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Solaranlagen in Burkina Faso  - SEWA

COMPUTERSCHULE IN GHANA - AIM

JUGENDZENTREN IN CABO VERDE - DELTA CULTURA

 

 

 

Archive for März, 2007

Gib uns doch ein bisschen mehr!

Wo ist heut die Sonne? Was hängt da am Himmel? Staub kann es nicht sein. Sind das etwa Wolken? Die haben wir seit November nicht mehr gesehen!

Es sind Wolken. Und diese haben uns auch noch was mitgebracht. Auf dem Weg zur Arbeit landet plötzlich ein Tropfen Wasser auf der Haut. Meine Blicke eilen in der Gegend umher. Sie suchen nach jemandem mit einem Schlauch - jemand der Pflanzen gießt. Niemand zu finden. Tatsächlich sollte der Tropfen aus dem Himmel gefallen sein. Einfach so. Das erste mal, nach 5 Monaten. Vereinzelt verirren sich kleine Wasserperlen. Dann ist es vorbei. Schade.

WolkenDie ersten TröpfchenBitte! Noch ein bisschen mehr

Gewöhnlich soll es einmal im April regnen, heftig. Der so genannte Mangoregen lässt die Pflänzchen prächtige Früchte tragen. Gewöhnlich. Ich hoffe nicht, dass der feine kurzatmige Nieselregen der zu frühe Mangoregen war, und das sehnsüchtige Warten auf die Regenzeit bis Ende Juni aufs neue beginnt. Bitte nur einmal ein Schauer!

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Hilfe bei den Betriebskosten

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Meningitiswelle in Burkina Faso

Burkina Faso - und besonders die Hauptstadt Ouagadougou - wird derzeit von einer Meningitisepidemie heimgesucht. Die durch Husten und Niesen übertragbare Hirnhautentzündung hat laut UN-Angaben schon über 10.000 Menschen infiziert -

allein im Land der Aufrechten. Die hohe Sterblichkeitsrate von fünf bis zehn Prozent innerhalb der ersten zwei Tage nach Ausbruch der Symptome schlägt sich in der erschreckenden Zahl von mehr als 800 Todesfällen seit Anfang des Jahres nieder. Bis zu 20 Prozent der Überlebenden leidet an lebenslangen Folgeschäden wie Beeinträchtigungen der Hirnfunktion oder Hörverlust.

Ein großes Problem im sogenannten “Meningitisgürtel”, der sich vom Senegal bis nach Äthiopien erstreckt und in der Trockenzeit fast jährlich von Epidemien heimgesucht wird, ist die weit verbreitete Armut. Es existieren wirksame Impfstoffe - auch wir Zivis sind noch in Deutschland gegen Meningitis geimpft worden - doch die Menschen sind zu arm, um sich diese Maßnahmen vorbeugend leisten zu können. So bleibt ihnen nichts anderes übrig, als im Katastrophenfall auf die Hilfe internationaler Organisationen zu hoffen. So führt das burkinische Gesundheitsministerium derzeit mit Hilfe einer Kooperation aus WHO, Ärzte ohne Grenzen, UNICEF und dem Roten Kreuz eine Massenimpfungskampagne in Ouagadougou durch.

Anstehen für die Impfung im Stadtteil Somgandé

Direkt neben unserem Haus, auf dem Gelände der Universität Ouagadougou, bildeten sich in den vergangenen Tagen lange Schlangen, um eine der begehrten Impfungen zu erhalten. Eine gewaltige logistische Herausforderung: Nach offiziellen Angaben sollen bis zu 1,5 Millionen Menschen von einer kostenlosen Dosis profitieren. Und doch werden wohl auch dieses Mal wieder viele Burkinabè nicht von den Anstrengungen der Helfer profitieren können, an einigen Impfstellen soll es bereits Engpässe geben.

Besorgniserregend ist auch, dass die Krankheit auch in sechs Gesundheitsbezirken wütet, die eigentlich letztes Jahr schon komplett geimpft wurden. Man bemühe sich, möglichen Diebstahl von Impfstoffen durch Seriennummern und Kontrollen der leeren Kanülen zu verhindern, hieß es aus Kreisen der zuständigen Behörde.

Link (Via)

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Fortschritte bei der Fundamentlegung

Weiterhin lassen wir Bilder sprechen ..

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Verstärkung angekommen

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Start der Fundamentlegung

Am Donnersta ging es los … Wir lassen die Bilder sprechen, was passiert ist.

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Ein herzliches Geben und Geben lassen: Kostbares Licht für den Sahel - Kostbare Lebenserfahrung für die Zivis

Vor gut einer Woche konnten wir zwei Solarzivis eine weitere Schule auf unserem Konto verbuchen, die Dank einer deutschen Partnerschaft mit solarem Licht ausgestattet werden konnte. Etwas verspätet kamen wir 260 Kilometer von der Hauptstadt entfernt, in Barga an - ein 3000-Seelen Dorf in der Sahelzone. War die Sonne auch schon am Untergehen, begannen wir dennoch die Installation und bauten für die Nacht die Zelte im Klassenraum auf.

Arbeiten selbst in der Nacht-unsere Techniker Auftanken nach dem zeerenden Tag das Nachtrevier hier und da packen auch die Zivis an Hier und da packen auch die Zivis an 2 das obligatorische “wir waren da”-Foto and the giver is… Wieder einen Partner gefunden der offizielle Installationsabschluss

Was dieses mal etwas ganz besonderes war, und Pioniergeist weckte, war der Verbleib eines Zivis auf dem Dorf. Eine Woche mit den fremden Dorfbewohnern und der Schulgemeinschaft ihre ersten Erfahrungen mit dem neuen Licht teilen, eine Woche ihr Leben erleben, eine Woche ihr Essen essen. In dieser trockenen und baumkargen Zone war es dann auch nichts ungeöhnliches mehr, wenn alle beim Tô Essen mit den Zähnen knirschen. Denn der Staub hängt so dicht in der Luft, dass es sich einfach nicht verhindern lässt, diesen vom Maisbrei fernzuhalten. Denn für gewöhnlich wird über dem offenen Feuer unter freiem Himmel gekocht.

Sonnenuntergang über dem Sahel die burkinische Standard-Küche trockene Sahelzone

So gehörte es auch zum Dorfleben dazu, mit der Schubkarre und Wasserkanistern zur Pumpe loszuziehen, um Wasser zu holen. Angekommen schwitzte ich wie nach der Saune, und konnte das geholte Wasser aufwenden, um mich zu duschen. Eine aufregende Erfahrung - ein ruhiges Dorfleben. Denn hier dreht sich nichts um die Uhr, sondern alles um die Sonne. Und wenn diese verschwindet, wird es still in Barga, wie in vielen anderen burkinischen Dörfern ohne elektrischen Strom.

Ruhiges Leben auf dem Dorf Vor dem Schulgebäude Pumpen gehen - nicht um gut auszusehen, sondern um trinken zu können von der Haarspitze bis zum Kinnhäarchen vom pumpen verschwitzt

Doch einen neuen Anlaufpunkt für den Abend gibt es nun - die Schule. Hier können die Kinder nun ihre Hausaufgaben erledigen, Lehrer den Unterricht vorbereiten und bei entsprechendem Engagement des Dorfes selbst Abendkurse für die Alphabetisierung durchgeführt werden. Mein Plan, mit den Kindern am Abend zu zeichnen, und kleinere Spiele durchzuführen, verflüchtigte sich im Nu, als rund 120 Kinder (etwas mehr als eine burkinische Klasse) das erste mal in den Schein des neuen Lichtes traten, dass sich in ihren funkelnden Augen spiegelt. Wir haben es dennoch gepackt - wenn auch anders, als nach deutscher Tugend geplant.

Das erste Licht in der Nacht Neugier am ersten Abend Tanzen im neuen Licht

… das war unser zweiter Streich, doch die nächsten folgen sicher gleich!

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Tanzende AIM. Jugend

Die Mitglieder des Culture Workshops zeigen, was sie gelernt haben. Ein ganz kleiner Einblick ;)

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AIM Wochenbericht #15

+++ Fundamentlegung +++

Weiterhin werden eifrig Steine gepresst. Bis Mittwoch werden unsere 1500 Bloecke fertig werden. Am gleichen Tag ist geplant, das Profil der Schule auf dem Land abzustecken, sollten wir bis dahin die notwendige, jedoch obligatorische Baugenehmigung bekommen

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+++ Youth Club +++

Am Wochenende trafen sich unsere Jugendclubmitglieder zu ihrem allsamstaeglichen Meeting. Es wurde beschlossen, mit der Wahl der Aemter fuer den Jugendclub noch eine Woche zu warten. Dennoch stellten sich die einzelnen Kandidaten bereits einmal vor. Folgende Aemter gibt es zu vergeben. Praesident, Sekretaer, Projektmanager, Finanzwart und Porter („Maedchen“ fuer alles, Putze). Fuer jedes Amt gibt es zwei bis drei Anwaerter. Erfreulich auch die Geschlechterverteilung. Fuer das Amt des Porters gibt es zwei maennlich Kandidaten, sehr erfreulich :)

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Anschliessend stellten die Gruppe des Workshops „Culture – Drumming and Dancing“ vor, was sie bisher gelernt haben.

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Jörn Preuß, Internationaler Kulturmanager und freiberuflicher AIM. – Projektkoordinator in Ghana.

[Kommentare ausdrücklich erwünscht und erhofft!]

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Namuncha/Kenia - Das Projekt (en)

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We are an indigenous Pastroralist Maasai group in Naivasha District formerly in Nakuru Kenya.This is a group of marginalized and the colonial rule and later the post independence governments.

The issue of land grabbed by the black farmers after the white farmers is a grave issue.The Maasai are being pushed out of their ancestral land every passing monute. We are nicknamed “Watu wa kuhamahama” in Kiswahili, people who enjoy moving from place to place for grass.But in reality we are forced out by ruling community with the support of the Government.

Animal routes to watering points, mineral lick areas or to markets have been clossed by farmers. They see us as second class citizens.

However for their survival they have committed to develop their areas.

1. Establish health facilities close to the people (on-going).

2. Transformation of Namundia Primary school into boarding school to serve as a rescue centre (on-going)

3. Taking water (clean and safe) to women and children.

4. Advocate for mixed farming by the community for food security.

5. Advocate for cultural reforms to minimize the thinking of FGM, girl’s early marriages and children educationl denial by parents (men)

6. Resurcitate the gone forests close to the community as they sustain the indegenous vegetation and wild life living within the community.

7. We dream to build a peace secondary school since we live in a land clash zone.

Thank you.

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