gestaltet sich, unter anderem dank meiner Mit-Freiwilligen, als &auml;u&szlig;erst vielseitig und interessant. Im Vergleich zu Deutschland ein Kulturschock im positiven Sinne. Dank der Einheimischen und der Mitarbeiter von AIM f&uuml;hlte ich mich schnell zuhause, auch wenn hier die Uhren anders ticken als in Deutschland (im wahrsten Sinne des Wortes).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2011/10/IMG_2081.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2593" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2011/10/IMG_2081.jpg" alt="" width="202" height="243" /></a>Felix Blatt (18):</strong> Ein Jahr lang werde ich zusammen mit ghanaischen Jugendlichen ein Magazin erarbeiten. In den letzten Wochen hat der erste Kontakt mit den Sch&uuml;lern stattgefunden. Die Verst&auml;ndigungs- und Kulturunterschiede k&ouml;nnen nicht dar&uuml;ber hinwegt&auml;uschen, das die Sch&uuml;ler unheimlich am Projekt interessiert sind. Noch bevor wir wirklich losgelegt haben, erreichen mich schon viele gute Ideen f&uuml;r Artikel. Da ich 5 Senior High Schools betreue, wurde mir schon von vielen Seiten prophezeit das ich einiges zu tun haben werde. Daneben betreue ich auch den Blog und werde hier regelm&auml;&szlig;ig etwas ver&ouml;ffentlichen.</p>
<p>Privat erfreue ich mich an der Gastfreundschaft der Ghanaer, der Musik und Kunst und dem einfach absolut kontr&auml;ren Lebensstil zu Deutschland. Zum Feierabend kurz ins Meer springen und in den Ferien mal eben in einen Nationalpark, das sind wohl die Vorz&uuml;ge eines Freiwilligen hier. Mein Mitbewohner Jojo musste schon Katzensuppe probieren, mir ist das noch erspart geblieben.</p>
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		<title>Video Wettbewerb &#8211; Deine Stimme f&#252;r AIM.</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 09:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Preuß</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unser Komenda AIM. JugendFclubleiter Francis Aidoo nimmt in Namen von AIM. an einem Video Wettbewerb des Goethe Instituts teil. Das Video ist seine erste komplett selbstst&#228;ndige Filmproduktion und behandelt entlang der Wettbewerbskriterien die Themen Kakao und Schokolade. Mit einem Klick zur Abstimmung f&#252;r Video &#8220;17&#8243; helft ihr uns in den Entausscheid zu kommen, und honoriert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Komenda AIM. JugendFclubleiter Francis Aidoo nimmt in Namen von AIM. an einem Video Wettbewerb des Goethe Instituts teil. Das Video ist seine erste komplett selbstst&auml;ndige Filmproduktion und behandelt entlang der Wettbewerbskriterien die Themen Kakao und Schokolade.</p>
<p>Mit einem <strong>Klick zur Abstimmung f&uuml;r Video &#8220;17&#8243;</strong> helft ihr uns in den Entausscheid zu kommen, und honoriert Francis Leistung. Mit anschlie&szlig;end etwas Gl&uuml;ck k&ouml;nnen wir einen der 3 <strong>Geldpreise</strong> gewinnen. Das Geld flie&szlig;t selbstverst&auml;ndlich in unsere <strong>nachhaltigen Entwicklungsprojekte und unsere Jugendarbeit</strong>.</p>
<p><a title="Kakao Video Wettbewerb" href="http://www.goethe.de/ins/br/sab/prj/wet/vid/deindex.htm" target="_blank">Hier</a> gehts zum Wettbewerb.</p>
<p>Vielen Dank f&uuml;r eure Unterst&uuml;tzung.</p>
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		<title>Mit der AIM. Filmcrew zu den Kakaobauern</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 09:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Preuß</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende zum 13.8.2011 unternahm der AIM. Movieworkshop einen Trip nach Appiakrom, einem Dorf in der N&#228;he von Mankessim. Ein Preisausschreiben veranlasste die Filcmrew, eine Dokumentation &#252;ber Anbau und Stationen der Kakaoverarbeitung zu drehen. Die Befragten berichteten &#252;ber ihre Erfahrungen, Probleme und Verbesserungsvorschl&#228;ge im Anbau der Bohne. In dem kleinen Dorf Appiakrom leben haupts&#228;chlich Kakaobauern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Am Wochenende zum 13.8.2011 unternahm der AIM. Movieworkshop einen Trip nach Appiakrom, einem Dorf in der N&auml;he von Mankessim. Ein Preisausschreiben veranlasste die Filcmrew, eine Dokumentation &uuml;ber Anbau und Stationen der Kakaoverarbeitung zu drehen. Die Befragten berichteten &uuml;ber ihre Erfahrungen, Probleme und Verbesserungsvorschl&auml;ge im Anbau der Bohne.</em></strong></p>
<p><a href="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2011/08/IMG_4131.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2580" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2011/08/IMG_4131.jpg" alt="" width="614" height="461" /></a></p>
<p>In dem kleinen Dorf Appiakrom leben haupts&auml;chlich Kakaobauern, die ihre Tage auf ihrer Farm verbringen, oder die die fertig fermentierten Bohnen auf Bambusmatten ausbreiten, um sie in der Sonne zu trocknen. Dies ist ein schwieriges Unterfangen, da derzeit Regenzeit vorherrscht und das wechselhafte Wetter unvorhergesehene und pl&ouml;tzliche Regenf&auml;lle mit sich bringt. Ist die Feuchtigkeit endlich aus der Edelbohne gewichen, werden sie im Lagerhaus gewogen, bevor sie in S&auml;cken der Regierung abgeliefert werden.</p>
<p><a href="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2011/08/IMG_4123.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2581" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2011/08/IMG_4123.jpg" alt="" width="614" height="461" /></a></p>
<p>Befragt wurden Bauern, die auf unterschiedliche Art und Weise anbauen. Sie setzen auf verschiedene Kakaopflanzen oder benutzen unterschiedliche Chemikalien zur Sch&auml;dlingsbek&auml;mpfung. Die Bauern zeigten sich sehr interessiert am Projekt, gaben vor laufender Kamera Interviews und waren gern bereit, uns in einem Rundgang durch ihre Farm zu f&uuml;hren. Das Filmmaterial muss nun in m&uuml;hsamer Arbeit zusammengestellt und geschnitten werden. Ob die Dokumentation in die n&auml;here Auswahl der Juroren kommt, wird sich zeigen.</p>
<p><a href="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2011/08/IMG_4071.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2582" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2011/08/IMG_4071.jpg" alt="" width="614" height="461" /></a></p>
<p>Die n&auml;chste Station wird eine Schokoladenfabrik in Takoradi sein.</p>
<p>In wenigen Tagen werden wir euch den Film zeigen – und da es zur H&auml;lfte ein Publikumspreis ist, brauchen wir dann eure Unterst&uuml;tzung.</p>
<p><a href="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2011/08/IMG_4002.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2583" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2011/08/IMG_4002.jpg" alt="" width="614" height="461" /></a></p>
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		<title>Was die letzten Tage beim Bau passiert ist</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 11:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Preuß</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein kleiner gro&#223;er &#220;berblick, was alles passiert ist, und wie wir es geschafft haben, dass dieser Bauabschnitt auch schon wieder fertig ist. Der F&#228;kalientank, die Fenster und T&#252;rrahmen inkl. Eisenverst&#228;rkung, die Feuchtigkeits-Schutzmauer um das Geb&#228;ude sowie die Vorbereitung f&#252;r die Stromverlegung als auch das Spr&#252;hen und Bepflanzen des Landes haben in etwa 4000 Euro gekostet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleiner gro&szlig;er &Uuml;berblick, was alles passiert ist, und wie wir es geschafft haben, dass dieser Bauabschnitt auch schon wieder fertig ist. Der F&auml;kalientank, die Fenster und T&uuml;rrahmen inkl. Eisenverst&auml;rkung, die Feuchtigkeits-Schutzmauer um das Geb&auml;ude sowie die Vorbereitung f&uuml;r die Stromverlegung als auch das Spr&uuml;hen und Bepflanzen des Landes haben in etwa 4000 Euro gekostet. M&ouml;glich gemacht wurd dies von der AIM. Jugend und Ihrem Engagement f&uuml;r das gro&szlig;e African Kiss Festival in 2010. Vielen Dank an euch!</p>
<p>Danke auch an Kwasi Nyarko und seine Bauarbeiter von KAC AES GH Worldwide Ltd. Thank you.</p>
<p><a href="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2011/08/day11-overview1_op.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2575" title="day11-overview1_op" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2011/08/day11-overview1_op-943x1024.jpg" alt="" width="670" height="727" /></a></p>
<p><a href="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2011/08/day11-overview2_op.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2576" title="day11-overview2_op" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2011/08/day11-overview2_op-763x1024.jpg" alt="" width="670" height="898" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>&#220;berblick &#252;ber aktuellen Baustand</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 20:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Preuß</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2011/08/Day10_overview_op.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2565" title="Day10_overview_op" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2011/08/Day10_overview_op-949x1024.jpg" alt="" width="670" height="722" /></a></p>
<p><a href="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2011/08/Day10_12.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2559" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2011/08/Day10_12.jpg" alt="" width="614" height="461" /></a></p>
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