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	<title>Africa-Help.org - Afrika helfen &#187; Africa-Help.org</title>
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		<title>Hungersnot in Ostafrika &#8211; Aufruf zum Spenden</title>
		<link>http://africahelp.org/blog/africa-helporg/hungersnot-in-ostafrika-aufruf-zum-spenden/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 12:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Africa-Help.org]]></category>

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		<description><![CDATA[Africa-Help.org e.V. ist eine unabh&#228;ngige Organisation, wir unterst&#252;tzen kleine Projekte in Afrika die nachhaltige Strukturen aufbauen. Unsere Philosophie ist &#8220;Hilfe zur Selbsthilfe&#8221;. Es gibt aber einen Punkt, an dem wir einfach helfen m&#252;ssen. In verschiedenen L&#228;ndern in Ostafrika, darunter Kenia, &#196;thiopien und Somalia ist der Regen ausgefallen, die Agrarproduktion funktioniert nicht mehr. Hundertausende Menschen leiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.unicef.de/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-2463" title="somalia-540x304" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2011/07/somalia-540x304.jpg" alt="" width="540" height="304" /></a></p>
<p>Africa-Help.org e.V. ist eine unabh&auml;ngige Organisation, wir unterst&uuml;tzen kleine Projekte in Afrika die nachhaltige Strukturen aufbauen. Unsere Philosophie ist &#8220;Hilfe zur Selbsthilfe&#8221;.</p>
<p>Es gibt aber einen Punkt, an dem wir einfach helfen m&uuml;ssen. In verschiedenen L&auml;ndern in Ostafrika, darunter Kenia, &Auml;thiopien und Somalia ist der Regen ausgefallen, die Agrarproduktion funktioniert nicht mehr. Hundertausende Menschen leiden unter gef&auml;hrlichem Hunger. Ich zitiere den Leiter der Vereinten Nationen Ban Ki Moon:</p>
<blockquote><p>In Ostafrika k&auml;mpfen Millionen Menschen gegen den Hungertod. Unz&auml;hlige Fl&uuml;chtlinge aus Somalia suchen Schutz in &Auml;thiopien und Kenia, dabei leiden die L&auml;nder selbst unter der D&uuml;rre. Bisher hat die internationale Gemeinschaft nur die H&auml;lfte der ben&ouml;tigten 1,11 Milliarden Euro bereitgestellt. Jeder Einzelne muss sich fragen, wie er helfen kann.</p></blockquote>
<p>Ihr k&ouml;nnt den <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/ban-ki-moon-zur-hungersnot-in-ostafrika-die-welt-muss-helfen-1.1123300">kompletten Beitrag bei Sueddeutsche Online</a> lesen.</p>
<p>Bitte helft. Wir empfehlen <a href="http://www.unicef.de/">UNICEF</a>.</p>
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		<title>Computerschule in Ghana &#8211; Der n&#228;chste Bauabschnitt steht an.</title>
		<link>http://africahelp.org/blog/africa-helporg/computerschule-in-ghana-der-nachste-bauabschnitt-steht-an/</link>
		<comments>http://africahelp.org/blog/africa-helporg/computerschule-in-ghana-der-nachste-bauabschnitt-steht-an/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 19:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Africa-Help.org]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir brauchen wieder eure Unterst&#252;tzung. Nachdem wir im M&#228;rz diesen Jahres das Dach auf der Computerschule in Ghana fertiggestellt haben, wollen wir nun f&#252;r eine sichere, gesunde Wasserversorgung in der Schule sorgen. Bitte schaut euch dazu unsere Projektseite an und lasst eure Freunde davon wissen. Wir sammeln im Moment knapp 400 € f&#252;r den ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir brauchen wieder eure Unterst&uuml;tzung. Nachdem wir im M&auml;rz diesen Jahres das Dach auf der Computerschule in Ghana fertiggestellt haben, wollen wir nun f&uuml;r eine sichere, gesunde Wasserversorgung in der Schule sorgen.</p>
<p>Bitte schaut euch dazu unsere Projektseite an und lasst eure Freunde davon wissen. Wir sammeln im Moment knapp 400 € f&uuml;r den ersten Bauabschnitt, die Plattform auf dem der Wassertank au&szlig;erhalb des Geb&auml;udes steht.</p>
<p>&gt;&gt; <a title="Wassertank f&uuml;r Computerschule in Ghana - Projektseite" href="http://africahelp.org/wassertank/">zur Spendenseite</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unsere Partnerorganisation AIM e.V., die bei dem Bau behilflich ist, hat unterdessen ein neues Video aus Komenda online, welches noch einmal die Wichtigkeit der Schule klarmacht.</p>
<p>&nbsp;<br />
<iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/fPEmVxJYb-Q" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		</item>
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		<title>UN: &#8220;Schlimmste Katastrophe der Welt&#8221; in Somalia</title>
		<link>http://africahelp.org/blog/africa-helporg/un-schlimmste-katastrophe-der-welt-in-somalia/</link>
		<comments>http://africahelp.org/blog/africa-helporg/un-schlimmste-katastrophe-der-welt-in-somalia/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 15:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Africa-Help.org]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der S&#252;ddeutschen zu lesen: &#8220;Noch nie habe ich in einem Fl&#252;chtlingscamp Menschen in einem so verzweifelten Zustand gesehen&#8221;, sagte UNHCR-Chef Antonio Guterres nach einem Besuch des Lagers in Dadaab in Kenia. Er rief die internationale Gemeinschaft zu &#8220;massiven Spenden&#8221; f&#252;r die Menschen auf, die dort hungern. Die meisten der 380.000 Menschen stammen aus Kenias [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der S&uuml;ddeutschen zu lesen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Noch nie habe ich in einem Fl&uuml;chtlingscamp Menschen in einem so  verzweifelten Zustand gesehen&#8221;, sagte UNHCR-Chef Antonio Guterres nach  einem Besuch des Lagers in Dadaab in <a href="http://www.sueddeutsche.de/thema/Kenia">Kenia</a>.  Er rief die internationale Gemeinschaft zu &#8220;massiven Spenden&#8221; f&uuml;r die  Menschen auf, die dort hungern. Die meisten der 380.000 Menschen stammen  aus Kenias Nachbarland Somalia.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/hunger-in-somalia-un-schlagen-alarm-die-schlimmste-humanitaere-katastrophe-der-welt-1.1118874">&gt;&gt; weiterlesen</a> bei S&uuml;ddeutsche Online.</p>
<p><a href="http://www.unhcr.org/emergency/somalia/global_landing.html">&gt;&gt; Spenden bei UNHCR</a></p>
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		<title>Halber Staat, halbes Leid?</title>
		<link>http://africahelp.org/blog/africa-helporg/halber-staat-halbes-leid/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 19:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Africa-Help.org]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum die Gr&#252;ndung des S&#252;dsudans keine wirkliche L&#246;sung f&#252;r den Konflik im gr&#246;&#223;ten Staat Afrikas ist. Wenn ethnische Konflikte innerhalb einen Staates unl&#246;sbar scheinen gibt es ein zweifelhaftes Allheilmittel welchen sich die protestierenden Gruppen gerne verschreiben: Die Abspaltung eines Gebiets und die die Neugr&#252;ndung eines Staates darauf. Ob in Europa mit dem Kosovo oder Montenegro, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum die Gr&uuml;ndung des S&uuml;dsudans keine wirkliche L&ouml;sung f&uuml;r den Konflik im gr&ouml;&szlig;ten Staat Afrikas ist.</p>
<div id="attachment_2340" class="wp-caption alignright" style="width: 232px"><a href="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2011/05/1000px-Southern_Sudanese_independence_referendum_voting_form_2011.svg_.png"><img class="size-medium wp-image-2340 " src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2011/05/1000px-Southern_Sudanese_independence_referendum_voting_form_2011.svg_-222x300.png" alt="S&uuml;dsudanesischer Stimmzettel zum Referendum &uuml;ber die Unabh&auml;ngigkeit" width="222" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">S&uuml;dsudanesischer Stimmzettel zum Referendum &uuml;ber die Unabh&auml;ngigkeit</p></div>
<p>Wenn ethnische Konflikte innerhalb einen Staates unl&ouml;sbar scheinen gibt es ein zweifelhaftes Allheilmittel welchen sich die protestierenden Gruppen gerne verschreiben: Die Abspaltung eines Gebiets und die die Neugr&uuml;ndung eines Staates darauf. Ob in Europa mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kosovo">Kosovo</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Montenegro">Montenegro</a>, in Asien mit der Teilung Indiens in Pakistan und Indien und dann die Abspaltung Bangladeschs von Pakistan oder die Gr&uuml;ndung <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Osttimor">Osttimors</a>, die Bespiele in der j&uuml;ngeren Geschichte sind zahlreich und eindeutig. Eindeutig vor allem darin, dass sie die Probleme mitnichten gel&ouml;st haben und fast alle der Neugr&uuml;ndungen, die aus dieser Motivation heraus entstanden, konfliktbeladene Gebilde geworden sind.</p>
<p>Nun ist wieder so eine Neugr&uuml;ndung im Gange. Der S&uuml;dsudan hat nach langem Sezessionskrieg per Referendum daf&uuml;r entschieden sich am 9. Juli vom Norden abzuspalten und eigene Wege zu gehen. Ich will mich nicht gro&szlig; &uuml;ber die Geschichte auslassen, das kann jeder Interessierte selbst <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_S%C3%BCdsudan">nachlesen</a>, nur so viel: Der S&uuml;dsudan hat nicht nur eine andere Amtssprache als der Norden, er wurde auch schon seit der Kolonialzeit von den Briten <a href="http://downloads.dcms.kirchenserver.org/23/2212/1/11332506722550216.pdf">separat verwaltet</a>, es wurden z<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_S%C3%BCdsudan">wei Sezessionskriege ausgefochten</a> (1955-1972 und 1983-2005) und der Letztere f&uuml;hrte in das Referendum welches zur Unabh&auml;ngigkeit f&uuml;hren wird.</p>
<p>Au&szlig;erdem ist es interessant zu wissen das gro&szlig;e <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaft_des_Sudan#Erd.C3.B6l_und_Erdgas">Erd&ouml;lvorkommen im S&uuml;dsudan</a> liegen.</p>
<p>Wird jetzt alles besser werden? Der Pr&auml;sident des Sudan Omar Hassan al-Baschir meinte schon vor dem Referendum er werde das Ergebnis anerkennen und nachher lie&szlig; er verk&uuml;nden, dass er sich um gute Beziehungen zu dem Staat bem&uuml;hen werde. Reicht das?</p>
<p>Wahrscheinlich nicht, denn auch innerhalb des S&uuml;dsudan brodelt es. Nicht nur gibt es <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unabh%C3%A4ngigkeitsreferendum_im_S%C3%BCdsudan_2011#Hintergrund">umstrittene Gebiete</a> zwischen dem neuen und den alten Staat, auch inenrhalb des S&uuml;sudans ist es nicht ganz so hamonisch wie man gern glauben m&ouml;chte.</p>
<p>Es gibt verschiedene Gruppierungen innerhalb der Sudanesischen Volksbefreiungsarmee, die der bewaffnete Arm der treibenden politischen Kraft hinter der Separation ist: der Sudanesischen Volksbefreiungsbewegung. Aber auch ethnische Konflikte spielen eine Rolle. So gab es 2009 einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sezessionskrieg_im_S%C3%BCdsudan">&Uuml;berfall</a> der St&auml;mme der Dinka und Nuer auf Gebiete der Murle bei dem wahrscheinlich 900 Menschen starben. Und dann wiederum &uuml;berfallen die Nuer die Dinka und stehlen <a href="http://www.wuestenschiff.de/phpbb/viewtopic.php?t=43925">ca. 5000 St&uuml;ck Vieh</a>. Auch die Partei der Volksbefreiungsbewegung steht wegen ihrer Monopolstellung, der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCdsudan#Innere_Konflikte_seit_dem_Friedensabkommen">Unf&auml;higkeit</a> einiger von ihr eingesetzter Beamter und der mutma&szlig;lich von ihr ausgehenden Gewalt <a href="http://downloads.dcms.kirchenserver.org/23/2212/1/11332506722550216.pdf">unter Druck</a>.  Dies zeigt, dass auch der neue Staat der da bald so bejubelt gegr&uuml;ndet wird wieder vor einer enormen Masse an Konflikten steht. Ganz zu schweigen vom Sudan, der mit dem S&uuml;den nicht nur einen Landesteil hat, der eigene Wege gehen will. Es muss den Gr&uuml;ndern der Nation gelingen die verschiedenen Clans des S&uuml;dens zu vereinen und ein Volks-, das hei&szlig;t Zusammengeh&ouml;rigkeitsgef&uuml;hl zu stiften. Nur dann wird der Staat Bestand haben k&ouml;nnen und sich nicht in einer inneren Sezession verlieren. Das hie&szlig;e freilich man muss jahrhundertealte Traditionen durch neue Werte ersetzen. Keine leichte Aufgabe, wenn man so neu auf der Weltkarte ist.</p>
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		<title>&#8220;Hoffentlich kommt er nicht r&#252;ber&#8221; – Eine Polemik &#252;ber die afrikanische Fl&#252;chtlingsfrage und die deutsche Art zu helfen</title>
		<link>http://africahelp.org/blog/africa-helporg/hoffentlich-kommt-er-nicht-ruber-eine-polemik-uber-die-afrikanische-fluchtlingsfrage-und-die-deutsche-art-zu-helfen/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 18:50:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Africa-Help.org]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[flüchtlinge]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Was ist uns ein Menschenleben wert? Wenn in Deutschland ein Kind entf&#252;hrt wird h&#228;lt die Nation den Atem an und es werden Blumenberge aufget&#252;rmt. Diese Woche wurden, nach einem gescheiterten Fluchtversuch per Boot &#252;ber das Mittelmeer, zwei tote Babyleichen an die libysche K&#252;ste gesp&#252;lt. Was h&#246;rt man? Nichts! Sicherlich gehen Todesmeldungen Deutscher den Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2011/05/1228807335845l.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2346" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2011/05/1228807335845l-300x210.jpg" alt="" width="300" height="210" /></a></p>
<p>Was ist uns ein Menschenleben wert? Wenn in Deutschland ein Kind entf&uuml;hrt wird h&auml;lt die Nation den Atem an und es werden Blumenberge aufget&uuml;rmt. Diese Woche wurden, nach einem gescheiterten Fluchtversuch per Boot &uuml;ber das Mittelmeer, <a href="http://africa-live.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=3984&amp;Itemid=1">zwei tote Babyleichen an die libysche K&uuml;ste gesp&uuml;lt</a>. Was h&ouml;rt man? Nichts!</p>
<p>Sicherlich gehen Todesmeldungen Deutscher den Menschen hier mehr nahe als die eines Menschen irgendwo weit weg. Der Fehler an diesem Denkmuster ist blo&szlig;, dass so weit weg das gar nicht ist. Es sind unsere n&auml;chsten Nachbarn. Die Leichen kommen aus Nordafrika, einem Teil des Afrikanischen Kontinents, der schon seit der r&ouml;mischen Eroberung fest auf unserer Landkarte verankert ist und mit dem wir nicht erst seit der zweifelhaften Kolonialzeit eine Geschichte teilen.</p>
<p>Man kann aber nicht so einfach sagen dass die Schwarzafrikaner die &uuml;ber Nordafrika fliehen und die arabischen Afrikaner uns total gleich sind. Schon seit Jahren machen Misereor oder Brot f&uuml;r die Welt Werbung mit den immer gleichen Plakaten, auf denen wir schwarze Kinder sehen. Sie scheinen Erfolg damit zu haben, sonst h&auml;tten sie wohl schon l&auml;ngst Neue &#8211; die Leute spenden. <a href="http://www.brot-fuer-die-welt.de/downloads/ueber-uns/jahresbericht_2009.pdf">Trotz Krise hat Brot f&uuml;r die Welt beispielsweise einen leichten Zuwachs an privaten Spenden von 2000 zu 2009 zu verbuchen.</a></p>
<p>Also wie stehen wir jetzt nun zu den Menschen s&uuml;dlich des Mittelmeers? Warum spricht keiner &uuml;ber das Massengrab Mittelmeer, aber gespendet wird, ohne Unterschied?</p>
<p>Ich m&ouml;chte behaupten, dass wir in Deutschland eine Verhaltensweise gegen&uuml;ber den Problemen in Afrika zu Tage tragen die sich verh&auml;lt wie ein geschiedener Vater zu seinem Kind.</p>
<p>Wir geben Geld um unser Gewissen zu beruhigen und um zu verhindern, dass die anderen Anspr&uuml;che stellen. Sehr eindrucksvoll bringt das die &Uuml;bersetzung des Namens der kath. Hilfsorganisation Misereor auf den Punkt. Es bedeutet n&auml;mlich „ich erbarme mich“. Das Spendenwesen in Deutschland ist zu gro&szlig;en Teilen fest in kirchlicher Hand und lebt nach dem Prinzip Almosen zu geben. Wer mit diesem Prinzip arbeitet, kann gar nicht anders, als die Fl&uuml;chtlinge auf hoher See zu ignorieren, denn die erz&auml;hlen ja eine ganz andere Geschichte. Die wollen n&auml;mlich keine Almosen, alles was sie wollen, ist die Chance endlich zu arbeiten und selber die Familie zu ern&auml;hren. Das Kind ist erwachsen!</p>
<p>Manch einer mag nun sagen: Warum denn hier? Wir m&uuml;ssen die Wirtschaft in Afrika aufbauen, damit sie dort arbeiten k&ouml;nnen. Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen wir das, bis es aber soweit ist, haben die Afrikaner meiner Meinung nach, schon fast ein Recht hier her zu kommen und sich um einen Job zu bewerben. Was uns heute als schicke Altbauten auf den Stra&szlig;enr&auml;ndern entgegen gl&auml;nzt ist n&auml;mlich auch darauf gebaut, dass &uuml;ber Jahrhunderte Europa und Deutschland davon gelebt haben, dass in Afrika gepl&uuml;ndert, gehungert und geschlagen wurde. Unser technischer Fortschritt im vergangenen Jahrhundert w&auml;re ohne billige Rohstoffe oder Arbeitskr&auml;fte u.a. aus Afrika, gar <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wettlauf_um_Afrika#Gr.C3.BCnde_f.C3.BCr_den_Wettlauf_um_Afrika">nicht m&ouml;glich gewesen. </a> Bis heute <a href="http://www.g-o.de/dossier-detail-443-6.html">sterben im Kongo Menschen</a> daf&uuml;r, dass <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-30833337.html">Handys</a> bei uns, trotz seltener Metalle, zu Spottpreisen zu erwerben sind.</p>
<p>Ist das fair? Ist das durch Spenden zu richten? Oder m&uuml;ssen wir uns nicht viel eher endlich dazu durchringen ehrlich mit den Afrikanern zu sein. Nicht mehr spenden, aber faire L&ouml;hne zahlen lassen, die wir dann auch selbstverst&auml;ndlich in hohen Preisen bezahlen – oder in weniger Gewinnen. Raus aus dem Schnell, Schnell der Billigkultur und daf&uuml;r gerechter und vielleicht auch langsamer werden. Das wird wohl noch eine Weile Tr&auml;umerei bleiben, am 12 Mai hingegen findet <a href="http://africa-live.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=3985&amp;Itemid=1">eine Konferenz der EU Innenkommissarin</a> statt, in der es auch um die Aufnahme von zwischen die Fronten geratenen Fl&uuml;chtlingen in Libyen nach Europa geht. Mal sehen ob wir diesmal ehrlich sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer N&auml;heres dar&uuml;ber erfahren m&ouml;chte, wie wir mit unseren Billigkonsum humanit&auml;re Katastrophen in Afrika unterst&uuml;tzen, den m&ouml;chte ich den Film <a href="http://bloodinthemobile.org/de/">&#8220;Blood In The Mobile&#8221;</a> von Frank Piasecki Poulsen nahe legen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bill Gates &#252;ber seine Stiftung</title>
		<link>http://africahelp.org/blog/africa-helporg/bill-gates-uber-seine-stiftung/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 19:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Africa-Help.org]]></category>
		<category><![CDATA[Innovative Hilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Johnny H&#228;usler von Spreeblick hat Bill Gates in Berlin getroffen und berichtet, was dieser zu erz&#228;hlen hat. Unter anderem zum Thema Entwicklungshilfe-Kritik: Wenn er sich bei Zahlen in zweifacher Milliardenh&#246;he korrigiert, geht es um die Stellen hinter dem Komma, und wenn er auf Kritik an der Entwicklungshilfe, wie im Fall des Buches von Dambisa Moyo, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2011/05/bill_melinda.jpg"><img class="size-full wp-image-2308 alignright" style="border: 8px none; align: right;" title="bill_melinda" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2011/05/bill_melinda.jpg" alt="" width="202" height="249" /></a></p>
<p>Johnny H&auml;usler von Spreeblick hat Bill Gates in Berlin getroffen und berichtet, was dieser zu erz&auml;hlen hat.</p>
<p>Unter anderem zum Thema Entwicklungshilfe-Kritik:</p>
<blockquote><p>Wenn er sich bei Zahlen in zweifacher Milliardenh&ouml;he korrigiert, geht  es um die Stellen hinter dem Komma, und wenn er auf Kritik an der  Entwicklungshilfe, wie im Fall des Buches von <a title="&amp;Ouml;ffnet sich in einem neuen Fenster" href="http://africahelp.org/blog/afrika/warum-die-entwicklungshilfe-tot-ist/" target="_blank">Dambisa Moyo</a>, angesprochen wird, beurteilt er diese marktwirtschaftlich:<strong><em></em></strong></p>
<p><strong><em>Yes,  there is a great market for pessimism. There is a great market for  optimism as well, but unfortunately there is not a big market for  realism. The people who write those books should have done their  homework, otherwise they’re nothing but people who want to sell books.</em></strong></p>
<p><strong><em>We need more analysis. With proper analysis, some things are pretty simple.</em></strong></p></blockquote>
<p>Desweiteren &auml;u&szlig;ert er sich zur Wichtigkeit sanit&auml;rer Anlagen ohne Wasserverbrauch und stellt sich in seinen Zielen &auml;u&szlig;erst optimistisch dar.</p>
<blockquote><p><strong><em>The bi</em></strong><strong><em>ggest mistake is not to aim for the highest goals. It  might still take a very long time to find a cure for Aids, but it needs  to be done and it will be.</em></strong></p></blockquote>
<p>&gt;&gt; weiterlesen auf <a title="bill gates bei spreeblick" href="http://www.spreeblick.com/2011/04/06/bill-gates-in-toilets-were-the-kings/">Spreeblick</a></p>
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		<title>50 Jahre Unabh&#228;ngigkeit f&#252;r Afrika</title>
		<link>http://africahelp.org/blog/africa-helporg/50-jahre-unabhaengigkeit-fuer-afrika/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 18:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Africa-Help.org]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 50 Jahren endete Afrika&#8217;s Kolonialzeit. Die ZEIT schreibt dar&#252;ber und zeigt den Wandel am Beispiel Kongos. Geht es aufw&#228;rts mit diesem Land? Wenigstens ein bisschen? Mein Stadtf&#252;hrer hei&#223;t Clement Mwaha, leitet eine lokale Radioshow, in der die H&#246;rer sich per Handy &#252;ber korrupte Steuerbeamte, &#252;berh&#246;hte Brotpreise und pr&#252;gelnde Polizisten emp&#246;ren k&#246;nnen. Meinungsscheu waren die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2010/06/congo-1960-180x240.jpg"><img class="size-full wp-image-1777 alignnone" title="congo-1960-180x240" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2010/06/congo-1960-180x240.jpg" alt="" width="180" height="240" /></a></p>
<p>Vor 50 Jahren endete Afrika&#8217;s Kolonialzeit. Die ZEIT schreibt dar&uuml;ber und zeigt den Wandel am Beispiel Kongos.</p>
<blockquote><p>Geht es aufw&auml;rts mit diesem Land? Wenigstens ein bisschen? Mein Stadtf&uuml;hrer hei&szlig;t Clement Mwaha, leitet eine lokale Radioshow, in der die H&ouml;rer sich per Handy &uuml;ber korrupte Steuerbeamte, &uuml;berh&ouml;hte Brotpreise und pr&uuml;gelnde Polizisten emp&ouml;ren k&ouml;nnen. Meinungsscheu waren die Kongolesen noch nie. Geht es also aufw&auml;rts? »Das wird Gott entscheiden«, sagt Mwaha und f&uuml;hrt mich zum Gef&auml;ngnis. Ein Bau, der ebenso erb&auml;rmlich wie gespenstisch aussieht. »Sie interessieren sich doch f&uuml;r unsere Geschichte. Hier haben sie ihn eingesperrt.« Wen? »Lumumba.« An einem Fluss&uuml;bergang weiter n&ouml;rdlich wurde der Premierminister am 1. Dezember 1960 gefangen genommen und kurz hier inhaftiert. Ilebo hie&szlig; damals noch Port Francqui. Die Gef&auml;ngniszelle hei&szlig;t immer noch <em>»la cellule du Lumumba«.</em> Aber man k&ouml;nne sie nicht mehr benutzen, sagt Mwaha, weil keiner mehr die T&uuml;r aufkriege.</p>
<p>Aus dieser Pointe w&uuml;rde man jetzt gern auf einen schlampigen Sicherheitsapparat schlie&szlig;en. Aber dem ist nicht so.</p></blockquote>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.zeit.de/2010/26/Kongo?page=1" target="_blank">zum ganzen Artikel bei ZEIT online</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Save our Children!  Unser erstes Filmprojekt.</title>
		<link>http://africahelp.org/blog/aim/save-our-children-unser-erstes-filmprojekt/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 16:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Preuß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Africa-Help.org]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt AIM]]></category>

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		<description><![CDATA[…and Action! Das erste richtige Filmprojekt kam schneller als geplant. Beginnen wollte ich den AIM. Filmworkshop eigentlich, indem man auf spielerische und interessante Weise die wichtigsten theoretischen Ans&#228;tze der Filmproduktion vermittelt und dann mit dem praktischen Teil anf&#228;ngt. Durch das „Galli Movie Project“ wurde die Reihenfolge kurzerhand umgedreht. Es stellte sich schnell als sehr gute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm"><img class="aligncenter size-full wp-image-1542" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2010/01/DER-AIM-FILMWORKSHOP.jpg" alt="DER AIM FILMWORKSHOP" width="644" height="428" /></p>
<p>…and Action!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Das erste richtige Filmprojekt kam schneller als geplant.<br />
Beginnen wollte ich den AIM. Filmworkshop eigentlich, indem man auf spielerische und interessante Weise die wichtigsten theoretischen Ans&auml;tze der Filmproduktion vermittelt und dann mit dem praktischen Teil anf&auml;ngt. Durch das „Galli Movie Project“ wurde die Reihenfolge kurzerhand umgedreht. Es stellte sich schnell als sehr gute Einstiegsaufgabe f&uuml;r die Jugendlichen heraus und verst&auml;rkte die Motivation im Anschluss mehr vom Drehen und Schneiden zu lernen. Manchmal tut es eben gut ins kalte Wasser geworfen zu werden – gerade wenn es hier immer &uuml;ber 25°C warm ist.</p>
<p>Beim Galli-Movie-Project geht es darum, dass man Jugendlichen in Form eines k&uuml;nstlerischen Projekts (Film) eine Plattform gibt, auf der sie ihre W&uuml;nsche, Visionen und Meinungen &uuml;ber ihr soziales Lebens- und Wohnumfeld frei &auml;u&szlig;ern k&ouml;nnen. Das Projekt ist ein internationales Projekt. Verschiedene NGO´s in den unterschiedlichsten L&auml;ndern der Welt nehmen an diesem Projekt teil. Anschlie&szlig;end werden in der Zentrale in Deutschland alle Kurzfilme (max. 15 Min) gesammelt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Um raus zu finden, &uuml;ber was die Jugendlichen gerne sprechen wollen, trafen wir uns alle und kamen schnell auf das Thema des Films. Jeder der Jugendlichen wollte gerne etwas zum Thema Umweltverschmutzung sagen. Ich war wirklich erstaunt, wie schnell beim Brainstorming Umweltthemen zusammen kamen, &uuml;ber die berichtet werden sollte. Durch Amina, das j&uuml;ngste Mitglied im Youth Cclubs, kam der Titel „Save our Children“ zustande. Volle Motivation und alle sind dabei! Eben ein klasse Start!</p>
<p>Francis, ein sehr engagiertes Mitglied des Youth Clubs und ich haben darauf hin das Drehbuch f&uuml;r den Film geschrieben.<br />
Es war am sinnvollsten den Film in zwei Parts zu teilen. In Part 1 geht es darum, Komenda und die Lebenssituation vor Ort erstmal den Zuschauer vorzustellen, bevor man im zweiten Part die Umweltverschmutzung zeigt und die Visionen und W&uuml;nsche f&uuml;r eine besser Zukunft anspricht.<br />
Wir haben uns f&uuml;r den ersten Part gedacht, dass dies am besten geht, wenn uns die Jugendlichen selber durch Komenda f&uuml;hren.<br />
Daf&uuml;r haben wir zwei Routen geplant, die einmal von einem Jungen (Francis) und einmal von einem M&auml;dchen (Cathrin) gezeigt werden. W&auml;hrend Francis Route ganz Komenda zeigt, zeigt Cathrins Route wie man in Komenda lebt und wohnt. Wir haben die Routen unabh&auml;ngig voneinander gedreht, beim Schneiden wurden sie aber vermischt, so dass es aussieht als ob Francis und Cathrin gleichzeitg laufen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Durch einen guten Zeitplan konnten wir den gesamten Part 1 an einem Tag drehen und am darauf folgenden Tag angefangen die W&uuml;nsche der Jugendlichen und gleichzeitig die Umweltprobleme in Komenda mit 25 Bildern in der Sekunde fest zu halten.<br />
Ich kann nicht genau sagen was bei den Dreharbeiten das Beste war. Die gute Arbeitsatmosph&auml;re, die Crew oder, dass fast alles so geklappt hat wie es im Drehbuch stand und jeder am Ende gl&uuml;cklich war, mit dem, was er zum Film beigetragen hat. Normalerweise h&auml;tte man sich noch mehr Zeit nehmen sollen um alles etwas lockerer an zu gehen und noch sauberer zu arbeiten – aber der Abgabetermin f&uuml;r das Projekt war nicht von uns festgelegt und so mussten wir in zwei Woche alles fertig haben.<br />
Am Ende haben wir es in nur 13 Tagen von der Idee bis zum geschnittenen Endprodukt geschafft.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Ein paar Impressionen vom Set:</p>
<p>
<div id="attachment_1544" class="wp-caption aligncenter" style="width: 602px"><img class="size-full wp-image-1544" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2010/01/Die-Filmcrew.jpg" alt="" width="592" height="393" /><p class="wp-caption-text">Die Filmcrew</p></div>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1543" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2010/01/Theresa-Tom-und-Francis-SANDWINNING1.jpg" alt="Theresa, Tom und Francis SANDWINNING" width="597" height="395" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm"><img class="aligncenter size-full wp-image-1545" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2010/01/Francis-mit-der-Kamera.jpg" alt="Francis mit der Kamera" width="596" height="400" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm"><img class="aligncenter size-full wp-image-1546" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2010/01/Tom-und-Francis-WAY-THROUGH-KOMENDA.jpg" alt="Tom und Francis WAY THROUGH KOMENDA" width="597" height="394" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm">Zum Abschluss haben wir uns alle in der „Stadthalle von Komenda“ getroffen, und mit Popcorn, Keksen und kalten Getr&auml;nken den fertigen Film per Beamer auf der Wand geguckt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Jetzt w&uuml;nschen WIR euch viel Spa&szlig; mit unserem ersten Film.<br />
Start2think &amp; Save our Children.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-1547" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2010/01/jeah-1024x1019.jpg" alt="jeah" width="525" height="520" /></p>
<p>Me da wo ase! (Danke!)</p>
<p><em>Euer Tom Pl&uuml;mmer</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p style="text-align: center"><strong>DER FILM</strong></p>
<p><a href="http://vimeo.com/8039344">Save Our Children</a> from <a href="http://vimeo.com/start2think">start2think</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><strong> </strong><em><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Santa Claus is coming to town&#8230;</title>
		<link>http://africahelp.org/blog/aim/santa-claus-is-coming-to-town/</link>
		<comments>http://africahelp.org/blog/aim/santa-claus-is-coming-to-town/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 14:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Preuß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Africa-Help.org]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt AIM]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; und zwar in Gestalt von African Information Movement (AIM.). In einer langen, dunklen Augustnacht kam ein Container f&#252;r AIM. Ghana aus Deutschland in Komenda an. Fast f&#252;nf Monate ist das nun her und all die Computer, Scanner, Drucker und Monitore, die Schubkarre, die Fliesen, der Betonmischer und die Fahrr&#228;der und noch einiges  mehr haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Arial">&#8230; und zwar in Gestalt von African Information Movement (AIM.).</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Arial">
<p style="font: normal normal normal 12px/normal Arial;text-align: center;margin: 0px"><img class="size-medium wp-image-1516 aligncenter" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2009/12/P1000594-300x225.jpg" alt="P1000594" width="300" height="225" /></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Arial">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Arial">In einer langen, dunklen Augustnacht kam ein Container f&uuml;r AIM. Ghana aus Deutschland in Komenda an. Fast f&uuml;nf Monate ist das nun her und all die Computer, Scanner, Drucker und Monitore, die Schubkarre, die Fliesen, der Betonmischer und die Fahrr&auml;der und noch einiges  mehr haben uns Projekte erm&ouml;glicht und viele Arbeiten erleichtert. Bestes Beispiel hierf&uuml;r ist das AIM. Cyber Café, welches nun seit einigen Wochen erfolgreich ge&ouml;ffnet ist.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Arial">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Arial">Im Dezember stapelten sich jedoch noch immer Bett&uuml;cher, Kissen, Pl&uuml;schtiere, Spielzeug und Anziehsachen in unserem Lagerraum, welche keine direkte Verwendung in der Projektarbeit von AIM. fanden. So entstand die Idee all die Gegenst&auml;nde an ein Waisenhaus zu spenden und den Kindern so eine ordentliche Weihnachts&uuml;berraschung zu bereiten.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Arial">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Arial">Gesagt, getan &#8211; ein uns bekanntes,serioeses Waisenhaus im KEEA-Distrikt wurde kontaktiert und am 18. Dezember packten J&ouml;rn, Solomon und Janna alle Sachen zusammen und machten sich, in Begleitung eines Journalisten des Daily Graphic, auf den Weg nach Eguafo zum Sankofa Mbofra Fie Kinderheims.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Arial">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Arial"><img class="alignnone size-medium wp-image-1517" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2009/12/P1000540-300x225.jpg" alt="P1000540" width="300" height="225" /> <img class="alignnone size-medium wp-image-1518" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2009/12/P1000538-225x300.jpg" alt="P1000538" width="225" height="300" /></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Arial">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Arial">In Eguafo wurde deutlich, dass die Spenden hier dringend ben&ouml;tigt wurden, Bett&uuml;cher und Kissen waren so gut wie nicht vorhanden und auch Kleidung und Spielsachen wurden dringend ben&ouml;tigt, wie David, der engagierte Gr&uuml;nder, berichtete. Zus&auml;tzlich zum Heim hat er auch eine angeschlossene Schule f&uuml;r die Kinder gegr&uuml;ndet, die auch andere Kinder aus dem Ort besuchen k&ouml;nnen. Vor der gewaltigen Kulisse des Regenwaldes lernen hier die Kinder unter Bambusd&auml;chern auf wackligen Holzb&auml;nken, w&auml;hrend David flei&szlig;ig Spenden sammelt, um die Schule erweitern zu k&ouml;nnen. Bis jetzt, berichtete David, k&ouml;nnen die Heimkinder nur bis zum Abschluss der Junior High School unterrichtet und im somit auch im Heim beherbergt werden &#8211; das m&ouml;chte er so schnell wie m&ouml;glich &auml;ndern. Seit 2006 besteht das Heim, welches sich ausschlie&szlig;lich &uuml;ber Spenden finanziert.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Arial">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Arial"><img class="alignnone size-medium wp-image-1519" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2009/12/P1000555-300x225.jpg" alt="P1000555" width="300" height="225" /> <img class="alignnone size-medium wp-image-1520" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2009/12/P1000562-225x300.jpg" alt="P1000562" width="225" height="300" /></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Arial">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Arial">Zur&uuml;ck am Haus fand dann die gro&szlig;e Bescherung statt. Die Augen der Kinder wurden immer gr&ouml;&szlig;er, genau wie der Haufen auf der Mauer vor dem Haus, auf dem ein gro&szlig;er Kapit&auml;n Blaub&auml;r thronte. Zus&auml;tzlich zu den bereits erw&auml;hnten Dingen spendete AIM. noch f&uuml;nf S&auml;cke Reis um Weihnachten auch kulinarisch aufzuwerten. Nach einer kleinen Ansprache von Solomon und J&ouml;rn und einem Gruppenfoto mit einigen der Kinder wurde dann alles im Haus verstaut, mit den Pl&uuml;schtieren gekuschelt, vor allem aber wurde sich herzlichst bedankt f&uuml;r die gro&szlig;e Weihnachts&uuml;berraschung.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Arial">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Arial"><img class="alignnone size-medium wp-image-1521" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2009/12/P1000580-300x225.jpg" alt="P1000580" width="300" height="225" /> <img class="alignnone size-medium wp-image-1522" src="http://africahelp.org/blog/wp-content/uploads/2009/12/P1000579-300x225.jpg" alt="P1000579" width="300" height="225" /></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Arial">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Arial">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Arial">Frohe Weihnacht, euer AIM. team aus Ghana.</p>
<div><span style="font-family: Arial, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif;font-size: small"><span style="font-size: 12px;line-height: normal"><br />
</span></span></div>
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		<title>24 Leute basteln an einem Werkzeugkasten &#8230; 2 Tage Umwelt-Workshop in Komenda</title>
		<link>http://africahelp.org/blog/aim/24-leute-basteln-an-einem-werkzeugkasten-2-tage-umwelt-workshop-in-komenda/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 12:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Preuß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Africa-Help.org]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt AIM]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[ecosan]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwilligendienst]]></category>
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		<category><![CDATA[komenda]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 21. &#38; 22. Oktober 2009 fand in Komenda ein Workshop zum Thema „Socially acceptable water supply and sanitation solutions for peri-urban areas“ statt. Es ging hierbei um die Ausarbeitung einer „Toolbox“, einem Konzept, welches alle erdenklichen L&#246;sungen f&#252;r jede Kategorie eines Problems beinhaltet. Konkret heisst das Problem hier: Wie l&#228;sst sich die Situation in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>Am 21. &amp; 22. Oktober 2009 fand in Komenda ein Workshop zum Thema <em>„Socially acceptable water supply and sanitation solutions for peri-urban areas“ statt</em>. Es ging hierbei um die Ausarbeitung einer „Toolbox“, einem Konzept, welches alle erdenklichen L&ouml;sungen f&uuml;r jede Kategorie eines Problems beinhaltet.</span></p>
<p><span>Konkret heisst das Problem hier: Wie l&auml;sst sich die Situation in Bezug auf sanit&auml;re Anlagen in Komenda verbessern? Die Toolbox soll L&ouml;sungsvorschl&auml;ge f&uuml;r den Bereich der Wasserversorgung, der Toiletteninstallation, der Verwertung der Ausscheidungen &amp; der Belastung des Bodens liefern. Ist sie fertiggestellt, soll man sich ihrer in Komenda bedienen k&ouml;nnen und Fragen wie „Welche Toilettenl&ouml;sung ist am rentabelsten bei welchen Bodenbedingungen und wie lassen die Ausscheidungen sich entfernen oder gegebenenfalls anderweitig verwenden?“ durch die individuellen L&ouml;sungsvorschl&auml;ge der Toolbox beantwortet werden k&ouml;nnen.</span></p>
<p><span>Zur Entwicklung eines solchen Konzepts waren auch Spezialisten der unterschiedlichen Arbeitsbereiche aus Deutschland in Komenda:</span></p>
<p><span>Dr. Himmelsbach und Frau Nick von der BGR (Bundesanstalt f&uuml;r Geowissenschaften und Rohstoffe) befassen sich mit Bodenanalysen und Grundwasserforschung.</span></p>
<p><span>Herrn Bergers Firma <em>Berger Biotechnics</em> entwickelt Toilettenanlagen &amp; -systeme und ist auch auf dem Gebiet der Entwicklung von Trockentoiletten sehr innovativ.</span></p>
<p><span>Dr. Germer von der Universit&auml;t Hohenheim ist Agronom und befasst sich mit der Verwertbarkeit von biologischen Abf&auml;llen in der Landwirtschaft.</span></p>
<p><span>Daneben waren viele wichtige Vertreter von diversen lokalen Einrichtungen wie Assemblymen, Lehrern des Komenda College of Education, Professoren der Universit&auml;t Cape Coast sowie Vertretern des Chief geladen.</span></p>
<p><span>In den zwei Tagen des Workshops wurde viel analysiert, was die aktuelle Situation angeht (Nachmittags fanden auch Ortsbesuche und Besichtigungen von bestehenden Anlagen statt) und es wurden Aufgaben vergeben, die zur gemeinsamen Fertigstellung der Toolbox dienen.</span></p>
<p><span>AIM. f&auml;llt hierbei ein wichtiger Punkt zu: AIM. stellt auf der einen Seite die Br&uuml;cke zum Volk dar, kann Stimmen vernehmen und deuten, den Grad der Akzeptanz messen, Unterst&uuml;tzer finden &amp; bei der Anwendung der Toolbox in Komenda durch Ortskenntnis entscheidende Hilfe leisten. Auf der anderen Seite kann AIM. Leute finden, die ausgebildet werden k&ouml;nnen, wissenschaftliche Arbeit vor Ort zu leisten und Hinweise zur Optimierung der Toolbox zu geben, sowie Leute, die das Wissen &uuml;ber die Brisanz der Situation und die m&ouml;glichen L&ouml;sungen verbreiten k&ouml;nnen.</span></p>
<p><span>Eine Deadline ist auf den 14. Januar 2010 gesetzt. Bis dahin soll die Toolbox in einer ersten Form stehen und man wird sich erste Gedanken &uuml;ber deren Anwendung in Komenda machen k&ouml;nnen. Insgesamt ist das Projekt auf 3 einhalb Jahre ausgelegt.</span></p>
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