Afrika Helfen.
Africa- Help.org Afrika Helfen.
:

Africa-Help.org - Afrika Helfen

Solaranlagen in Burkina Faso  - SEWA

COMPUTERSCHULE IN GHANA - AIM

JUGENDZENTREN IN CABO VERDE - DELTA CULTURA

 

 

Kochbuch PDF Download - Fremdkochen für Afrika


Kochbuch PDF Download - Fremdkochen für Afrika

 

Archive for Mai, 2009

Ueber Lieblingslieder und Blakk Rasta zu Ahomka

Das Musikprojekt ist in vollen Gängen. Der letzte Monat war sehr erfolgreich! Es gab eine produktive Zusammenarbeit mit Blakk Rasta und die Kinder haben gute Arbeit bei einem Radioauftritt geleistet.

img_3889

Drei Wochen lang hatten alle Schüler Ferien. Danach ging es endlich wieder mit den wöchentlichen Gesangworkshops in Ayensudo und Komenda weiter. Es ist schön anzusehen, wie sich alles nach und nach entwickelt. Ich weiss nun gesanglich, wer wo Stärken und Schwächen hat, wer gerne improvisiert und wer eher Richtlinien benötigt. Für die meisten Songs brauchen die Jugendlichen gar keinen Text mehr und es gibt 3-4 Lieblingslieder der Gruppe. Bevor diese nicht gesungen werden, brauche ich gar nicht dran zu denken, den Workshop zu beenden.

Letzte Woche waren Christian und Jan, unsere neuen Volontäre zu Besuch beim Gesangworkshop in Komenda und es war gut,  nach längerem mal wieder von noch “Außenstehenden” ein positives Feedback zu bekommen.

Des Weiteren war ich für vier Tage in Accra, um mit Blakk Rasta einen Song für unsere CD aufzunehmen, auf dem auch die Kinder vertreten sein werden. Solomon, unser Projektmanager und mein persönlicher “Musicproject-Mentor” hat mich für die ersten zwei Stunden begleitet.

Dort wurde mir erst bewusst, wie bekannt Blakk Rasta in Ghana ist. Wir fuhren im Auto durch Accra und an jeder zweiten Straßenecke schrien Fans seinen Namen. Ganz ungewohnt für mich, dass mal nicht nach dem “Bruni”, sondern dem Einheimischen gerufen wird. Gegen meine Erwartung hatte er nur sehr wenig Zeit für mich und die Musik. Aber nachdem ich etwas planlos lange Zeit auf ihn warten musste, kamen wir dann doch irgendwann zum Arbeiten und ein guter Track konnte mit Hilfe von “Fiifi Saleh”, einem weiteren Reggaeartist, entstehen.

Das erste Mal waren wir nun auch auf Livesendung im Radio “Ahomka” in Elmina. Mit dabei Rebecca und Gifty aus dem Ayensudo-Jugendclub, Sarah aus Komenda, Solomon und ich. Wir wurden über das Projekt interviewed und durften anschließend noch zwei Songs, “It’s Okay” und “Aisha”, live performen. Die Mädels hatten sichtlich Spaß und wir fuhren ein bisschen geschafft, aber glücklich, wieder nachhause.

Für die nächsten Wochen stehen nun intensive Studioaufnahmen auf dem Plan.

Bis dahin alles Liebe aus Komenda,

Eure Milena Minuth

AIM. weltwaerts Praktikantin

Kommentare

Tee

Ohne ihn wären die Sahel-Länder wohl nicht das Gleiche: der Tee. Stark und stärkend ist er unabdingbarer Bestandteil eines jeden gemütlichen Beisammensitzens.

Mindestens so wichtig wie der eigentliche Genuss des Tees ist seine Zubereitung aus grünem Tee, frischer Minze und Zucker. Viele Male wird der Tee hin- und hergeschüttet, um ihn gut zu durchmischen und um den geliebten Schaum zu erhalten. Eine Teekanne wird dreimal mit heißem Wasser aufgegossen. So wird der erste Aufguss stark, der letzte süß. Dazu am besten Erdnüsse.

Kommentare

Warum die Entwicklungshilfe „tot“ ist

220px-dambisa_moyo

Die in Sambia geborene Ökonomin Dambisa Moyo ist nicht die erste Person aus Afrika, die ein Ende der Entwicklungshilfe fordert. Auch wir denken so.

Seit Jahrzehnten pumpen westliche Regierungen und Organisationen Geld, Nahrungsmittel und Güter nach Afrika. Viel hat sich in den meisten Regionen trotzdessen nicht zum Besseren verändert. Aber warum? Sollten von dem Geld nicht Schulen gebaut und von den Nahrungsmitteln das Hungern beendet werden? Ist „spenden” nun also doch nicht gut?

Der Absicht ist sicher nicht falsch, nur wurde bisher das Konzept der Entwicklungshilfe von Regierungen und den meisten größeren Organisationen nicht weiter entwickelt – oder – viel besser gesagt, es hat sich verselbstständigt zu ökonomischen Operationen, die den Absendern der „Hilfe” mehr hilft, als den Empfängern.

Regierungen, die nicht in der Lage sind, ein Land zu verwalten und aufzubauen, wurden während der letzten Jahrhunderte in Europa meist durch Revolutionen oder von Nachbarländern beseitigt. So wurden Staaten im damaligen Ostblock vielmehr sanktioniert, als das so etwas wie Entwicklungshilfe betrieben wurde. Die Regierungen litten unter dem Druck seitens ihrer Bevölkerung und kamen im beispielhaften Fall von Ostdeutschland auch durch diesen zum Fall.

In Afrika dagegen erleben wir in vielen Ländern einen Herrschaftsstil, der kaum tragbar ist. Die Charts der korruptesten Länder werden von afrikanischen Ländern angeführt. Nur durch die Aufrechterhaltung minimalster Standards wie die Ernährung geht es weiter, auch wenn die Regierung sich mehr um den Kauf von Waffensystemen zur eigenen Machterhaltung kümmern. Das Problem ist nur, um die Aufrechterhaltung müssen sie sich selbst nicht kümmern. Die Bereitstellung von Zahlen zu Hungernden unter der eigenen Bevölkerung gleicht einer Bestellung – einer kostenlosen Bestellung im Westen. Und dort geht es weiter: statt ein Ziel zu suchen, orientieren sich die Organisationen am Bekämpfen von Symptomen und vermarkten diese medial etwa mit entsprechenden Bildern meist aufgeblähter Kinderbäuche. Selbstregulierung wie in der Werbeindustrie haben diese Art & Weise der Werbung zwar geächtet, doch sie verschleiert nur das Anliegen dieser Organisationen: Die Schaffung kontinuierlicher Geldströme zur Finanzierung gigantischer Apparate und zur Abwicklung großer Deals.

Was nun ist dann noch sinnvoll?

Wir können nicht leugnen, dass in Afrika vielerorts weiterhin von Instabilität, Hunger und Krankheiten geplagt wird. Die Entwicklung in vielen Bereichen liegt weit zurück, während westliche Länder ständig einen Gang zulegen müssen, um im globalen Markt weiter bestehen zu können.

Die meisten Staaten Afrikas haben hier kaum eine Chance, in den nächsten Jahrzehnten über die Rolle von Abnehmern billiger chinesischer Güter hinwegzukommen.

Sollen wir hier helfen? Doch wo?

Sicherlich kann man behaupten, die afrikanischen Länder sollen alles selbst machen. Sie werden ihre Entwicklung so durchleben, wie unsere Vorfahren es gemacht haben. Aber was ist dann mit dem globalen Markt? Können wir uns sicher sein, dass afrikanische Länder die Kraft von alleine aufbringen, um im Turbo an uns heranzukommen? Wie lange wird es dauern, und kann es Hunger und Krankheiten beseitigen? Oder werden diese eher einer der Gründe sein, warum sie es nie schaffen werden?

Ganz sicher können wir da nicht sein. Und deswegen ist es unsere Verantwortung, zu unterstützen. Allerings mit dem Ziel uns selbst überflüssig zu machen. Denn nur so werden wir die richtigen Maßnahmen ergreifen, um das Fundament zu legen, sodass die afrikanischen Länder ihr Profil finden und ihre Reichtümer in Wohlstand umsetzen. Und nur gebildete, verantwortungsvolle Afrikaner werden dazu in der Lage sein.

Kommentare (1)

Hochdramatisch…


…geht es zu im AIM. Youth Club, Komenda. Die Jugendlichen möchten Theaterspielen.

blog_africahelp_theater_140509

Die Drama Group, sprich der Theater Workshop, des Jugendclubs in Komenda hatte sich schon seit einigen Monaten nicht mehr getroffen. Nachdem der ehemalige Youth Club Leader Theo, Komenda verlassen hatte, hatten andere Projekte priorität und fast wäre das Thaterspielen in vergessenheit geraten…

Aber eben nur fast! Seit Anfang Mai haben wir den Theater Workshop „wiederbelebt”, so treffen sich nun wieder regelmäßig alle Schauspiel Interessierten zum gemeinsamen proben.

Die Theatergruppe ist grundsätzlich mit einer Theater Schul AG zu vergleichen. In Ghana gibt es solche zusätzlichen Schulangebote nicht und so entstand die Idee einen vergleichbaren Workshop im Jugendclub anzubieten. Denn dies hat nicht nur den Effekt der Verbesserung der Sxchauspielkünste der Jugendlichen,, die Teilnehmer gewinnen hier auch ein gutes Stück Selbstvertauen. Sicher und Selbstbewusst vor einem Publikum zu sprechen kann sehr wichtig und hilfreich im Alltag, in der Schule oder später im Beruf sein – in einer Ghanaischen Schule lernt man dies jedoch kaum.

So üben wir in diesem Workshop, neben den eigentlichen Stücken, die sich mit Themen wie Kinderhandel, Schwangerschaft von Teenagern oder Umweltverschmutzung auseinandersetzen, auch Fähigkeiten wie Körperhaltung, eine klare Aussprache oder den Einsatz von Körpersprache.

Unter der Leitung von Youth Club Leader Francis, trifft sich die Drama Group in Komenda wieder jeden Dienstag um gemeinsam zu proben. Aktuell wird ein Stück zum Thema Kinderarbeit einstudiert. Eine Aufführung dieses Theaterstücks  soll demnach auch zur Aufklärung und Sensibilisierung der Menschen in Komenda zu diesem Thema beitragen.

Kommentare

Orange trägt nur die Müllabfuhr…

… und das nicht nur in Deutschland!

Monatliche Clean-Up Campaigns stehen schon lange auf dem Programm des AIM.Youth Clubs in Komenda. Seit letzter Woche geschieht dies nun auch im einheitlichen AIM. Clean-Up Outfit…

blog_africahelp_cleanup_140509_3

1. Mai, Tag der Arbeit? – AIM. nimmts wörtlich! Vom frühen Morgen, bis zum späten Nachmittag, haben zuerst die Youth Club Verantwortlichen David, Theo und Janna gemeinsam mit Raymond, einem Grafikdesigner aus Komenda und später mit den Jugendclubmitgliedern, neue orangene Westen für den AIM. Youth Club in Komenda bedruckt. Diese sollen bei den monatlichen Clean-Up Campaigns des Jugendclubs getragen werden. So identifizieren sich nicht nur die beteiligten Jugendlichen besser mit AIM. auch das Gruppengefühl wird gestärkt und nicht zuletzt wird das Engagement von AIM. sichtbarer für die Einwohner Komendas.

blog_africahelp_cleanup_140509 blog_africahelp_cleanup_140509_12

Unter Anleitung von Raymond lernten am Nachmittag ca. zehn Youth Club Mitglieder den Prozess des Siebdrucks. Alle waren begeistert bei der Sache und druckten wie am fließband, bis irgendwann die ganze Wiese vor dem Jugendclub von den 50, zum trocknen ausgelegten, Westen in Orange getaucht war.

Getreu dem, auf dem Rücken gedruckten, Motto: „Keep K.E.E.A. clean!” machten sich ca. 20, in orangene AIM. Westen gekleidete, Jugendclubmitglieder am Samstagmorgen dann daran die Innenstadt in Komenda zu reinigen.

Hier wurde deutlich, dass sich das Drucken der Westen absolut gelohnt hat. Die Jugendlichen waren begeistert bei der Sache, einige stiegen sogar einfach spontan mit ein, außerdem bekamen wir viel Lob und Ermutigung von der Bevölkerung Komendas.

blog_africahelp_cleanup_140509_2

Zwei kreative, arbeitsreiche aber absolut erfolgreiche Tage, bleiben für den AIM. Youth Club in Komenda zu verzeichnen -  !

Kommentare

Jan und Christian, die neuen Volontäre, sind in Komenda eingetroffen


Hallo, wir sind Christian und Jan, die neuen Volontäre bei AIM Ghana und werden für die nächsten 3 Monate hier in Ghana sein. Wir sind nun einige Tage hier und haben schon vieles Neues, Interessantes und Spannendes erlebt.

blog_africahelp_jgck_130509

Mit dem Flug über das Mittelmeer und die Sahara nach Ghana, begann unsere Reise in das für uns noch fremde Ghana. Janna (deutsche AIM. Volontärin) und Ray, ein Mitarbeiter von AIM. in Ghana, empfingen uns gleich am Flughafen und begleiteten uns nach Komenda. Auf dem Weg bekamen wir einen ersten Eindruck von der   Hauptstadt Accra und erlebten auf dem Kaneshi Markt direkt ein ganz anderes, buntes, impulsives Leben. Nach dem „Höllenritt” mit einem Trotro nach Komenda empfingen uns viele Mitarbeiter, die weiteren Volontäre Milena, Franz und Jörn, der Direktor aus Deutschland, und unsere Nachbarn sehr freundlich. Schnell wurde Akwaaba das erste Fantiwort welches wir lernten und soviel wie „Herzlich Willkommen” heißt.

Unser erstes Projekt umfasst die Gestaltung von Membershipcards für die Jugendclubs in Komenda und Ayensudo. Des Weiteren werden wir für die Highschools und Jugendclubs ein Fussball- und Volleyballtunier organisieren, Deutsch unterrichten, Computerkurse geben und im Youthclub Komenda den ein oder anderen Workshop anbieten.

Nebenbei fallen uns immer wieder neue Ideen ein. So haben wir beispielsweise gestern eine Regenrinne aus Bambusstämmen konstruiert und am Haus befestigt. Dank der Hilfe einiger hilfsbereiter Nachbarn, ist uns dies nach ein paar Stunden Tüftelei dann auch gelungen. Nun warten wir auf den nächsten Regen……

Viele Grüße aus Komenda

Jan & Christian

Kommentare (2)

Manche mögens heiß

Um das Schulen- und das Krankenstationsprogramm auf weitere Provinzen Burkinas auszudehnen, unternahmen wir eine dreitägige Reise nach Dori, der Hauptstadt der Région du Sahel – mitten in der heißesten Zeit des Jahres.

Nachdem wir in einigen Provinzen bereits einen sehr guten Kontakt mit den Behörden pflegen, wollten wir auf dieser Reise die Schul- und Gesundheitsbehörden der Sahel-Provinzen treffen, in denen wir bisher noch nicht mit Projekten vertreten sind.
In jeder Provinz gibt es eine Schuldirektion, die der Direktion der Region unterstellt ist, die widerum dem Ministerium untersteht. Wir hatten das Glück bei unserem Besuch der Regionaldirektion gleich zu einem Treffen aller vier Provinzdirektoren und dem Regionaldirektor eingeladen zu werden, sodass wir unsere Organisation und die Projekte gleich in großer Runde vorstellen konnten. Ein guter Kontakt zu den Behörden hat für SEWA den Vorteil, einfacher mit den Schulen kommunizieren zu können, da die Schulen uns z.B. ihre Jahresberichte über die Schuldirektionen zukommen lassen können. Die Direktoren waren über die Unterstützung durch unsere Projekte natürlich sehr erfreut und sagten uns ihre Hilfe bei der Durchführung zu.

Die übrige Zeit verbrachten wir damit Schulen zu besuchen um dort zu erklären, wie sie von einer Installation profitieren können. Die Gegend um Dori gehört wie fast die gesamte Sahelregion zu den den ärmsten Burkinas, weshalb sich SEWA hier nun verstärkt engagieren will. Jetzt hoffen wir auf Bewerbungen von Schulen aus der Region, damit wir – sobald wir für die Projekte einen Spender gefunden haben – die Schulen mit Solaranlagen ausstatten können.

Eines der Dörfer, das wir besuchten, ist Bani, das weniger für seine große Grundschule als für seine Moscheen bekannt ist. Denn in dem Dorf stehen neun Moscheen, die alle nicht nach Mekka ausgerichet sind. So nutzten wir die Zeit nach dem Treffen mit der Schulgemeinschaft, um trotz der Hitze ein wenig durch das Dorf zu laufen und uns die beeindruckenden Moscheen aus Lehmziegeln anzusehen. Zum Glück haben wir uns an das burkinische Klima schon ganz gut gewöhnt und auch die 45° im heißen Norden machen uns nicht mehr allzu viel aus. Als wir uns jedoch später in dem Maquis (Restaurant / Café) des Dorfes erfrischen wollten, konnte man dort nichts als Bier bestellen! Weder Cola, noch einfaches Wasser wurde angeboten. In einem Dorf, in dem neun Moscheen stehen, staunten wir hierüber nicht schlecht!

Auf der Heimreise hat unser treues Gefährt, das wir bisher nur einmal zum Starten anschieben mussten, noch eine Reifenpanne gehabt. Mitten in der Stadt Kaya lüftete ein Nagel unser linkes Hinterrad in Rekordzeit, was uns die Gelegenheit gab etwas zu Mittag zu essen, nachdem wir den Schlauch zum Flicken beim Mechnaiker gelassen hatten.

Kommentare

Strom – ein Nachtrag

Nachdem wir in unserem letzten Eintrag über die wacklige Stromversorgung Ouagas berichtet haben, melden wir uns diesmal mit einem kleinen Update: wir haben den “Strom-Fahrplan” gefunden!

Eigentlich muss man ihn nicht lange suchen, denn er ist in jeder grösseren Tageszeitung zu finden. So wissen wir nun, dass wir Montags und Donnerstag den ganzen Vormittag, Mittwochs und Samstags den ganzen Nachmittag und Dienstag- und Freitagabends damit rechnen können, den Strom abgestellt zu bekommen.

Ganz Ouagadougou ist in drei Gruppen eingeteilt, in denen zu unterschiedlichen Zeiten der Strom ausfällt. Es muss aber nicht sein, dass der Strom dann auch tatsächlich weg ist, denn die Versorgung wird nur unterbrochen, wenn der Strom für die ganze Stadt nicht mehr reicht, weil der Verbrauch zu hoch ist. Man kann also auch Glück haben und ohne Ausfälle davonkommen.

Wer den Plan aufmerksam studiert wird feststellen, dass Sonntags in keiner der drei Gruppen eine Abschaltung vorgesehen ist. Das liegt daran, dass am Sonntag die großen Verbraucher wegfallen, nämlich die klimatisierten Büros der Ministerien, Banken und NROs, die sonntags geschlossen haben. Denn ist der Angestellte erst einmal daheim, muss er für seinen Stromverbrauch selbst aufkommen. Das Ergebnis: der Verbrauch sinkt, das Netz bleibt stabil.

Kommentare

« Vorherige Seite


Sehen wie nachhaltig unterstützt wird und Projekte selbst bewegen! Afrika helfen. Africa-Help.org e.V.

Africa-Help.org Sponsoren - Werbit, Spreadshirt & HUYNH Communications

· XHTML · CSS



2005-2009 Africa-Help.org e.V. | Impressum & Kontakt | Presse
Details Blog Beitraege