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Alle Beiträge von Africa-Help.org

Hungersnot in Ostafrika – Aufruf zum Spenden

Africa-Help.org e.V. ist eine unabhängige Organisation, wir unterstützen kleine Projekte in Afrika die nachhaltige Strukturen aufbauen. Unsere Philosophie ist “Hilfe zur Selbsthilfe”.

Es gibt aber einen Punkt, an dem wir einfach helfen müssen. In verschiedenen Ländern in Ostafrika, darunter Kenia, Äthiopien und Somalia ist der Regen ausgefallen, die Agrarproduktion funktioniert nicht mehr. Hundertausende Menschen leiden unter gefährlichem Hunger. Ich zitiere den Leiter der Vereinten Nationen Ban Ki Moon:

In Ostafrika kämpfen Millionen Menschen gegen den Hungertod. Unzählige Flüchtlinge aus Somalia suchen Schutz in Äthiopien und Kenia, dabei leiden die Länder selbst unter der Dürre. Bisher hat die internationale Gemeinschaft nur die Hälfte der benötigten 1,11 Milliarden Euro bereitgestellt. Jeder Einzelne muss sich fragen, wie er helfen kann.

Ihr könnt den kompletten Beitrag bei Sueddeutsche Online lesen.

Bitte helft. Wir empfehlen UNICEF.

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Computerschule in Ghana – Der nächste Bauabschnitt steht an.

Wir brauchen wieder eure Unterstützung. Nachdem wir im März diesen Jahres das Dach auf der Computerschule in Ghana fertiggestellt haben, wollen wir nun für eine sichere, gesunde Wasserversorgung in der Schule sorgen.

Bitte schaut euch dazu unsere Projektseite an und lasst eure Freunde davon wissen. Wir sammeln im Moment knapp 400 € für den ersten Bauabschnitt, die Plattform auf dem der Wassertank außerhalb des Gebäudes steht.

>> zur Spendenseite

 

Unsere Partnerorganisation AIM e.V., die bei dem Bau behilflich ist, hat unterdessen ein neues Video aus Komenda online, welches noch einmal die Wichtigkeit der Schule klarmacht.

 

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UN: “Schlimmste Katastrophe der Welt” in Somalia

Auf der Süddeutschen zu lesen:

“Noch nie habe ich in einem Flüchtlingscamp Menschen in einem so verzweifelten Zustand gesehen”, sagte UNHCR-Chef Antonio Guterres nach einem Besuch des Lagers in Dadaab in Kenia. Er rief die internationale Gemeinschaft zu “massiven Spenden” für die Menschen auf, die dort hungern. Die meisten der 380.000 Menschen stammen aus Kenias Nachbarland Somalia.

>> weiterlesen bei Süddeutsche Online.

>> Spenden bei UNHCR

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Halber Staat, halbes Leid?

Warum die Gründung des Südsudans keine wirkliche Lösung für den Konflik im größten Staat Afrikas ist.

Südsudanesischer Stimmzettel zum Referendum über die Unabhängigkeit

Südsudanesischer Stimmzettel zum Referendum über die Unabhängigkeit

Wenn ethnische Konflikte innerhalb einen Staates unlösbar scheinen gibt es ein zweifelhaftes Allheilmittel welchen sich die protestierenden Gruppen gerne verschreiben: Die Abspaltung eines Gebiets und die die Neugründung eines Staates darauf. Ob in Europa mit dem Kosovo oder Montenegro, in Asien mit der Teilung Indiens in Pakistan und Indien und dann die Abspaltung Bangladeschs von Pakistan oder die Gründung Osttimors, die Bespiele in der jüngeren Geschichte sind zahlreich und eindeutig. Eindeutig vor allem darin, dass sie die Probleme mitnichten gelöst haben und fast alle der Neugründungen, die aus dieser Motivation heraus entstanden, konfliktbeladene Gebilde geworden sind.

Nun ist wieder so eine Neugründung im Gange. Der Südsudan hat nach langem Sezessionskrieg per Referendum dafür entschieden sich am 9. Juli vom Norden abzuspalten und eigene Wege zu gehen. Ich will mich nicht groß über die Geschichte auslassen, das kann jeder Interessierte selbst nachlesen, nur so viel: Der Südsudan hat nicht nur eine andere Amtssprache als der Norden, er wurde auch schon seit der Kolonialzeit von den Briten separat verwaltet, es wurden zwei Sezessionskriege ausgefochten (1955-1972 und 1983-2005) und der Letztere führte in das Referendum welches zur Unabhängigkeit führen wird.

Außerdem ist es interessant zu wissen das große Erdölvorkommen im Südsudan liegen.

Wird jetzt alles besser werden? Der Präsident des Sudan Omar Hassan al-Baschir meinte schon vor dem Referendum er werde das Ergebnis anerkennen und nachher ließ er verkünden, dass er sich um gute Beziehungen zu dem Staat bemühen werde. Reicht das?

Wahrscheinlich nicht, denn auch innerhalb des Südsudan brodelt es. Nicht nur gibt es umstrittene Gebiete zwischen dem neuen und den alten Staat, auch inenrhalb des Süsudans ist es nicht ganz so hamonisch wie man gern glauben möchte.

Es gibt verschiedene Gruppierungen innerhalb der Sudanesischen Volksbefreiungsarmee, die der bewaffnete Arm der treibenden politischen Kraft hinter der Separation ist: der Sudanesischen Volksbefreiungsbewegung. Aber auch ethnische Konflikte spielen eine Rolle. So gab es 2009 einen Überfall der Stämme der Dinka und Nuer auf Gebiete der Murle bei dem wahrscheinlich 900 Menschen starben. Und dann wiederum überfallen die Nuer die Dinka und stehlen ca. 5000 Stück Vieh. Auch die Partei der Volksbefreiungsbewegung steht wegen ihrer Monopolstellung, der Unfähigkeit einiger von ihr eingesetzter Beamter und der mutmaßlich von ihr ausgehenden Gewalt unter Druck.  Dies zeigt, dass auch der neue Staat der da bald so bejubelt gegründet wird wieder vor einer enormen Masse an Konflikten steht. Ganz zu schweigen vom Sudan, der mit dem Süden nicht nur einen Landesteil hat, der eigene Wege gehen will. Es muss den Gründern der Nation gelingen die verschiedenen Clans des Südens zu vereinen und ein Volks-, das heißt Zusammengehörigkeitsgefühl zu stiften. Nur dann wird der Staat Bestand haben können und sich nicht in einer inneren Sezession verlieren. Das hieße freilich man muss jahrhundertealte Traditionen durch neue Werte ersetzen. Keine leichte Aufgabe, wenn man so neu auf der Weltkarte ist.

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“Hoffentlich kommt er nicht rüber” – Eine Polemik über die afrikanische Flüchtlingsfrage und die deutsche Art zu helfen

 

Was ist uns ein Menschenleben wert? Wenn in Deutschland ein Kind entführt wird hält die Nation den Atem an und es werden Blumenberge aufgetürmt. Diese Woche wurden, nach einem gescheiterten Fluchtversuch per Boot über das Mittelmeer, zwei tote Babyleichen an die libysche Küste gespült. Was hört man? Nichts!

Sicherlich gehen Todesmeldungen Deutscher den Menschen hier mehr nahe als die eines Menschen irgendwo weit weg. Der Fehler an diesem Denkmuster ist bloß, dass so weit weg das gar nicht ist. Es sind unsere nächsten Nachbarn. Die Leichen kommen aus Nordafrika, einem Teil des Afrikanischen Kontinents, der schon seit der römischen Eroberung fest auf unserer Landkarte verankert ist und mit dem wir nicht erst seit der zweifelhaften Kolonialzeit eine Geschichte teilen.

Man kann aber nicht so einfach sagen dass die Schwarzafrikaner die über Nordafrika fliehen und die arabischen Afrikaner uns total gleich sind. Schon seit Jahren machen Misereor oder Brot für die Welt Werbung mit den immer gleichen Plakaten, auf denen wir schwarze Kinder sehen. Sie scheinen Erfolg damit zu haben, sonst hätten sie wohl schon längst Neue – die Leute spenden. Trotz Krise hat Brot für die Welt beispielsweise einen leichten Zuwachs an privaten Spenden von 2000 zu 2009 zu verbuchen.

Also wie stehen wir jetzt nun zu den Menschen südlich des Mittelmeers? Warum spricht keiner über das Massengrab Mittelmeer, aber gespendet wird, ohne Unterschied?

Ich möchte behaupten, dass wir in Deutschland eine Verhaltensweise gegenüber den Problemen in Afrika zu Tage tragen die sich verhält wie ein geschiedener Vater zu seinem Kind.

Wir geben Geld um unser Gewissen zu beruhigen und um zu verhindern, dass die anderen Ansprüche stellen. Sehr eindrucksvoll bringt das die Übersetzung des Namens der kath. Hilfsorganisation Misereor auf den Punkt. Es bedeutet nämlich „ich erbarme mich“. Das Spendenwesen in Deutschland ist zu großen Teilen fest in kirchlicher Hand und lebt nach dem Prinzip Almosen zu geben. Wer mit diesem Prinzip arbeitet, kann gar nicht anders, als die Flüchtlinge auf hoher See zu ignorieren, denn die erzählen ja eine ganz andere Geschichte. Die wollen nämlich keine Almosen, alles was sie wollen, ist die Chance endlich zu arbeiten und selber die Familie zu ernähren. Das Kind ist erwachsen!

Manch einer mag nun sagen: Warum denn hier? Wir müssen die Wirtschaft in Afrika aufbauen, damit sie dort arbeiten können. Natürlich müssen wir das, bis es aber soweit ist, haben die Afrikaner meiner Meinung nach, schon fast ein Recht hier her zu kommen und sich um einen Job zu bewerben. Was uns heute als schicke Altbauten auf den Straßenrändern entgegen glänzt ist nämlich auch darauf gebaut, dass über Jahrhunderte Europa und Deutschland davon gelebt haben, dass in Afrika geplündert, gehungert und geschlagen wurde. Unser technischer Fortschritt im vergangenen Jahrhundert wäre ohne billige Rohstoffe oder Arbeitskräfte u.a. aus Afrika, gar nicht möglich gewesen. Bis heute sterben im Kongo Menschen dafür, dass Handys bei uns, trotz seltener Metalle, zu Spottpreisen zu erwerben sind.

Ist das fair? Ist das durch Spenden zu richten? Oder müssen wir uns nicht viel eher endlich dazu durchringen ehrlich mit den Afrikanern zu sein. Nicht mehr spenden, aber faire Löhne zahlen lassen, die wir dann auch selbstverständlich in hohen Preisen bezahlen – oder in weniger Gewinnen. Raus aus dem Schnell, Schnell der Billigkultur und dafür gerechter und vielleicht auch langsamer werden. Das wird wohl noch eine Weile Träumerei bleiben, am 12 Mai hingegen findet eine Konferenz der EU Innenkommissarin statt, in der es auch um die Aufnahme von zwischen die Fronten geratenen Flüchtlingen in Libyen nach Europa geht. Mal sehen ob wir diesmal ehrlich sind.

 

 

 

Wer Näheres darüber erfahren möchte, wie wir mit unseren Billigkonsum humanitäre Katastrophen in Afrika unterstützen, den möchte ich den Film “Blood In The Mobile” von Frank Piasecki Poulsen nahe legen.

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Bill Gates über seine Stiftung

Johnny Häusler von Spreeblick hat Bill Gates in Berlin getroffen und berichtet, was dieser zu erzählen hat.

Unter anderem zum Thema Entwicklungshilfe-Kritik:

Wenn er sich bei Zahlen in zweifacher Milliardenhöhe korrigiert, geht es um die Stellen hinter dem Komma, und wenn er auf Kritik an der Entwicklungshilfe, wie im Fall des Buches von Dambisa Moyo, angesprochen wird, beurteilt er diese marktwirtschaftlich:

Yes, there is a great market for pessimism. There is a great market for optimism as well, but unfortunately there is not a big market for realism. The people who write those books should have done their homework, otherwise they’re nothing but people who want to sell books.

We need more analysis. With proper analysis, some things are pretty simple.

Desweiteren äußert er sich zur Wichtigkeit sanitärer Anlagen ohne Wasserverbrauch und stellt sich in seinen Zielen äußerst optimistisch dar.

The biggest mistake is not to aim for the highest goals. It might still take a very long time to find a cure for Aids, but it needs to be done and it will be.

>> weiterlesen auf Spreeblick

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50 Jahre Unabhängigkeit für Afrika

Vor 50 Jahren endete Afrika’s Kolonialzeit. Die ZEIT schreibt darüber und zeigt den Wandel am Beispiel Kongos.

Geht es aufwärts mit diesem Land? Wenigstens ein bisschen? Mein Stadtführer heißt Clement Mwaha, leitet eine lokale Radioshow, in der die Hörer sich per Handy über korrupte Steuerbeamte, überhöhte Brotpreise und prügelnde Polizisten empören können. Meinungsscheu waren die Kongolesen noch nie. Geht es also aufwärts? »Das wird Gott entscheiden«, sagt Mwaha und führt mich zum Gefängnis. Ein Bau, der ebenso erbärmlich wie gespenstisch aussieht. »Sie interessieren sich doch für unsere Geschichte. Hier haben sie ihn eingesperrt.« Wen? »Lumumba.« An einem Flussübergang weiter nördlich wurde der Premierminister am 1. Dezember 1960 gefangen genommen und kurz hier inhaftiert. Ilebo hieß damals noch Port Francqui. Die Gefängniszelle heißt immer noch »la cellule du Lumumba«. Aber man könne sie nicht mehr benutzen, sagt Mwaha, weil keiner mehr die Tür aufkriege.

Aus dieser Pointe würde man jetzt gern auf einen schlampigen Sicherheitsapparat schließen. Aber dem ist nicht so.

>> zum ganzen Artikel bei ZEIT online

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Save our Children! Unser erstes Filmprojekt.

DER AIM FILMWORKSHOP

…and Action!

Das erste richtige Filmprojekt kam schneller als geplant.
Beginnen wollte ich den AIM. Filmworkshop eigentlich, indem man auf spielerische und interessante Weise die wichtigsten theoretischen Ansätze der Filmproduktion vermittelt und dann mit dem praktischen Teil anfängt. Durch das „Galli Movie Project“ wurde die Reihenfolge kurzerhand umgedreht. Es stellte sich schnell als sehr gute Einstiegsaufgabe für die Jugendlichen heraus und verstärkte die Motivation im Anschluss mehr vom Drehen und Schneiden zu lernen. Manchmal tut es eben gut ins kalte Wasser geworfen zu werden – gerade wenn es hier immer über 25°C warm ist.

Beim Galli-Movie-Project geht es darum, dass man Jugendlichen in Form eines künstlerischen Projekts (Film) eine Plattform gibt, auf der sie ihre Wünsche, Visionen und Meinungen über ihr soziales Lebens- und Wohnumfeld frei äußern können. Das Projekt ist ein internationales Projekt. Verschiedene NGO´s in den unterschiedlichsten Ländern der Welt nehmen an diesem Projekt teil. Anschließend werden in der Zentrale in Deutschland alle Kurzfilme (max. 15 Min) gesammelt.

Um raus zu finden, über was die Jugendlichen gerne sprechen wollen, trafen wir uns alle und kamen schnell auf das Thema des Films. Jeder der Jugendlichen wollte gerne etwas zum Thema Umweltverschmutzung sagen. Ich war wirklich erstaunt, wie schnell beim Brainstorming Umweltthemen zusammen kamen, über die berichtet werden sollte. Durch Amina, das jüngste Mitglied im Youth Cclubs, kam der Titel „Save our Children“ zustande. Volle Motivation und alle sind dabei! Eben ein klasse Start!

Francis, ein sehr engagiertes Mitglied des Youth Clubs und ich haben darauf hin das Drehbuch für den Film geschrieben.
Es war am sinnvollsten den Film in zwei Parts zu teilen. In Part 1 geht es darum, Komenda und die Lebenssituation vor Ort erstmal den Zuschauer vorzustellen, bevor man im zweiten Part die Umweltverschmutzung zeigt und die Visionen und Wünsche für eine besser Zukunft anspricht.
Wir haben uns für den ersten Part gedacht, dass dies am besten geht, wenn uns die Jugendlichen selber durch Komenda führen.
Dafür haben wir zwei Routen geplant, die einmal von einem Jungen (Francis) und einmal von einem Mädchen (Cathrin) gezeigt werden. Während Francis Route ganz Komenda zeigt, zeigt Cathrins Route wie man in Komenda lebt und wohnt. Wir haben die Routen unabhängig voneinander gedreht, beim Schneiden wurden sie aber vermischt, so dass es aussieht als ob Francis und Cathrin gleichzeitg laufen.

Durch einen guten Zeitplan konnten wir den gesamten Part 1 an einem Tag drehen und am darauf folgenden Tag angefangen die Wünsche der Jugendlichen und gleichzeitig die Umweltprobleme in Komenda mit 25 Bildern in der Sekunde fest zu halten.
Ich kann nicht genau sagen was bei den Dreharbeiten das Beste war. Die gute Arbeitsatmosphäre, die Crew oder, dass fast alles so geklappt hat wie es im Drehbuch stand und jeder am Ende glücklich war, mit dem, was er zum Film beigetragen hat. Normalerweise hätte man sich noch mehr Zeit nehmen sollen um alles etwas lockerer an zu gehen und noch sauberer zu arbeiten – aber der Abgabetermin für das Projekt war nicht von uns festgelegt und so mussten wir in zwei Woche alles fertig haben.
Am Ende haben wir es in nur 13 Tagen von der Idee bis zum geschnittenen Endprodukt geschafft.

Ein paar Impressionen vom Set:

Die Filmcrew

Theresa, Tom und Francis SANDWINNING

Francis mit der Kamera

Tom und Francis WAY THROUGH KOMENDA

Zum Abschluss haben wir uns alle in der „Stadthalle von Komenda“ getroffen, und mit Popcorn, Keksen und kalten Getränken den fertigen Film per Beamer auf der Wand geguckt.

Jetzt wünschen WIR euch viel Spaß mit unserem ersten Film.
Start2think & Save our Children.

jeah

Me da wo ase! (Danke!)

Euer Tom Plümmer

DER FILM

Save Our Children from start2think on Vimeo.


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