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Solaranlagen in Burkina Faso  - SEWA

COMPUTERSCHULE IN GHANA - AIM

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Kochbuch PDF Download - Fremdkochen für Afrika


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Archive for Januar, 2009

Obamamania

Spätestens seit Barak Obama zum ersten afroamerikanischen Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt wurde, ist er in Burkina zur Pop-Ikone geworden.

Es vergeht kein Tag in Ouaga, an dem einem der neue amerikanische Präsident nicht in irgendeiner Form begegnet. Beim Mittagessen ist er das Gesprächsthema im Télécentre. Nach dem Schuhmodel “Bye Bye Bush” soll nun auch der Obama-Schuh kommen. Im Fotoladen wird man von seinem Portrait neben dem des Präsidenten Blaise Compaorés angelacht. Unter seinem Bild die Aufschrift: der erste schwarze Präsident im Weissen Haus. Und selbst an den Wänden des “Stade de France”, einer grossen Bar und Diskothek in Ouaga, strahlt einem sein Konterfei als Graffiti neben dem Che Guevaras entgegen. Im angrenzenden Niger das gleiche Bild. Auch hier schmücken Obama-Plakate diverse Läden und Lokalitäten.

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En brousse … unterwegs im Osten Burkinas

In den Jahren 2004 und 2005 hat SEWA sieben Schulen im Osten Burkina Fasos elektrifiziert. Um diese Schulen zu besuchen und an einer weiteren Schule einen Vorbesuch durchzuführen, machten wir uns Anfang Januar mit unserem Mitarbeiter Yéral auf eine Reise.

Der Schuldirektor von Yagance bei seiner Rede

Der Schuldirektor von Yagance bei seiner Rede

Unsere Reise begann am ersten Tag mit dem Vorbesuch der Grundschule von Yagance. Yagance ist das Heimatdorf von Inossa Guene, der mit Ilse Rüggenmann aus Ulm verheiratet ist und nun in Deutschland lebt. Als die beiden von dem SEWA-Schulen-Programm hörten, wollten sie sich dafür zu engagieren, dass auch die Schule in Yagance von einer Solaranlage profitieren kann. Für diese Projekt haben die beiden bereits mehrere Partner gefunden.
Unterzeichnung des Fich dEngagement

Unterzeichnung des "Fiche d'Engagement"

Die Grundschule Pfuhl hat z.B. eine  Spendenaktion organisiert, bei der die Schüler mit einer Supermarktkette eine Nikolauswette machten. Und da tatsächlich am Nikolaustag mehr als 50 verkleidete Schüler in den Supermarkt kamen, gewann die Schule die Wette und der Supermarkt spendete 500 Euro für das Projekt. Mit weiteren Aktionen und dank großzügiger Spender ist inzwischen schon mehr als die Hälfte der Finanzierung gesichert!

Ilse und Inossa waren Anfang Januar in Burkina und so trafen wir uns mit ihnen in Yagance, um der Schule das Projekt vorzustellen und ihnen zu erklären, dass auch von den Lehrern und Elternvertretern ein Engagement vor allem bei der Instandhaltung und Wartung der Solaranlage gefordert wird.

Schon zwei Kilometer vor Yagance wurden wir von einer Gruppe Dorfbewohnern herzlichst begrüßt und dann bis ins Dorf von einer Kolonne von Fahrrädern und Mofas begleitet. Im Dorf angekommen fanden wir uns umringt von dutzenden Schulkindern, die alle im Chor “Bonne arrivé, bonne arrivé!” riefen. Einen solchen Empfang hatten wir bisher in noch keiner Schule erlebt! Das ganze war uns fast ein bisschen viel des guten und ein wenig unheimlich…

Gruppenfoto beim Vorbesuch von Yagance

Gruppenfoto beim Vorbesuch von Yagance

Nach einer Besichtigung der gerade erst neu gebauten Schule begann eine offizielle Zeremonie, bei der zunächst eine Schülerin einen Begrüßungstext vorlas und der Direktor der Schule eine Rede hielt. Dann stellte Yéral in einer kurzen Rede unser Vorhaben in groben Zügen vor und anschließend besprachen wir das Projekt genauer im kleineren Kreise mit dem Direktor und den Elternvertretern. Dabei war insbesondere wichtig, dass die Schulgemeinschaft die Verantwortung für die teure Solaranlage übernehmen muss. Die Verantwortlichen hatten noch einige Fragen bezüglich der Sicherheit der Installation, z.B. wie die Paneele auf dem Dach befestigt würden, schließlich waren sie aber einverstanden und wir hielten  ihre Verpflichtungen in einer schriftlichen Vereinbarung fest.

Werbung für Solaranlagen in Fada

Werbung für Solaranlagen in Fada

Nach diesem sehr erfolgreichen Vorbesuch in Yagance fuhren wir noch am selben Tag weiter nach Fada N’Gourma, der größten Stadt im Osten Burkinas. Hier lebt die Familie unseres Chefs Souley, bei der wir dann auch Unterkunft fanden. Fada diente uns in den folgenden Tagen als “Basislalger”, von dort aus unternahmen wir unsere Ausflüge zu den Schulen.

In Fada fanden wir auch dieses Fischgeschäft mit Näherei. Oder ist es eine Näherei für Fische?

In Fada fanden wir auch dieses Fischgeschäft mit Näherei. Oder ist es eine Näherei für Fische?

Die Ergebnisse der Schulenbesuche waren äußerst unterschiedlich. Wir fanden leider sogar eine Schule vor, bei der von der ursprünglich von uns installierten Anlage so gut wie nichts mehr übrig war. Ein Dorftechniker hatte die Energiesparlampen gegen Neonröhren ausgetauscht, den Laderegler überbrückt und nun war die Batterie kaputt. Hier merkten wir deutlich, dass die Sensibilisierungsarbeit, die SEWA vor fünf Jahren geleistet hat, noch nicht sehr erfolgreich war. So wurde damals z.B. das Engagement der Schulgemeinschaft noch nicht schriftlch vereinbart und es waren auch noch keine regelmäßigen Nachbesuche geplant. In dieser Hinsicht hat sich das SEWA-Schulen-Programm auf jeden Fall sehr stark weiterentwickelt.

Ein Treffen mit den Verantwortlichen einer Schule

Ein Treffen mit den Verantwortlichen einer Schule

Bei den meisten Schulen funktionierten die Solaranlagen allerdings noch recht gut. Ein paar kaputte Energiesparlampen fanden wir vor und bei einigen Schulen zeigten die Batterien erste Anzeichen von Altersschwäche, was nach fünf Jahren ganz normal ist. Wir bereiteten also die Verantwortlichen in den Schulen darauf vor, dass sie bald eine neue Batterie kaufen müssen. Eine solche Investition von umgerechnet ca. 120 Euro ist für die allermeisten Schulen hier nicht leicht zu finanzieren und muss längerfristig geplant werden. Umso erfreuter waren wir, dass an einer Schule die Elternvertreter nach kurzer Beratung auf uns zukamen und uns baten, sie doch beim Kauf einer neuen Batterie zu begleiten, damit sie auch die richtige Batterie fänden.
Bei einem technischen Problem ließen wir uns per Telefon von den Technikern in Ouaga beraten. Empfang hatte man jedoch nur, wenn man auf einen Termitenhügel stieg und in die richtige Richtung schaute.

Bei einem technischen Problem ließen wir uns per Telefon von den Technikern in Ouaga beraten. Empfang hatte man jedoch nur, wenn man auf einen Termitenhügel stieg und in die richtige Richtung schaute.

Dass die Schule nun selber die Finanzierung für eine neue Batterie aufbrachte, zeigte uns, wie sehr die Schule das nächtliche Licht wertschätzt und ist natürlich eine super Bestätigung für den Erfolg des Projekts.

Am letzten Tag unserer Reise waren wir mit unserem geplanten Programm schon mittags fertig und entschlossen uns daher kurzfristig noch der Anfang 2008 elektrifizierten Krankenstation Salogo einen Besuch abzustatten. Die Anlage war noch in technisch einwandfreiem Zustand. Den letzten Besuch der Schule hatten wir im August noch zusammen mit unserem Vorgänger Hannes gemacht. Damals hatte die Krankenstation noch keine Leiter und konnte deshalb die Solarpaneele nicht vom Staub befreien.

Ein Motorrad, an das hinten eine Ladefläche und zwei Räder angebaut wurden. Sogar mit Blaulicht uns Sirene!

Der Krankenwagen in Salogo: Ein Motorrad, an das hinten eine Ladefläche und zwei Räder angebaut wurden. Sogar mit Blaulicht uns Sirene!

Inzwischen hatten einige engagierte Dorfbewohner eine Leiter gebaut und nun wird das Panel regelmäßig gereinigt. Außerdem hat die Krankenstation seit neuestem einen eigenen Krankenwagen, den uns der Präsident des Verwaltungskomitees stolz vorführte. Der Zugang zu einer Gesundheitsversorgung für die Menschen in der Umgebung von Salogo wurde so noch einmal erheblich verbessert.

Als wir auf der Rückfahrt nach Ouaga an einigen für burkinische Verhältnisse sehr, sehr hohen Hügeln vorbei fuhren, packte uns noch die Kletterlust und wir fragten unseren burkinischen Kollegen Yéral, ob er 10 Minuten auf uns warten könnte und wir auf einen der Hügel hochklettern könnten. Wir machten uns an den Aufstieg, doch der war gegen Ende dann länger als gedacht. 

Jan beim erklimmen der Felsen

Jan beim erklimmen der Felsen

Wir schlugen uns durch knochentrockenes Gebüsch, wirbelten dabei so viel Staub auf, dass wir bald von einer dicken Staubschicht bedeckt waren und die letzen Meter kletterten wir dann fast senkrechte Felswände hinauf. Oben angekommen, wurden wir schließlich mit einem wunderschönen Ausblick belohnt, der uns den anstrengenden Aufstieg sofort wieder vergessen ließ.

Wie so oft war der Abstieg noch schwieriger als der Aufstieg und bis wir wieder beim Auto waren, war dann eine volle Stunde vergangen. Zurück in Ouaga luden wir Yéral und den Chauffeur, die ja während unserer Klettertour in der Hitze lange auf uns gewartet hatten, als Entschädigung auf ein kühles Bier ein und fanden so einen runden Abschluss für unsere Reise.

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Komenda’s Strand – das neue AIM. Umweltprojekt

Trotz aller Vorwarnungen: der erste Besuch am Strand von Komenda ist beeindruckend. Aber leider nicht aufgrund der Kulisse aus Palmen, Meer und Fischerbooten, der angenehmen Seeluft oder dem schönen Sandstrand. Vielmehr sind es Berge aus Müll die einem ins Auge stechen, noch bevor man überhaupt einen Blick auf das Meer werfen konnte. Hat man sich dann ein paar Meter weiter gekämpft wird die sich bietende Szenerie leider auch nicht besser: der Strand wird größtenteils bevölkert von Menschen, die hier einen Ort gefunden haben, um sich zu erleichtern; zwischen Müll und Fäkalien suchen Tiere nach Essbarem. Einige Meter weiter spielen und baden kleine Kinder. Läuft man ein Stück nach Westen, so verringert sich zwar die Zahl derer, die den Strand als Toilette benutzen und auch Müllberge sind seltener zu finden. Stattdessen stehen hier aber regelmäßig Lastwagen, die illegalerweise Sand  abtransportieren. Allein in den vier Monaten meines bisherigen Aufenthaltes ist der Strand an den betreffenden Stellen somit um sicherlich zwei Meter schmaler geworden. Müll und Fäkalien sind außerdem zwei der Gründe für die  enorm hohe Cholerarate in Komenda,  eine der höchsten in der ganzen Central Region.

 

Gründe für all diese Probleme gibt es viele. So gibt es in Komenda nur wenige öffentliche Mülltonnen, sich eine eigene anzuschaffen und somit eine monatliche Gebühr für dies Abholung zu zahlen, ist für die meisten Bewohner Komendas zu teuer. Die öffentlichen Toiletten in Strandnähe sind allesamt in schlechtem Zustand, für die meisten ist außerdem noch eine Gebühr fällig. Der abtransportierte Sand wird, obwohl für solche Vorhaben eigentlich äußerst ungeeignet, meist zum Häuserbau verwendet. Sand aus Flüssen ist für die meisten Menschen hier zu teuer und zu aufwendig zu beschaffen.

Neben diesen Gründen, die ihre Ursache in mangelnder Infrastruktur und dem allgemein geringen Wohlstand in Komenda haben, fehlt vielen der Bewohner aber auch das Bewusstsein für die Auswirkungen solcher Verhaltensweisen auf Gesundheit und Umwelt.

 

Um den beschriebenen Zuständen entgegenzuwirken, plant AIM. in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Entwicklungsdienst (DED), der Central Region Development Commission (CEDECOM) und zwei NGOs aus den Nachbarstädten Elmina und Cape Coast, eine groß angelegte Aufklärungs- und Sensibilisierungskampagne in Komenda, Dutch Komenda, Elmina und Cape Coast. Diese soll einerseits Kooperationen mit der Müllentsorgungsgesellschaft Zoom Lion und den jeweiligen Gemeinde-/ Stadträten beinhalten, um  eine bessere Versorgung der Projektregion mit Entsorgungsmöglichkeiten für Müll zu erreichen. Andererseits soll die Bevölkerung durch Aktionen wie Clean-up-Campaigns, Filmshows, Diskussionsgespräche, usw. für die beschriebene Problematik sensibilisiert werden.

 

Momentan wird in der eigens eingerichteten „Task Force“ der drei teilnehmenden NGOs ein Projektkonzept erstellt, mit welchem sich bei verschiedenen Funds um finanzielle Unterstützung beworben wird. Für das beschriebene Konzept hat AIM. die Ergebnisse der in einem der vorherigen Blogeinträge beschriebenen Umfrage unter 100 Schülern der Junior High Schools Komendas verwenden können.

 

Dank der Unterstützung durch den DED und die CEDECOM sind die Erfolgsaussichten bei der Bewerbung relativ hoch. Doch bis zur Umsetzung wird dennoch noch einige Zeit vergehen. Bis dahin bleibt Komendas Strand leider noch schmutzig und den Volontären nichts anderes übrig, als ungefähr einen Kilometer nach Westen zu Wandern, um dort dann endlich den Traumstrand zu finden, den man eigentlich erwartet hatte. Aber eigentlich haben wir für so was eh keine Zeit… J

 

 

Komenda, Sasem: So sieht es aus …

 

 

Komenda, College Beach: Und so könnte es sein …

 

 

 

Herzliche Grüße aus Komenda, wir freuen uns auf jede Hilfe, um Komenda’s Strand zu retten.

 

Euer Tim Kiefer

 

‚weltwärts’ – Volontär bei African Information Movement (AIM.)

Komenda, Ghana

 

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Santé, succès, argent, amour … Bonne année 2009!

Wir wünschen euch ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr! Auch hier in Burkina Faso wurde der Jahreswechsel ordentlich gefeiert - im Zivihaus fand eine lustige Silvesterparty statt.

Seit längerem schon hatten wir einigen unserer Freunde versprochen, bei uns im Zivi-Haus eine Silvesterparty zu machen und so haben wir um die 30 Leute eingeladen, mit uns ins neue Jahr zu feiern. Um die Kosten für das Fest durch die teuren Getränke nicht ins Unermessliche steigen zu lassen, hat unser Freund und MicroSow-Techniker Hamidou, der selber überhauptkeinen Alkohol trinkt, vorgeschlagen, mit uns zusammen Bissap-Wein zu machen. Das ginge ganz einfach, meinte er.

So haben wir auf dem Markt getrocknete Bissap-Blüten gekauft. Bissap ist eine Hibiskusart, deren Saft hier oft getrunken wird. Gefroren in kleinen Plastiktüten ist er eine sehr angenehme Erfrischung an heißen Tagen. Die Bissap-Blüten haben wir zwei Tage vor Silvester mit heißem Wasser übergossen und einen halben Tag ziehen lassen. Dann haben wir Trockenhefe, Vanillezucker, Annanasaroma und viel Zucker eingerührt, das ganze in einen 20-Liter-Kanister gefüllt und fest verschlossen. “Fertig”, meinte Hamidou und ließ uns alleine. Die böse Überraschung kam zwei Stunden später, als wir in die Küche kamen und der Kanister sich durch das beim Gährungsprozess entstandene Gas aufgebläht hatte! Aus einem kleinen Loch spritzte schon mit Hochdruck die tiefrote Flüssigkeit an unsere Küchenwand und der Kanister war kurz vorm Platzen.  Es war zwar schon spät, aber glücklicherweise fanden wir in einer Boutique im Viertel noch einen neuen Kanister. Bis wir unseren Wein umgefüllt hatten, war unser Küchenboden allerdings schon mit 5 Litern Wein geflutet.

Am Silvesterabend hatten wir dann aber doch noch einen dreiviertel Kanister wirklich leckeren “Zivi-Wein”. Um diese Bezeichnung lässt sich zwar streiten, da die Flüssigkeit zwar wie Wein aussah und auch so ähnlich schmeckte, aber nicht mit Weintrauben gemacht wurde, sondern mit Hefe, aber trotzdem haben wir gleich mal ein Etikett für unser neues Produkt entworfen.

Dazu bereiteten wir dann noch Couscous zu und hatten Tantie vom Télécentre nebenan gebeten, uns einen großen Topf Sauce zu machen. Einige Gäste brachten dann noch Pizzaschnecken, Chips mit Salsa und kleine Biscuit-Kuchen mit und so war an dem Abend kulinarisch einiges geboten.

Unser Freund Lukas hatte sogar auf seinem Laptop “Dinner for One” mitgebracht, das wir dann ganz traditionsgemäß anschauen konnten. Um Mitternacht gingen wir alle auf die Straße und zählten - auf einer Uhr ohne Sekundenanzeige - den Countdown zum neuen Jahr. Ein großes Feuerwerk wie in Deutschland war am Nachthimmel über Ouagadougou natürlich nicht geboten, aber wir hatten ein paar Wunderkerzen und Kleinfeuerwerk. Später wurde noch bis in die Morgenstunden getanzt oder geplaudert und so ging unsere Neujahrsparty langsam zu Ende.

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