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AIM. Jugendclubs im Kakum National Park

Verschlungene Lianen, Bäume so hoch wie Wolkenkratzer, tellergroße Blätter, exotisches Vogelgezwitscher im dunkelgruenen Dickicht…

…und mittendrin, im Ghanaischen Regenwald – ca. 70 Jugendliche, die interessiert einem Tourguide lauschen und von denen einige sogar die, für sie wichtigsten, Fakten mitschreiben.

Wir befinden uns nördlich von Cape Coast, im Kakum National Park in der Central Region in Ghana auf einer Exkursion mit den zwei AIM. Jugendclubs aus Komenda und Ayensudo

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Ganz aufmerksam sind die Jugendclubmitglieder, kaum das wir den Wald betreten haben. Und das, nachdem sie keine zwanzig Minuten zuvor, die gesamte einstündige Fahrt von Komenda zum Nationalpark, noch einen permanenten Sturm aus afrikanischem Gesang, Rhythmus und überschäumender Freude produziert haben.

In einem Mix aus Fante und Englisch, damit auch Volus und der Director etwas verstehen, berichtet der Ranger anschaulich und informativ über das Ökosystem Regenwald und seine verschiedenen Pflanzen- und Tierarten.

Wir lernen, in welchem Baum Papageien nisten, aus welchem traditionell Weihrauch gewonnen wird und welche Baumrinde zu wohlriechendem Parfum verarbeitet wird.

Nach diese lehrreichen Expidition durch den dichten Urwald, begeben wir uns in luftige Höhen…

Einzigartig in Ghana, bietet der Kakum National Park den Canopy Walk: Eine aus fünf Hängebrücken bestehende und insgesamt über 300 Meter lange Begehung des Regenwaldes in luftigen 30 Meter Höhe. Hier kann man gut Vögel beobachten und das riesige Waldareal von oben betrachten ohne ihm dabei zu schaden.

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Bis auf drei Jugendclub Mitglieder wagen sich auch alle auf die wackeligen Brücken. Der ein oder andere bekommt dabei einen ordentlichen Adrenalinstoß, was sich wahlweise in lässigen Tanzschritten in den Baumwipfeln des Regenwalds, lautem kreischen oder auch einfach der permanenten Wiederholung des Satzes: „I’m not scared at all!” äußert.

Nachdem alle den atemberaubenden Ausblick genossen und mit mehr oder weniger wackeligen Knien wieder festen Boden unter den Füßen haben, wird der lehrreiche Tag, noch mit einer Führung durch die anschaulich-bunt gestaltete Ausstellung zum Kakum National Park abgerundet.

Ganz entspannt im Schatten, stärken sich alle mit den von zu Hause mitgebrachten Lunch Pakten und erholen sich von so viel Input, Bewegung und Adrenalinzufuhr.

Noch ein paar Gruppenfotos vor der imposanten Kulisse des Regenwaldes und schon ging es zurück an die Küste nach Komenda und Ayensudo.

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1 Kommentar »

  1. max sagt,

    Juli 6, 2009 @ 11:30 pm

    hey ;) hört sich alles echt super an, besonders auch die 2 anderen letzten blogeinträge.
    freu mich echt schon!
    schöne grüße max

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