Vogelgrippe bei afrikanischem Mädchen nachgewiesen
Nachdem schon im April 4 Todesfälle aufgrund des Erregers in Ägypten gemeldet wurden, ist nun ein weiterer Fall in Dschibuti bekannt geworden. Experten sind der Meinung, die Vogelgrippe sei „kaum noch zu stoppen“.
Obwohl aus den mainstream Medien weitesgehend verschwunden, breitet sich die Seuche ungehindert aus und greift auf den Menschen über. Die WHO sieht konventionelle Maßnahmen wie Gepäckkontrolle und Tiertransporte längst als gescheitert. „Mit den konventionellen Massnahmen stehen wir ein bisschen auf verlorenem Fuss.“ wird ein Mitarbeiter der WHO zitiert.
Panik ist noch unangebracht, da es sich um eine Tierseuche handelt. Aber die Warnung der Experten, der Erreger könne mutieren ist noch immer unverändert. Gerade in Regionen wie Afrika, wo der Kontakt von Geflügel und Menschen viel öfter stattfindet ist die Wahrscheinleichkeit maximiert.
Ein Ausbruch der Vogelgrippe als Epidemie hätte in Afrika fatale Folgen. Die Grundlage vieler Menschen, ihr Geflügel, wäre dahin. Gerade für die Ärmsten stellt Hühnerfleisch eine unentbehrliche Nahrungsgrundlage dar und sichert dazu noch das wirtschaftliche Überleben der Familie. Im Januar diesen Jahres mussten in Nigeria bereits 40.000 Hühner notgeschlachtet werden, das ist nur eine bekannte Meldung.
In der Türkei sind an der Vogelgrippe bereits mindestens 88 Menschen gestorben.
Weitere Informationen
> Nachrichten.ch – Vogelgrippe bei Mädchen in Afrika
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