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	<title>Africa-Help.org - Sehen &#38; Bewegen. &#187; Projekt Namuncha</title>
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	<description>News about Africa and related Projects</description>
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		<title>Strom &#8211; ein knappes Gut</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 11:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Sonntag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekt Delta Cultura]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt Namuncha]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt SEWA]]></category>

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Gerade jetzt, auf dem Gipfel der Trockenzeit lassen uns die Dieselgeneratoren aus den 60er Jahren, die Ouagadougou mit Strom versorgen, vermehrt im Stich. Denn nun ist der Verbrauch der Stadt besonders hoch: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die beiden wichtigsten SEWA-Projekte drehen sich vereinfacht gesagt darum, Strom in ländliche Gebiete zu bringen. Doch auch in Ouagadougou ist die Stromversorgung äußerst labil.</strong>

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</strong>

Gerade jetzt, auf dem Gipfel der Trockenzeit lassen uns die Dieselgeneratoren aus den 60er Jahren, die Ouagadougou mit Strom versorgen, vermehrt im Stich. Denn nun ist der Verbrauch der Stadt besonders hoch: Jeder, der kann, stellt seine Klimaanlage oder seinen Ventilator auf volle Leistung. Das zum kühlen benötigte Wasser wird auch zunehmend knapp, die Anlagen können nicht auf Maximalleistung fahren. Der Strom reicht also nicht mehr aus um damit die ganze Stadt zu versorgen.

Deshalb wurde der Strom nun rationiert und eine Art “Fahrplan” für Elektrizität erstellt. Auf dem kann man nachlesen, wann welches Viertel Strom hat - und wann nicht. Nach ihm werden die Viertel “durchgeschaltet”. Montags gehen um 7.30 Uhr in Somgandä die Lichter aus. Bis 13 Uhr, dann gehen sie wieder an, dafür muss Dapoya die kommenden 6 Stunden ohne Strom auskommen. Dann Zogona, Cissin, Dasasgo, usw.

<span id="more-1265"></span>

Schade ist nur, dass man nicht davon ausgehen kann, dass es zu allen anderen Zeiten durchgehend Strom gibt. Immer wieder füllt er aus, mal für ein paar Minuten, manchmal für mehrere Stunden.

Im Büro haben wir deshalb ein solares Backupsystem, das sofort anspringt, wenn die Spannung vom Netz abfällt. Das ist Fluch und Segen zugleich. Segen, weil “Stromausfall” nur noch selten gleichbedeutend mit “Datenverlust” ist und wir fast durchgehend problemlos arbeiten können. Fluch, weil der Deckenventilator nicht am Backupsystem hängt und wir im Büro ohne ihn fast verdunsten, wir aber trotzdem weiterarbeiten können und uns damit die Ausrede fehlt uns ins nächste Schwimmbad zu flüchten.]]></content:encoded>
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		<title>Was macht ein Sch&#228;delknochen in einem burkinischen Klassenzimmer?</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 11:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Goldbeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekt Delta Cultura]]></category>
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		<description><![CDATA[W�hrend unserer letzten Reise bemerkten wir in einer Schule, dass in jedem Klassenzimmer mehrere Sch�delknochen von Ziegen und Schafen herumlagen. Wir fragten den Direktor der Schule, was es damit auf sich hat und er erz�hlte uns, wie er im Schulalltag mit einer kontrovers diskutierten Problematik im burkinischen Schulsystem umgeht: dem Sprachenkonflikt.
Im Norden Burkina Fasos liegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Während unserer letzten Reise bemerkten wir in einer Schule, dass in jedem Klassenzimmer mehrere Schädelknochen von Ziegen und Schafen herumlagen. Wir fragten den Direktor der Schule, was es damit auf sich hat und er erzählte uns, wie er im Schulalltag mit einer kontrovers diskutierten Problematik im burkinischen Schulsystem umgeht: dem Sprachenkonflikt.</strong>

<a rel="lightbox" href="http://farm4.static.flickr.com/3399/3485986166_fa503eb3b8_o.jpg"><img class="alignright" src="http://farm4.static.flickr.com/3399/3485986166_f1d1ba1d30_m.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>Im Norden Burkina Fasos liegt die Analphabetenquote bei den Erwachsenen in fast allen Dörfern bei über 90 %, die allermeisten Menschen sind nie zur Schule gegangen. Das bedeutet auch, das unter den Erwachsenen über 90 % entweder gar nicht oder nur äußerst bruchstückhaft Französisch sprechen. Die Muttersprache der Kinder auf den Dörfern ist daher entweder Moorö, Fulfuldü oder eine andere afrikanische Sprache und da sie auch äußerst selten Zugang zu Radio oder gar Fernsehen haben, spielt Französisch in ihrem Alltag so gut wie keine Rolle. Französisch ist jedoch in Burkina Faso seit der Unabhängigkeit des Landes 1960 die alleinige Amtssprache. Die Bildungspolitiker des Landes haben daher entschieden, dass in den Grundschulen des Landes ausschließlich auf Französisch gesprochen und gelehrt werden soll. Die Lehrer haben den klaren Auftrag, mit den Kindern von Anfang an Französisch zu sprechen und jegliche Kommunikation auf einer Stammessprache zu vermeiden.

Die burkinischen Grundschullehrer sind mit dieser Problematik alltäglich im Unterricht konfrontiert. Bei einem Schulbesuch in der Region Soum erzählt uns der Direktor einer Grundschule, auf welche Schwierigkeiten er stößt: “Wir haben hier nur drei Lehrer und viele, viele Schüler. In jeder Klasse sitzen über 50 Kinder. Die Lehrer sind völlig überfordert damit, die Schüler dazu zu bringen, auch untereinander Französisch zu reden. Französisch ist für sie eben eine Fremdsprache, sie fühlen sich nicht wohl damit.” Das erinnert uns stark an unsere Englisch- und Französischstunden am Gymnasium. Auch damals haben unsere Fremdsprachenlehrer oft vergeblich versucht, die Benutzung der deutschen Sprache im Unterricht so weit es geht zu vermeiden. Doch der Fremdsprachenunterricht war ja auf ein oder zwei Stunden am Tag begrenzt und außerdem waren wir schon älter. Von der ersten Klasse an jeden Tag pausenlos mit diesem Sprachenkonflikt konfrontiert zu werden? Für uns unvorstellbar.

<span id="more-1247"></span>

In der Schule, die wir besuchten, wenden die Lehrer eine Erziehungsmethode an, mit der sich nach ihrer langjährigen Erfahrung das Sprachenproblem am besten bewältigen lässt: In jeder Klasse gibt es einige Schädelknochen von Ziegen und Schafen. Wenn ein Schüler während des Unterrichts in seiner Muttersprache redet, muss er sich einen solchen Schöel mit einer Schnur um den Hals hängen, als deutlich sichtbares Symbol dafür, dass er die Regel nur Französisch zu sprechen verletzt hat. Das ist laut dem Direktor eine sehr wirksame Strafe und macht es den Lehrern erheblich leichter, Französisch als Unterrichtssprache durchzusetzen. Offiziell ist diese Methode zwar verboten, aber zwischen dem Gesetz auf dem Papier und der Anwendung des Rechts in der Praxis liegen in Burkina eben Welten.

Es ist unserer Meinung nach durchaus verständlich, dass einige Lehrer in Burkina Faso diese verbotene Methode anwenden, da es für sie unter den gegebenen Umständen die einzige Möglichkeit ist, mit der sie ihren Lehrauftrag ausführen können. Dennoch muss man sich natürlich fragen, ob die Anwendung dieser moralisch durchaus fragwürdigen Methode gerechtfertigt ist. Ist es menschenwürdig, Kindern mit derartigen Mitteln zu zeigen, dass ihre Muttersprache im Teillebensraum Schule nichts mehr wert ist? Sie vor ihren Mitschülern so zu blamieren?

Auch in der burkinischen Bildungspolitik wird das Sprachenprolem sehr kontrovers diskutiert, wie uns unser Moorö-Lehrer und inzwischen auch guter Freund Abel erzählte, als wir uns neulich bei ihm zum Tee-Trinken trafen. Die Gegner des derzeitigen Systems weisen auf die Probleme im Alltag hin und auf den drohenden Verlust der Stammessprachen, die ja einen wertvollen Teil der Kultur darstellen. Die Befürworter argumentieren, dass die Verbreitung von Französisch eine essentielle Voraussetzung für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung und damit für die Überwindung der Armut in Burkina Faso ist. Ausserdem sehen sie die französische Sprache als verbindendes Element der Vielzahl von Stämmen in Burkina. Abel, der an der Uni Ouagadougou Linguistik studiert, erzählte uns aber auch von einem Pilotprojekt von UNICEF, bei dem an einigen Schulen ein bilinguales Unterrichtsmodell getestet wird. Ein solches neues Grundschulmodell könnte die Sprachenproblematik vielleicht lösen. Doch der Weg dahin ist noch sehr weit und es ist fraglich, ob eine solch aufwändige Reform des Bildungssystems ohne weiteres durchgeführt werden kann. Vor kurzem erst wurde die Ausbildung der Grundschullehrer auf zwei Jahre verkürzt um Kosten einzusparen.
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<p align="center"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Namuncha/Kenia &#8211; Das Projekt (en)</title>
		<link>http://africahelp.org/blog/projekt-namuncha/introduction/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2007 12:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Preuß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekt Namuncha]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="heroo.JPG" href="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2007/03/heroo.JPG"><img alt="heroo.JPG" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2007/03/heroo.thumbnail.JPG" /></a></p>
</p>
<p>We are an indigenous Pastroralist Maasai group in Naivasha District formerly in Nakuru Kenya.This is a group of marginalized and the colonial rule and later the post independence governments.</p>
</p>
<p>The issue of land grabbed by the black farmers after the white farmers is a grave issue.The Maasai are being pushed out of their ancestral land every passing monute. We are nicknamed &#8220;Watu wa kuhamahama&#8221; in Kiswahili, people who enjoy moving from place to place for grass.But in reality we are forced out by ruling community with the support of the Government.</p>
</p>
<p>Animal routes to watering points, mineral lick areas or to markets have been clossed by farmers. They see us as second class citizens.</p>
</p>
<p>However for their survival they have committed to develop their areas.</p>
</p>
<p>1. Establish health facilities close to the people (on-going).</p>
<p>2. Transformation of Namundia  Primary school into boarding school to serve as a rescue centre (on-going)</p>
<p>3. Taking water (clean and safe) to women and children.</p>
<p>4. Advocate for mixed farming by the community for food security.</p>
<p>5. Advocate for cultural reforms to minimize the thinking of FGM, girl’s early marriages and children educationl denial by parents (men)</p>
<p>6. Resurcitate the gone forests close to the community as they sustain the indegenous vegetation and wild life living within the community.</p>
<p>7. We dream to build a peace secondary school since we live in a land clash zone.</p>
</p>
<p>Thank you.</p>
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		<title>Namuncha Zentrum fuer Bildung &#8211; Namuncha centre for Children Education</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Feb 2007 15:25:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Preuß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Africa-Help.org]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt Namuncha]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blog No.1</p>
<p>Hallo liebe Besucher von africahelp.org,</p>
<p>mit diesem Artikel beginnt eine neue Serie von Tagebucheintr&auml;gen, die euch ein weiteres Entwicklungshilfe-Projekt in Afrika vorstellen wird. Das Namuncha Projekt – „Namuncha Centre For Children Education“ in Kenia, Ostafrika.</p>
<p><a title="kenyan_childs.jpg" href="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2007/02/kenyan_childs.jpg"><img alt="kenyan_childs.jpg" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2007/02/kenyan_childs.thumbnail.jpg" /></a></p>
<p>Dies ist das erste Projekt, welches von Africahelp.org unterst&uuml;tzt wird und keine Partnerorganisation in Europa hat. Das Projekt wird komplett von kenianischen Einheimischen (den Masaii) entwickelt und organisiert. Der Kontakt mit dem Projektkoordinator Joseph Kishau entstand durch J&ouml;rn Preu&szlig;, dem African Information Movement (AIM.) – Projektkoordinator in Ghana, bei einer UNO – Arbeitsgruppe in Genf (Schweiz).</p>
<p>Wir sind sehr dankbar, dass dieser Kontakt und Africahelp.org es nun erm&ouml;glichen, das Namuncha Projekt &uuml;ber den Blog einer breiteren &Ouml;ffentlichkeit vorzustellen.</p>
<p>Wir haben uns dazu entschieden, das Projekt peu à peu vorzustellen und jede Woche einen neuen Aspekt des „Namuncha Centre For Children Education“ unter die Lupe zu nehmen. Der Ablauf sieht wie folgt aus.</p>
<ol>
<li>Vorstellung des Projektorts / Klima</li>
<li>Vorstellung der Bev&ouml;lkerung / der      Bev&ouml;lkerungsstruktur</li>
<li>Probleme der Bev&ouml;lkerung /      Bildungssituation?</li>
<li>Ansatz und Ziele des Projektes?</li>
<li>Was wurde bisher erreicht?</li>
<li>Die n&auml;chsten notwendigen Schritte?</li>
<li>Details zum Projekt / Kosten</li>
</ol>
<p>Wir hoffen euch damit so viel Informationen wie m&ouml;glich zu geben, und euch neugierig zu machen, mehr &uuml;ber das Projekt zu erfahren, und in pers&ouml;nlichen Kontakt mit den Verantwortlichen des Projektes zu treten. Dabei wird euch J&ouml;rn Preu&szlig; gerne behilflich sein.</p>
<p>N&auml;chste Woche geht es los, wir freuen uns darauf ..</p>
<p><em>J&ouml;rn Preu&szlig;</em></p>
<p><em>Selbst&auml;ndiger Internationaler Kulturmanager &amp; AIM. Projektkoordinator in Ghana</em></p>
<blockquote><p>Dear visitors of africahelp.org,</p></blockquote>
<blockquote><p>Starting with this article, a new series of articles is going to present you a further development aid project in Africa: The Namuncha Project – “Namuncha Centre for Children Education” in Kenya, Eastern Africa.</p></blockquote>
<blockquote><p><a title="kenyan_childs.jpg" href="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2007/02/kenyan_childs.jpg"><img alt="kenyan_childs.jpg" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2007/02/kenyan_childs.thumbnail.jpg" /></a></p></blockquote>
<blockquote><p>This is the first project supported by africahelp.org that is not originated in Germany. The project is developed and organized completely by Kenyan locals (the Masaii’s). The contact with the project coordinator, Joseph Kishau, was established by J&ouml;rn Preu&szlig; (African Information Movement, AIM. – Project Coordinator in Ghana), at an UNO – Working group in Geneva (Switzerland).</p></blockquote>
<blockquote><p>We are very grateful to have now the possibility, by using this platform, to present the Namuncha Project to a broader public.</p></blockquote>
<blockquote><p>We have decided to introduce the project peu-à-peu by taking weekly a closer look at a new aspect of the “Namuncha Centre for Children Education”. The schedule will be as follows:</p></blockquote>
<ol>
<ol>
<li>Presenting the place of the      project, including climate circumstances</li>
<li>Presenting the population’s      structure</li>
<li>People’s problems, educational      situation</li>
<li>Approach and objectives of the      project</li>
<li>What has been done so far</li>
<li>The next necessary project      steps</li>
<li>Building / Cost details</li>
</ol>
</ol>
<blockquote><p>We hope to give as much information as possible to make you eager learning more about the project and to get in personal contact with the responsible persons of the project. J&ouml;rn Preu&szlig; would like to help you establishing this contact.</p></blockquote>
<blockquote><p>We’re going to start next week and are looking forward&#8230;</p></blockquote>
<blockquote><p><em>J&ouml;rn Preu&szlig;</em></p></blockquote>
<blockquote><p><em>International Arts Manager &amp; AIM. Project Co-ordinator in Ghana</em></p></blockquote>
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