Mein Abschied aus Komenda

Nach siebeneinhalb Monaten Aufenthalt in Ghana, musste ich mich leider am Donnerstag den 12.6. von Komenda und dem AIM.-Projekt verabschieden, um am 13.6. von Accra aus meinen Rückflug nach Deutschland anzutreten. Seit Anfang Februar war ich nun – nach meinem 3-monatigen Aufenthalt in einem Projekt im nördlichen Teil Ghanas – Teil von AIM. gewesen und hatte nicht nur das Projekt, sondern ganz Komenda in mein Herz geschlossen. Ich konnte echt von Glück reden, auf das Projekt über die africahelp-blog-Seite auf das Projekt getroffen und dann auch noch so reibungslos vermittelt worden zu sein; denn im AIM.-Projekt konnte ich genau da arbeiten, wo ich es mir ursprünglich vorgenommen hatte – Jugendarbeit vermischt mit allerhand organisatorischer Arbeit, bei der mir allerhand Freiheit und Kreativität überlassen wurde. Das Ganze jetzt zusammenzufassen dürfte wohl etwas schwer sein, aber ich hoffe doch, dass die vergangenen Blogeinträge doch einen kleinen Einblick in meine Arbeit geboten haben.
Abgesehen davon ist auf jeden Fall noch einmal die Herzlichkeit der Nachbarn, die Akzeptanz und Aufnahmebereitschaft der Jugendlichen und die echt gelungene Zusammenarbeit mit dem Rest des AIM.-Teams hervorzuheben – dies machte den Aufenthalt für mich in Ghana ja letztendlich zu dem, was er war. Einen großen Dank hier noch einmal an alle!
Nun sei gesagt, dass ich auf jeden Fall auch in Zukunft hoffe, Teil des AIM.-Projektes zu sein – der erste Schritt dürfte dabei durch meine Anwesenheit auf dem „African Kiss II Festival” getan sein; und wer weiß wie schnell es mich wieder nach Ghana zieht, bzw. wie bald mir die Möglichkeit dazu gegeben sein wird – denn eigentlich bin ich nur aufgrund meines momentan stattfindenden Grundpraktikums fürs Studium so „vorzeitig” aus Ghana abgehauen, wären mir doch bis zum Studienbeginn noch zwei weitere Monate in Ghana möglich gewesen…
Auf jeden Fall hoffe ich, dass die kommenden „weltwärts”-Freiwilligen ab Juli und all die anderen Praktikanten eine vergleichbar schöne und wertvolle Zeit in Komenda und Umgebung haben werden und Freundschaften finden wie ich!
In diesem Sinne
Schöne Grüße (diesmal aus Deutschland)
Max Obbarius











