August 27, 2007 at 10:02 pm
Verfasst von Jörn Preuß
16. August 2007 – NEWSLETTER newsgroup.nordniger
Weiterhin werden willkürlich Zivilpersonen im Departement Agadez von der Armee des Nigers verhaftet. Von ihnen fehlt bislang jede Spur. Unterdessen wurden in der Region um Iferouane Landminen entdeckt, wie Zivilbevölkerung und Tuareg-Kämpfer übereinstimmend berichten
In den letzten Wochen sind vermehrt Sympathisanten des MNJ (”Mouvement des Nigériens pour la Justice”) aus den Reihen der FAN (Force armée nationale) und der FNIS (Force nationale d’intervention et de sécurité) zur Rebellenbewegung übergelaufen. Im Mai desertierten Soldaten der FNIS, die eine Uranmine von der französischen Firma AREVA in Imouraren bewachten, mit ihrem Sold und Waffen, um sich dem MNJ anzuschliessen.
Daraufhin beschuldigte die nigrische Regierung AREVA, sie würde den MNJ beziehungsweise die Tuareg-Rebellion unterstützen. Dies gipfelte am 26. Juli in der Landesverweisung von Dominique Pin, dem Vertreter von AREVA in Niger. Ende Juni wurde bereits Gilles Denamur, ein Sicherheitsexperte bei AREVA, aus dem Lande verwiesen, da er laut der Regierung des Nigers ein Komplize der vergangenen Tuareg-Rebellion von 1990- 1995 gewesen sei.
AREVA wies die Anklage wiederholt zurück. Am 27. Juli schaltete sich der französische Präsident Nicolas Sarkozy ein und drängte auf eine rasche Lösung. Nach anschliessenden Gesprächen zwischen beiden Regierungen und AREVA verlängerte Niger die Verträge mit dem Uranabbauunternehmen AREVA, das in Niger bisher das Monopol besass. Der neue Vertrag verbessert die Konditionen zugunsten für die nigrische Regierung um ein Vielfaches.
Da die nigrische Regierung nach wie vor keine Kontrolle über die Rebellenbewegung im Norden hat, bat sie die Nachbarstaaten um Hilfe bei dem Umgang mit dem MNJ. Der Präsident, Mamadou Tandja, verharmlost die Rebellion weiterhin, indem er von “bewaffnetem Banditentum” und “Drogenschmuggel“ spricht, was Verhandlungen bislang unmöglich macht. Mitte Juli bot sich Burkina Faso als Vermittler zwischen Rebellen und Regierung an. Bereits in der vergangenen Rebellion wurden erfolgreiche Friedensgespräche u.a. mit Hilfe von Burkina Faso durchgeführt.
Bereits am 15. Juli 2007 gab der MNJ die Gründung eines politischen Büros bekannt, dessen Ziel es ist, die grosse Tuareg-Diaspora in der westlichen Welt zu erreichen, internationale Vertretungen und Beziehungen des MNJ aufzubauen und Spendenaktionen zu koordinieren.
Der MNJ signalisiert nach wie vor die Bereitschaft zu Verhandlungen. Dies wurde am 5. August mit der Befreiung von sechs Soldaten, die im Angriff auf Tazerzayt gefangen genommen worden waren, zusätzlich unterstrichen.
Um seinen Forderungen Nachdruck zu verleihen, überfiel der MNJ vom 9. auf den 10. August ein Elektrizitätswerk, das Uranabbauminen von AREVA mit Strom versorgt, sowie ein Treibstofflager in Agadez, das von der FAN genutzt wird. Bei nachfolgenden Gefechten zwischen dem MNJ und der FAN wurden zwei Zivilisten von der nigrischen Armee getötet…
Für mehr Informationen:
Link Deutschsprachig à http://de.indymedia.org/2007/07/188674.shtml
Link Französisch à http://lille.indymedia.org/spip.php?article9732
Link Englischsprachig à http://www.indymedia.org.uk/en/2007/07/377118.html
Email: newsgroup.nordniger[at]yahoo.de
Internetseite: newsgroup-nordniger.blogspot.com
Internetseite des MNJ: http://m-n-j.blogspot.com/
Nachrichtenagentur Reuters: http://www.reuters.com/, http://africa.reuters.com/NE/
newsgroup.nordniger berichtet über Ereignisse im Norden Nigers seit Frühjahr 2007, insbesondere über die Aktivitäten von MNJ und alle damit in Zusammenhang stehenden Ereignisse und Hintergründe. In der newsgroup.nordniger sind engagierte Menschen aus dem deutschsprachigen Raum aktiv, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die ansonsten nicht bzw. wenig verbreiteten Nachrichten über die Situation im Norden von Niger, die sog. Tuareg-Rebellion, die Aktivitäten von MNJ und alles, was damit im Zusammenhang steht, weiter zu verbreiten. newsgroup.nordniger steht in Kontakt mit anderen Gruppen gleicher Zielsetzung.
August 27, 2007 at 9:59 pm
Verfasst von Jörn Preuß
Beinahe hätten schon die Sektkorken geknallt: Umgerechnet rund 3.000 EURO als Spende von einem ghanaischen Goldminen-Unternehmen (die hams ja…) wurden uns fest zugesagt von dem freundlichen Kontaktmann Emil. Damit wäre Bauschritt Nr. 1 abgeschlossen gewesen. Über unseren Bauaufseher lernten wir ihn kennen, durch die Firmenuniform und den Firmenausweis, den er trug, wirkte er sehr vertrauenswürdig. Nachdem er ausgiebig unser Grundstück, das Projekt, unser Team und unsere Projektbeschreibungen besichtigt bzw. studiert hatte (sowie dafür seine Aufwendungen/Fahrtkosten erstattet bekam) und unser Projektmanager Solomon eigens ein Bankkonto errichtet hatte (das Zeit und Geld kostete), war die klare zusage seinerseits: Seine Firma (Abosso Gold Mines Ltd.) ist bereit, das Geld zu überweisen.
Doch nichts geschah, mittlerweise war Jörn, unser deutscher Projektkoordinator, bereits wieder in Deutschland. Es bestand zwar weiterhin regelmäßig Kontakt zu Emil (Handyminuten in Ghana sind übrigens auch nicht ganz billig), Solomon reiste eigens zu ihm nach Tarkwa, wo die Goldminen sind. Auch ich nahm schließlich von Deutschland aus Kontakt zu ihm auf und kündigte mein Kommen an. Wir bekamen dann zahlreiche Geschichten zu hören (dies muss noch geschehen, jenes passiert noch, bald treffen wir dann die Manager…), Solomon konnte bei seinem Besuch auch nicht in die Büros der Firma gelangen oder mit irgendjemand anderem sprechen. Konkret verlangte Emil lediglich, diverse Beträge an ihn zu übergeben, damit wir damit unseren Jugendclub hier und da registrieren können oder andere Dinge damit bewirken können. Wir waren zum Glück schlau genug, darauf nicht einzugehen.
Schließlich nahmen Solomon und ich uns also die Zeit und fuhren, unangekündigt, zu den Goldminen und gleichzeitig dem Hauptquartier des Unternehmens. Dank gekonnten Auftretens und investigativen Fähigkeiten unseres Projektmanagers (Traumberuf: Journalist) gelang es uns,
von den Sicherheitsleuten an der Pforte in die Büros hereingelassen zu werden. Über die Vorgeschichte mit unserem Kontaktmann Emil sagten wir klugerweise nichts. Schließlich wurden wir von einem freundlichen Manager, der für den technischen Betrieb zuständig ist, empfangen. Der war nun leider die falsche Adresse, aber er gab uns bereitwillig Auskunft über die Kontaktdaten des für unser Anliegen zuständigen ‘Community Affairs Manager’, der leider außer Haus war.
Wo war nun Emil? Tja, von dem war weit und breit keine Spur. Dank des angesprochenen investigativen Gespürs von Solomon konnten wir mit ziemlicher Sicherheit herausfinden, dass er dort nicht bekannt ist. Ich hatte ihn vorher angerufen und ihm eröffnet, wir stünden vor seinem Büro. Er (wohl sichtlich überrascht) meinte, er sei gleich da… Das ist wohl das Ende der Geschichte mit Emil.
Fazit: Wir fangen wieder, was unser proposal angeht, mit dem wir bei den Goldminen um Unterstützung werben, bei Null an. Aber nun wissen wir, wie, wo und über wen wir gehen müssen. Nämlich nur direkt. Und wir waren weise genug, nicht auf einen Trickbetrüger reinzufallen (wir wissen beispielsweise von anderen, die ihm enorme Summen gegeben haben, um Aufträge zu erhalten).
Man muss also immer mit Bedacht und Vorsicht vorgehen, denn schwarze Schafe lauern einem leider auch in Ghana auf.
August 24, 2007 at 3:11 pm
Verfasst von Markus Maassen
Damit man sich ein bisschen besser vorstellen kann, wo wir hier eigentlich leben, haben wir eigens zu diesem Zweck Satellitenfotos machen lassen
Das erste Bild zeigt den Stadtkern des staubigen Ouagas, wobei die Vororte aus Wellblechhütten noch einen großen Teil der Bevölkerung beherbergen.
Auf dem zweiten Bild ist schon etwas genauer das große Wasserbecken, die Barrage, zu erkennen. Diese fungiert gleichzeitig als Regenrückhaltebecken und Endstation der Kanalisation. Außerdem wird hier auch der Fisch für fast alle Restaurants Ouagas gefangen..
Das dritte Bild zeigt unser wohlbehütetes Viertel Somgandé
und auf dem letzten Bild ist schließlich der Platz zu sehen, auf dem mittlerweile unser Haus steht. Die genauen Koordinaten unseres Wohnortes sind somit:
August 22, 2007 at 5:59 pm
Verfasst von Jörn Preuß
Dieser Text wird von AIM. und Menschenrechte3000 mit dem Einverständnis der MBS-Mali Gruppe veröffentlicht.
“Nach einem ausführlichen Telefonat mit Gabriele Riedl, die in Bandiagara für den DED bei GAAS-Mali arbeitet und unsere Projekte dort unterstützt, möchte ich die Informationen über die Situation ergänzen und gleichzeitig um Spenden für Hilfsmaßnahmen bitten.
Es wurden bisher 6 Tote gezählt, 4 aus Dörfern oberhalb Bandiagaras und zwei aus Bandiagara selbst. 1200 Menschen sind obdachlos und in verschiedenen Schulen und anderen Gebäuden untergebracht.
Auf einer Breite von 50 bis 80 Metern längs des Flusses ist ALLES förmlich wegrasiert. 93 Häuser sind ganz und gar verschwunden und weitere stürzen nach und nach ein, weil die Mauern unterspült sind. Für diejenigen, die Bandiagara kennen: Die Mairie als solide gebauter Gebäudekomplex steht noch und weist nur leichte Schäden auf. Von den Gebäuden rund herum auf der gleichen Flussseite ist nichts mehr übrig.
Insgesamt sind drei Brücken zerstört. Aus der großen Brücke Richtung “Katholische Mission”, bzw. Post sind Teile herausgebrochen, zwei weitere sind nicht benutzbar, deswegen auch nicht die Teerstraße nach Mopti. Lediglich über große Umwege über die Dörfer kann man mit Hilfe einer kleinen Brücke nach Mopti gelangen. Es gibt keinen Strom, tote Tiere liegen herum, es stinkt erbärmlich, wie Gabriele Riedl sagt und man kann sicher annehmen, dass auch die Seuchengefahr wächst.
Es war tatsächlich, unglaublicherweise, ein Tsunami, eine Flutwelle im Fluss von etwa zwölf Metern Höhe, der innerhalb von drei Minuten diese Auswirkungen hatte. Ähnliches hat es in dieser Gegend noch nie gegeben, überhaupt sind Flusswellen dort eigentlich nicht bekannt, sodass die Warntelefonate aus den höher gelegenen Dörfern überhaupt nicht verstanden werden konnten. Man erwartete, wie üblich, nur stark steigende Wasserstände, aber keine Welle. Zum Glück fand das Ganze gegen neunzehn Uhr abends statt und somit wurden die Menschen nicht im Schlaf überrascht. Die möglichen Folgen bei einem späteren Zeitpunkt mag man sich gar nicht vorstellen.
Voraus gegangen war ein zweieinhalb stündiger heftiger Regen über dem gesamten Dogonplateau, sonst regnet es dort nur jeweils in begrenzten Regionen. 12 von 50 Staubecken sind zerstört, davon zwei, die gerade in mühevoller Arbeit fertig gestellt waren.
Die Gründe für den Aufbau der riesigen Welle vermutet man in Bandiagara jetzt darin, dass die ungewöhnlich großen Wassermassen des Flusses, den wir bei unseren Aufenthalten nur ausgetrocknet kennen gelernt haben, das Flussbett an der Rechtsbiegung kurz vor Bandiagara verlassen haben, sich wegen des felsigen Untergrundes dort nicht verlaufen konnten und statt dessen in voller Wucht auf Bandiagara stürzten.
Die Max-Brauer-Schule wird über den Schulverein Geld spenden und dieses zusammen mit den eingehenden Spendengeldern schnell nach Mali schicken.
Wenn Sie spenden möchten, bitte überweisen Sie auf das Konto des
Schulvereins MBS
Kto Nr.: 1048/241861
Haspa
BLZ 20050 550
Stichwort: Überschwemmung Mali
August 22, 2007 at 5:49 pm
Verfasst von Jörn Preuß
Wenn man sich unseren Baugrund im Moment anschaut, lädt es zwar eher dazu ein, ein Beachvolleyballnetz zu installieren und ein Turnier zu starten (wär ja mal was für unseren Jugendclub…), der feine, weisse Sand, der direkt dem paradiesischen Stränden hier entnommen wurde, dient aber als sichere Grundlage für unser Gebäude hier.
Inzwischen ist das FUndament bis zur Kante damit gefüllt, auch wenn es bei den letzten Fuhren Sand etwas Aufregung gab. Erst blieb der Laster im regendurchtränkten Gelände stecken, dann ist er am Strand ganz zusammengebrochen. Aber am nächsten Tag lief er glücklicherweise wieder.
Ich habe also das Glück, nach zwei Jahren wieder persönlich in Komenda zu sein (für sehr kurze 6 Wochen) und das Projekt direkt vor Ort zu begleiten. Und damit gibt es auch nach einiger Funkstille wieder neues in unserem BLog!
Es ist nicht nur schön, wieder in Ghana zu sein und das Land zu geniessen, sondern auch zu sehen, wie sich AIM. entwickelt hat! Wir haben mittlerweile ein gut funktionierendes Team und sind alle hochmotiviert, die Dinge, die anstehen, anzupacken.
Das wäre zunächst mal die Fertigstellung unseres Gebäudes, das unser Computerausbildungszentrum beherbergen wird. Da steht als nächstes das ‘floorbed’ an, eine solide, mehrschichtige Masse, die in das Fundament des Gebäudes gegossen wird. Dafür fehlt es noch an den nötigen finanziellen Mitteln, momentan 4.000 Euro. Jede Unterstützung ist willkommen!
Aber auch sonsts gibt es viel zu tun, es gilt jetzt uns als Organisation in Ghana zu etablieren und die Unterstützung sowie das Vertrauen der Menschen zu gewinnen. Ach ja, und wer täglich aktuelle Nachrichten aus Ghana lesen möchte:
www.theghanaianjournal.com ist die erste online-Zeitung aus Ghana und außerdem neuer Partner von AIM. in Ghana.
So, und jetzt an die Arbeit, bald gibt es an dieser Stelle mehr!
Mit tropischen Grüße
Michael Stackelberg
1. Vorsitzender, AIM. Deutschland
August 20, 2007 at 7:57 pm
Verfasst von Markus Maassen
Nach drei ereignisreichen Wochen melden wir uns endlich aus Ouagadougou, um ab sofort in regelmäßigen Abständen aus der burkinischen Welt zu berichten.
Am Anfang war der Flug ( ) nach Casablanca, wo wir für den achtstündigen Aufenthalt ein Zimmer im Stadtkern erhielten. Diese Möglichkeit nutzten wir für eine Erkundungstour der Humphrey-Bogart-Stadt, die uns eher die Schmeckens- als die Sehenswürdigkeiten nahe brachte.
In Ougadougou wurden wir nach zweistündigen Gepäckquerelen gegen vier Uhr morgens höchst freundlich von unseren Vorgängern Malte und Matze empfangen und in unser zukünftiges Heim kutschiert.
An dieser Stelle möchten wir uns bei beiden für die Einarbeitungsphase und das sonstige Brimborium bedanken, das um uns zwei Neulinge mit sensiblen Mägen gemacht wurde. (Wie sensibel diese waren bzw. noch sind, sah man daran, dass wir beide nach dem dritten Tag kurzzeitig flachlagen, da wir die hiesige Bohnenspezialität Benga probiert hatten.)
Andere Stellen, die wir zur täglichen Futtersuche nutzen, sind einmal der Markt und außerdem ein Multifunktions-Laden, der neben einem Café noch einen Copy-Shop und Möglichkeiten zum Telefonieren bietet.
August 11, 2007 at 2:00 pm
Verfasst von Jörn Preuß
Solomon Appiah ist Projektmanager von AIM. in Komenda, Ghana. In seinen Berichten erfahren wir mehr ueber das Leben in Ghana, die Geschichte unseres Projektortes Komenda und die Aktivitaeten vor Ort.
Heute berichtet er ueber “Komenda Cave”. Lasst euch ueberraschen, was sich dahinter verbirgt.
“THE STORY BEHIND KOMENDA COLLEGE/CAVE
Komenda cave, the edifice and the metaphor, stands outside the limits of time. Its story is deliquescent. My grandmother once told me the story surrounding the Komenda cave and its environs that is Komenda College. The power of Komenda cave is the power of silence, silence is the seduction and betrayal of power. Now let listen to the story of my grandmother vis-à-vis the Komenda cave and Komenda College.
Formally my grandmother told me that the present place Komenda College is said to be called (ASSAI LAND) meaning the spoilt land.This was partly due to the fact that the place was said to be the place meant for the unscrupulous beings in the Komenda Township and its nearby villages namely the outcast in the societies, the robbers and thieves. So the place was said to be the dangerous and dreadful since on the no circumstance could one return safely from such place without being harmed or robbed.
So you may agree with my grandmother about the name. Let see if the place will still be called assai land after given out the place to the government to establish a teacher training college. History tells us that the people of Komenda gave out the place willingly to the government whole-heartedly when the government needed the land for establishment of the college because they considered the land being given to government as the spoilt land since the place is characterized with robbers and drug pushers. So Komenda College was established and now has trained many teachers for the country since its inception and now Komenda College is counted among the best teacher training colleges in Ghana.
Ironically, the assai land can boast of having Komenda cave in its peremeters. Komenda cave is said to have come naturally as result of the volcanic eruption with well designed whole through which my grandmother told me the people of Komenda used to pass through the whole to the Elmina. History also has it that during the Second World War Her Majesty Queen Elizabeth of the Great Britain came to lodge at the place for her hideout. Perhaps my grandmother was right since the buildings of the college was the military camp for the British soldiers during the war between the British and theDutch.Though Komenda cave has so many history to tell but it is rather unfortunate that no moves has been made so far to rehabilitate the place for tourist attractions. A lot of people travel from far away lands just to come and have a look at the cave. One study on geography can never be complete without visiting a cave at Komenda College.
Well, you know what? Let me pulse here and think about the story surrounding Komenda sugar factory. Till then, keep smiling. Will you?
August 11, 2007 at 1:57 pm
Verfasst von Jörn Preuß
Solomon Appieh ist Projektmanager von AIM. in Komenda, Ghana. In seinen Berichten erfahren wir mehr ueber das Leben in Ghana, die Geschichte unseres Projektorts Komenda und ueber die Aktivitaeten vor Ort.
Heute berichtet er ueber das Kulturfestival in Cape Coast Ende Juni:
« KEEA ORGANIZES CULTURAL FESTIVAL
It was a moment of joy when the district cultural coordinator for the KEEA
education office announced officially that there will be cultural Festival
in the district to mark the activities marking Ghana at 50 celebration. Many
disciplines including drumming and dancing, poetry recital, drum language,
exhibition and many more. However the celebration was done by circuit level.
Interestingly, AIMs concept of using pure water rubber to sow bag was done by
the school pupils for their artifacts. In her submission, the district
cultural coordinator Miss Akosua Adedia was very impressive for such a wonderful
ideas and concept from the pupils and caution the teachers to be up and doing so
as to promote our rich African culture.
Culture they say is the bedrock our development. She further explained that KEEA
to be precise is said to be among the tourist centers in the country since the
district is endowed with so many historic attractions like the castles in the Elmina
and cave in Komenda.
The coordinator appealed to the opinion leaders, the government, the NGOs,
chiefs and the district to rehablitate Komenda cave so as draw more tourist
into the Komenda township and this,will help promote economic activities and reducing poverty.
In an exclusive interview with Hon. Solomon Appiah the assenblyman for Komenda amotoe
electoral area said he would try his possible best led the crusade of promoting Komenda cave.
”I will use all my resources and my capacity to make sure that rehablitation of the Komenda
cave becomes a reality”. He stressed. Hon.Appiah further caution those who win sand around the
Komenda College to desist from such practice before the law takes it course.
Very soon my office and the local council will enback on a positive action
dubbed ”operation stop sand winning in Komenda”. The assemblyman lamented.
He concluded by caution all government agencies and the coporate bodies
including NGOs to help kicking out the activities of sand winning in Komenda and
this he said will help and protect the government from spending huge sums of
money in building sea defence of which the money could be used for other developmental
Dem seit 4 Jahren andauernde Darfur Konflikt soll nun seitens der UNO begegnet werden. Mit der Resolution 1769 geht die Entsendung von etwa 26.000 Soldaten einher, die vor allem zum Schutz der Zivilbevölkerung und der Verhinderung von Völkermord arbeiten sollen.
Kritiker bemängeln die geplante Mission, der eine Vorbereitungszeit von 12 Monaten zugeschätzt wird. Das Eingreifen erfolge zu spät und nötige Vollmachten fehlten, um einem effektiven Schutz der Bevölkerung dienlich zu sein. So dürfen Milizen erst entwaffnet werden, sobald von deren Seite ein Angriff erfolgt. Generell wird das Eingreifen, initiert der drei Vetomächte USA, Großbritannien und Frankreich, international begrüßt - immerhin sei es nach wie vor dringend nötig.
Deutschland wird sich an der Mission nicht beteiligen, die Engagements in Kosovo und Afghanistan gehen momentan vor.