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Kochbuch PDF Download - Fremdkochen für Afrika


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Alle Beiträge von Projekt AIM

Der Vierte Tag

Nachdem am Sonntag ‚Ruhetag‘ war, nun schoene Vergleichsbilder vom Montag. Morgens gegen 10 Uhr – Nachmittags gegen 16 Uhr. Was ist innerhalb der 6 Stunden passiert?

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Stein auf Stein – Tag Drei

Ohne Worte. Die Bilder von heute sprechen fuer sich – es geht voran!

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Tag Zwei auf der AIM. Baustelle

Gestern haben die Maurer zu schnell weiter gebaut. So haben sie in der Eile die Bauplaene nicht beachtet und fuer oeffentliche Schulen uebliche Fenster eingeplant.

Unser Ausbildungszentrum jedoch soll groessere Fenster haben. Diese sollen zudem nicht ‚Aufklapp-Fenster‘ sondern echte Schiebefenster sein – damit der Raum auch wirklich komplett ‚staubdich‘ ist und die Computer sicher verwahrt werden koennen.

Also mussten die Fenster noch einmal vermessen und einzelne Ziegelreihen entfernt werden.

Auch der Lagerraum wurde erst zu gross vermessen – das Buero haette darunter gelitten.

Anbei nun die Bilder zum gestrigen Tag.

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Tag Eins beim Mauerbau

Bei AIM. in Komenda wird wieder an der Computerschule gebaut. Schon bald sollen das Mauerwerk des zukuenftigen Ausbildungszentrums fertig sein. Auch africahelp.org half eifrig mit, und konnte durch eure SMS-Spenden die benoetigten 60 Zementsaecke finanzieren.

Gestern ging es los. Die Arbeiter kamen, Maurer und Hilfskraefte. Der Moertel wurde von den Helfern gemischt, Wasser aus dem bereits vor 4 Jahren gebauten Wasserreservoir auf dem AIM. Grundstueck in Komenda mit Eimer dazugegossen. Und dann ab in grosse Metallschuesseln, damit der Maurer Steine aneinander reihen kann. So wird es nun die naechsten Tage weitergehen.

Am ersten Tag wurden zunaechst einmal nach Architektenplan die einzelnen Raeume abgesteckt, und Blockreihen aneinander gereiht. Besonderen Dank an der Stelle an Christiane Bergmann. Sie hat in Accra ein eigenes Architekturbuero, und hat fuer uns vor 4 Jahren kostenlos die Bauplaene erstellt.

Wir werden versuchen, jeden Tag von der selben Stelle ein Bild zu machen, gegebenenfalls auch mittags und abends. So koennen wir miterleben, wie das Gebaeude wachsen wird.

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Es wird gebaut ..

Das lange Warten hat sich gelohnt. In Komenda baut AIM. weiter an der Computerschule (Ausbildungszentrum). Diesesmal sollen die Waende und Stuetzpfeiler hochgezogen werden.

Im Dezember 2009 haben wir auf das SMS-Spenden hingewiesen, welches von africahelp.org gemeinsam mit Spendino ermoeglicht wurde. Viele von euch haben das Angebot wahrgenommen – dank euren Engagements konnten 203.32 Euro gesammelt. Africahelp.org hat den Betrag noch einmal aufgestockt, damit wir den benoetigten Zement fuer den naechsten Bauabschritt fuer unser AIM. Ausbildungszentrum kaufen koennen.

Gestern wurden in einem Meeting die letzten offenen Punkte mit unserem Bauleiter abgesprochen, und nun geht es heute los. Die im Juni 2009 gepressten Bausteine wurden bereits im Dezember zum Bauplatz gebracht. Heute kommen nun Kieselsteine, Eisenstaebe und der von weit weg angeforderte Flusssand.

Warum Flusssand: AIM. hat sich schon seit geraumer Zeit dazu entschieden, nicht mit Strandsand zu bauen, wie es oft an der Kueste ueblich ist. Neben den baulichen Gruenden (zu hoher Salzgehalt) ging es uns vor allem um eines: Ein Beispiel setzen! AIM. setzt sich seit seiner Gruendung dafuer ein, dass der Sandstrand in Komenda auch noch von unseren nachfolgenden Generationen genutzt werden kann. Durch die enorme Strandsandgewinnung ist an einigen Stellen in Komenda nichts mehr uebrig als umgestuerzte Kokosnusspalmen und durch direkten Meereinfluss gefaehrdete Gemeinden. Nachdem wir durch verstaerkte Oeffentlichkeitsarbeit (Zeitung, Radio, TV, Gespraeche mit den Gemeinden und Jugendlichen, Dreh eines Kurzfilms zum Thema (siehe vorherige AIM. Blogs)) die Sandabtragung stark reduzieren koennen, zeigen wir nun, dass man auch komplett ohne Strandsand bauen kann!

In den folgenden 14 Tagen werden wir euch ueber die Fortschritte beim Bau auf dem Laufenden halten. Ihr koennt hier mitverfolgen, wie euere SMS-Spende ihren Einsatz findet. Falls ihr spezifische Fragen zum Bau habt, freuen wir uns sehr auf eure Kommentare.

An dieser Stelle moechten wir uns herzlich bei Africahelp.org und seinen Partnern von ‚Spendino‘ sowie allen SMS-Spendern bedanken. Eure Unterstuetzung ist fuer unsere taegliche Projektarbeit in Ghana unheimlich wertvoll. Vielen Dank! Meda wo ase!

PS: Morgen gibt es dann auch die ersten Bilder. Seid gespannt.

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Pia und das AIM.Jugendmagazin

Ich bin Pia, 25 Jahre alt und die neue Volontärin beim African Information Movement. Für mich war schon lange klar, dass ich nach meinem Studium (Diplompädagogik) in einem afrikanischen Land arbeiten möchte und nun bin ich tatsächlich seit sechs Wochen in Komenda. Juchhu!

Mein Part bei AIM. ist das „Inter SHS AIM. Youth magazine“ Projekt. Die Zeitung ist ein Gemeinschaftsprojekt von vier Senior High Schools in Komenda und der Umgebung. In jeder Schule arbeitet eine Kleingruppe zusammen, mit der ich mich zu wöchentlichen Workshops treffe. Durch das Projekt bekommen die involvierten Schüler- als Experten der Region- die Möglichkeit über für sie und die Umgebung relevante Themen zu berichten und die Jugend im Umkreis zu informieren, gleichzeitig erhalten sie Einblick in den Entstehungsprozess einer Zeitung und trainieren ihre Englisch- und Computerkenntnisse.

Komenstech

Texte schreiben

Zu Anfang wurde über die Themen diskutiert und abgestimmt. Dabei sind sehr spannende Ideen aufgekommen. Eine Schulgruppe hat sich „Jugendliche Schwangerschaft“ als Hauptthema ausgesucht- in der Region ist jede dritte Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren schwanger. Nächste Woche fahren wir mit dem Englischlehrer in ein größeres Krankenhaus/Gesundheitszentrum der Gegend und werden dort eine Mitarbeiterin und junge Mütter, die sich zu einem Gespräch bereit erklären, interviewen. Die Gruppe aus Komenda schreibt über die Arbeitslosigkeit in der Stadt und die fehlenden beruflichen Perspektiven für Jugendliche- ein Thema, das Komenda seit der Schließung einer großen Zuckerfabrik in den Achtziger Jahren stark prägt.

DiskussionBesuch beim Ghana Health Service

Anschließend haben wir geplant in welcher Form die Themen bearbeitet werden (Interviews, Umfragen, Statistiken) und sind jetzt mitten im Prozess. In drei Wochen ist ein Seminar mit einem Journalisten geplant um einen professionellen Input über Layout, Verkauf, etc. bieten zu können.

Zudem beschäftige ich mich gerade mit der Finanzierung des Projektes. Das Ziel ist die Zeitung überwiegend durch die Werbung regionaler Sponsoren zu finanzieren. Dafür baue ich momentan mit meinem ghanaischen Mentor Kooperationen mit lokalen Radio- und Fernsehstationen auf, die uns „indirekt“ damit unterstützen sollen kostenlose Werbung für einen oder mehrere Sponsoren anzubieten, so dass wir den Sponsoren ein interessantes Angebot machen können. Im nächsten Schritt werden Restaurants, Bars, Fabriken…in der Gegend als potentielle Sponsoren angesprochen. Es gibt viel zu tun!

Mehr Informationen ueber das Projekt: http://www.betterplace.org/projects/2698-jugendzeitung-in-ghana

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Freiwilligendienst bei AIM. an der ghanaischen Atlantikkueste

Liebe Leser,

an dieser Stelle moechten wir auf den Freiwilligendienst von African Information Movement (AIM.) aufmerksam machen.

In Ghana besteht die Möglichkeit, als Freiwilliger für uns in der Projektregion direkt bei AIM. mitzuarbeiten. Einsatzmöglichkeiten sind vor allem die Arbeit mit dem Jugendclub vor Ort und die Mitarbeit in den einzelnen Entwicklungsprojekten im Bereich Musik/Kultur, Umweltschutz und Bildung/Computer training. Freiwilligendienste, die mindestens sechs Monate dauern, werden im Rahmen des weltwärts-Programms der Bundesregierung finanziell gefördert. Ein Freiwilligendienst bei unserem Projekt in Ghana wird auch als Ersatz für den Zivildienst (ADiA-Anderer Dienst im Ausland) anerkannt. Es ist ebenso möglich, ein kürzer dauerndes Auslandspraktikum (selbstfinanziert) bei uns zu machen, auch im Rahmen des Studiums (z.B. Auslandssemester).

Aktuell laufen die Bewerbungsverfahren. Daher, erkundige dich rasch auf http://aim-ev.org/mitarbeit.htm und bewerbe dich fuer einen Freiwilligendienst bei AIM> Ghana.

Derzeit leben und arbeiten 5 deutsche ‘weltwärts’-Freiwillige bei uns: Milena, Toma, Adrian, Hanna und Pia. In Kuerze wird Stefanie fuer drei Monate zu uns stossen. Sei der/die naechste Freiwillige, unterstuetze unsere Projektarbeit in Ghana und sammele einzigartige Erfahrungen in einer anderen Kultur an der ghanaischen Atlantikkueste.

Akwaaba – Herzlich Willkommen !

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Save our Children! Unser erstes Filmprojekt.

DER AIM FILMWORKSHOP

…and Action!

Das erste richtige Filmprojekt kam schneller als geplant.
Beginnen wollte ich den AIM. Filmworkshop eigentlich, indem man auf spielerische und interessante Weise die wichtigsten theoretischen Ansätze der Filmproduktion vermittelt und dann mit dem praktischen Teil anfängt. Durch das „Galli Movie Project“ wurde die Reihenfolge kurzerhand umgedreht. Es stellte sich schnell als sehr gute Einstiegsaufgabe für die Jugendlichen heraus und verstärkte die Motivation im Anschluss mehr vom Drehen und Schneiden zu lernen. Manchmal tut es eben gut ins kalte Wasser geworfen zu werden – gerade wenn es hier immer über 25°C warm ist.

Beim Galli-Movie-Project geht es darum, dass man Jugendlichen in Form eines künstlerischen Projekts (Film) eine Plattform gibt, auf der sie ihre Wünsche, Visionen und Meinungen über ihr soziales Lebens- und Wohnumfeld frei äußern können. Das Projekt ist ein internationales Projekt. Verschiedene NGO´s in den unterschiedlichsten Ländern der Welt nehmen an diesem Projekt teil. Anschließend werden in der Zentrale in Deutschland alle Kurzfilme (max. 15 Min) gesammelt.

Um raus zu finden, über was die Jugendlichen gerne sprechen wollen, trafen wir uns alle und kamen schnell auf das Thema des Films. Jeder der Jugendlichen wollte gerne etwas zum Thema Umweltverschmutzung sagen. Ich war wirklich erstaunt, wie schnell beim Brainstorming Umweltthemen zusammen kamen, über die berichtet werden sollte. Durch Amina, das jüngste Mitglied im Youth Cclubs, kam der Titel „Save our Children“ zustande. Volle Motivation und alle sind dabei! Eben ein klasse Start!

Francis, ein sehr engagiertes Mitglied des Youth Clubs und ich haben darauf hin das Drehbuch für den Film geschrieben.
Es war am sinnvollsten den Film in zwei Parts zu teilen. In Part 1 geht es darum, Komenda und die Lebenssituation vor Ort erstmal den Zuschauer vorzustellen, bevor man im zweiten Part die Umweltverschmutzung zeigt und die Visionen und Wünsche für eine besser Zukunft anspricht.
Wir haben uns für den ersten Part gedacht, dass dies am besten geht, wenn uns die Jugendlichen selber durch Komenda führen.
Dafür haben wir zwei Routen geplant, die einmal von einem Jungen (Francis) und einmal von einem Mädchen (Cathrin) gezeigt werden. Während Francis Route ganz Komenda zeigt, zeigt Cathrins Route wie man in Komenda lebt und wohnt. Wir haben die Routen unabhängig voneinander gedreht, beim Schneiden wurden sie aber vermischt, so dass es aussieht als ob Francis und Cathrin gleichzeitg laufen.

Durch einen guten Zeitplan konnten wir den gesamten Part 1 an einem Tag drehen und am darauf folgenden Tag angefangen die Wünsche der Jugendlichen und gleichzeitig die Umweltprobleme in Komenda mit 25 Bildern in der Sekunde fest zu halten.
Ich kann nicht genau sagen was bei den Dreharbeiten das Beste war. Die gute Arbeitsatmosphäre, die Crew oder, dass fast alles so geklappt hat wie es im Drehbuch stand und jeder am Ende glücklich war, mit dem, was er zum Film beigetragen hat. Normalerweise hätte man sich noch mehr Zeit nehmen sollen um alles etwas lockerer an zu gehen und noch sauberer zu arbeiten – aber der Abgabetermin für das Projekt war nicht von uns festgelegt und so mussten wir in zwei Woche alles fertig haben.
Am Ende haben wir es in nur 13 Tagen von der Idee bis zum geschnittenen Endprodukt geschafft.

Ein paar Impressionen vom Set:

Die Filmcrew

Theresa, Tom und Francis SANDWINNING

Francis mit der Kamera

Tom und Francis WAY THROUGH KOMENDA

Zum Abschluss haben wir uns alle in der „Stadthalle von Komenda“ getroffen, und mit Popcorn, Keksen und kalten Getränken den fertigen Film per Beamer auf der Wand geguckt.

Jetzt wünschen WIR euch viel Spaß mit unserem ersten Film.
Start2think & Save our Children.

jeah

Me da wo ase! (Danke!)

Euer Tom Plümmer

DER FILM

Save Our Children from start2think on Vimeo.


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