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Solaranlagen in Burkina Faso  - SEWA

COMPUTERSCHULE IN GHANA - AIM

JUGENDZENTREN IN CABO VERDE - DELTA CULTURA

 

 



Kochbuch PDF Download - Fremdkochen für Afrika


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Archive for September, 2008

Vorbesuch in Goumsin

Letzten Donnerstag fuhren wir nach Goumsin, um dort das neu gebaute CSPS zu besuchen und die Elektrifizierung vorzubereiten. Hier einige Impresssionen unseres Besuchs.

Mit dem Pickup auf dem Weg nach Goumsin
Um nach Goumsin zu kommen, mieteten wir einen Pickup samt Fahrer.

SandpisteSavanneRegenzeitKohletransport
Die Landschaft ist nach wie vor von sattem grün geprägt. Die Regenzeit sorgt aber auch für überflutete Strassen. Am Strassenrand begegnen wir immer wieder Fahrradfahrern, die schwere Kohlesäcke transportieren.

Maternité von GoumsinJan beim zeichnen des GrundrissesJan fotografiert im DispensaireYéral überbrückt die Wartezeit
An der Krankenstation angekommen, machen wir uns gleich an die Arbeit: ein grober Grundriss aller zu elektrifizierenden Gebäude wird benötigt, um die Solaranlage anpassen zu können. Außerdem schießen wir Fotos von den Räumen, damit die Techniker die Situation besser abschätzen können. Schließlich warten wir darauf, mit den Verantwortlichen reden zu können, die gerade eine Versammlung mit der Dorfgemeinschaft abhalten.

Kind auf EselKinder im hohen GrasNils im hohen Gras

Das Gespräch mit dem Chef des CSPS verlief sehr vielversprechend, sodass wir wohl bald nach Goumsin zurückkehren werden, um die Elektrifizierung durchzuführen.

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Nachbesuch in Salogo

Am 28. und 29. August 2008 waren wir in Salogo, etwa 150 km östlich von Ouagadougou. In Salogo hat SEWA vor sechs Monaten zum ersten Mal eine Krankenstation mit einer Solaranlage ausgestattet und jetzt war der erste Nachbesuch des Projekts fällig.

Wir fanden die Solaranlage der Krankenstation noch in sehr gutem Zustand vor und bei den Interviews mit dem Personal und dem CoGes (eine Art Verwaltungsrat) erfuhren wir, dass sie auch intensiv genutzt wird - am häufigsten bei Geburten.

InterviewDispensaire im Dunkeln

Später hatten wir dann noch die Gelegenheit, uns das Dorf etwas genauer anzuschauen. Als es dann aber anfing heftig zu regnen, setzten wir uns in die Dorfkneipe, wo es zwar etwas eng war, aber trotzdem eine super Stimmung herrschte.

Jan Abidou Marion und LisaDie Dorfkneipe und das aufziehende GewitterNils und Jan

Interessant waren auch mal wieder die Beobachtungen auf burkinischen Straßen: Eine Tankstelle, bei der das Benzin in ehemaligen Getränkeflaschen gelagert wird oder ein typisch burkinischer Allround-Transporter.

TankstelleAllround-LKW

Unsere Eindrücke aus Salogo haben wir auch in einem kleinen Film festgehalten. Viel Spaß beim anschauen!

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AIM. Youth Club in Kissi und beim Komenda Festival

In der Woche vom 8. bis zum 14. September fand dieses Jahr das Komenda Festival statt und unsere Cultural Group des Jugendclubs wurde von den Veranstaltern eingeladen am Samstag, dem Durbar Day, an der Lorry Station aufzutreten. Um auf diesen großen Auftritt gut vorbereitet zu sein, sind alle Mitglieder des Cultural Workshops am Mittwoch vor dem Auftritt nach Kissi zur Baobab Foundation gefahren um dort gemeinsam mit der Baobab Cultural Group zu tanzen und von ihren professionellen Tanz- und Trommellehrern unterrichtet zu werden.

Alle haben sich Nachmittags mit den Trommeln und Sticks am AIM. Office getroffen, von wo uns dann (1,5 Stunden zu spät !) der Bus von Baobab abgeholt und nach Kissi gebracht hat. Auf der Fahrt haben sich die Trommler schon mal warmgetrommelt und so den alten Mercedes Transporter ordentlich zum wackeln gebracht. Dementsprechend sind wir dann also laut singend und tanzend in Kissi eingefahren. Dort angekommen haben die AIM. Jugendclub Mitglieder zuerst der Baobab Gruppe zugeschaut um dann zusammen mit ihnen zu tanzen und später ihre eigene Performance vorzuführen. Abschließend haben dann die beiden Trainer aus Kissi mit den AIM. Jugendlichen an den noch vorhandenen, kleinen Fehlern ihres Auftritts gearbeitet und der Performane so den „letzten Schliff” verpasst (Der AIM. Culture-Trainer tourt derzeit mit seinen Culture Groups durch Europa, daher musste der Unterricht aussetzen).

Laut (und in so einem Transporter ist es wirklich laut!) singend, und trommelnd haben wir uns danach wieder auf den Heimweg gemacht und sind, bis auf geringe Schäden an Tims Gehör J, auch wieder heil in Komenda angekommen.

So schön und lernintensiv der Ausflug auch war, so hatte er dann doch einen negativen Effekt: einige der Jugendlichen hatten wohl das Lob des Trainers aus Kissi etwas zu wörtlich genommen und befanden es dementsprechend nicht mehr für nötig zu den abschließenden Proben der Cultural Group zu erscheinen. So sind diese dann im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser gefallen (es hat nämlich auch noch geregnet, was die Teilnehmerzahl dann noch einmal reduziert hat…).

Nachdem wir also die letzten Tage immer nur mit einem Teil der Gruppe hatten üben können, war dann auch schon der Durbar Day gekommen. Theo, Tim und ich sind schon früh morgens, mit dem Fahrrad und zu Fuß, durch ganz Komenda geflitzt, haben die Trommeln zur Lorry Station gebracht, die AIM.-Shirts und Cultural Dresses an die Trommler und Tänzer verteilt, einen Platz unter einem der Zelte an der Station für AIM. organisiert, dort unseren Banner platziert und nebenbei  überall Jugendclubmitglieder aufgesammelt und zum Treffpunkt bestellt.

Neben der Cultural Performance hatte der Jugendclub für das Festival noch ein Theaterstück zum Thema Verkehrssicherheit in Ghana und eine Präsentation zum Bildungsstandard in Komenda vorbereitet. Als sich Mittags dann alle Teilnehmer unter dem AIM Banner eingefunden hatten, teilte uns das Festivalkomitee jedoch mit, dass wir ausschließlich die Cultural Performance aufführen dürften – so begann der Festivaltag mit einer Enttäuschung, deren Grund niemand verstand, da uns die selben Leute zuvor darum gebeten hatten, Präsentationen zu diesen Themen vorzubereiten. So haben wir uns dann also voll und ganz auf die Cultural Performance konzentriert, die dann auch wirklich toll ausgesehen hat und den AIM. Youth Club in Komenda sehr gut repräsentiert hat! Unser kleiner Ausflug nach Kissi hatte sich also absolut gelohnt und Tims Ohren geht es inzwischen auch wieder besser…

In Komenda kehrt nach den Festival Tagen nun langsam wieder die Ruhe ein und auch die Schulferien sind beendet, so pendelt sich auch das Jugendclub Programm wieder auf normalem Level ein.

Ganz liebe Grüße aus dem sonnigen Komenda

von Janna
AIM. Voluntärin des neuen BMZ. Freiwilligenprogramme „weltwärts”

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Fussball

Am Samstag waren wir auf dem Länderspiel Burkina Faso - Tunesien im Stade du 4 août in Ouagadougou

Schon auf dem Weg ins Stadion sahen wir einige begesierte Fans, wobei wir den spektakulärsten einfach fotografieren mussten.

Burkinas größter Fan

Am Stadion angekommen, haben wir ersteinmal unser Mofa in einem Meer von Rollern geparkt und uns Karten gekauft - für 500 CFA, also etwa 75 Cent. Dann schön brav in die Reihe gestellt um auf die Tribühne zu kommen.
Stade du 4 aout linksStade du 4 aout rechts
Das Spiel selber war ein wenig unspektakulär, 0-0 unentschieden, wobei die Burkinabé schöer gespielt haben. Aber es war interessant einmal ein bißchen burkinische Stadionatmosphäre zu schnuppern.

Nach dem Spiel dann ein unglaublicher Traffic-jam, ein Chaos aus Mopeds und Autos und leichtee Schwierigkeiten das eigene Mofa wiederzufinden.
Verkehrschaos

Hier noch ein kurzes Video, ohne Kommentare, lediglich ein paar Impressionen die wir mit einer Digitalkamera aufgenommen haben:

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Neue Pläne von AIM in Komenda

Mitten in der Nacht auf den 26.08. sind wir, Tim und Janna, die neuen Weltwärts -Freiwilligen von AIM., in Komenda angekommen. Dort wurden wir herzlich und mit selbst gekochtem Essen von Theo (dem ghanaischen Youth-Club-Leader) und Kathleen empfangen. Beide haben uns auch geholfen, uns in den ersten Tagen in der, für  uns neuen, Umgebung zurecht zu finden. An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an Kathy, die inzwischen schon wieder im kalten Deutschland weilt. Während sie nun wahrscheinlich friert, werden wir nun ein halbes bzw. ein ganzes Jahr hier verbringen,  wobei  unser  Aufgabenbereich sich hauptsächlich auf Jugendarbeit im AIM. – Youth Club von Komenda konzentrieren wird. So werden wir die bestehenden Workshops (Cultural, Deutschunterricht) weiterführen. Außerdem haben wir auch neue Projektideen im Gepäck und  freuen uns schon darauf diese mit den Jugendclubmitgliedern zu verwirklichen.

Janna wird einen Workshop zum Erstellen einer Jugendzeitung anbieten, in dem die Teilnehmer lernen, Texte über aktuelle Themen zu verfassen und somit ihre Englisch- und Computerkenntnisse verbessern können. Tims Projekt umfasst die Bereiche Umwelt und Gesundheit  sowie Aufräumaktionen (Stadt, Strand). Dies soll  dazu führen, dass die Jugendlichen ihre Umwelt bewusster wahrnehmen. Außerdem sind Workshops zu gesundheitlicher Aufklärung und  Prävention von Krankheiten wie z.B. Malaria geplant.

Auf die vor uns liegende Arbeit, die damit verbundenen Erfahrungen und neuen Eindrücke freuen wir uns sehr und werden weiterhin fleißig davon berichten.

Liebe Grüße aus dem Volunteers-Headquarter in Komenda,

Janna und Tim

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1000 € für SEWA e.V. durch 28 Rezepte

Wir sind wirklich begeistert von der Fremdkochen Aktion, die wir gemeinsam mit huettenhilfe.de initiiert haben!

Die Kochfreunde um huettenhilfe.de haben insgesamt 28 afrikanische Rezepte eingesandt die durch Sponsoren wie ecato, kunsthandel uerpmann, stylinrooms.de, naturkost.de, germanblogs.de , noows.de und africa-help.org selbst belohnt wurden.

Wir bedanken uns bei allen Einsendern, huettenhilfe und natürlich den Sponsoren!
Das Geld kommt dem Verein Sonnenenergie für Westafrika e.V. zugute, der damit Krankenstationen in ländlichen Regionen mit Licht versorgt.

In Kürze wird es hier alle Rezepte zum Download in Form eines kleinen PDF Kochbuches geben! :)

> Hier geht’s zu huettenhilfe.de und allen eingesandten Rezepten

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