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Solaranlagen in Burkina Faso  - SEWA

COMPUTERSCHULE IN GHANA - AIM

JUGENDZENTREN IN CABO VERDE - DELTA CULTURA

 

 

Kochbuch PDF Download - Fremdkochen für Afrika


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Es wird gebaut ………… Stein für Stein!

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Es geht voran in Komenda. Neue   Steine werden gepresst, welche bald schon zu Waenden werden sollen. Damit soll die AIM. Computerschule / das AIM. Ausbildungszentrum gebaut werden.

Dank einer großzügigen Spende aus Deutschland (siehe frueherer Blogeibtrag), konnten Anfang Juni die Bauarbeiten, für das große Ziel Computerschule, fortgeführt werden.

Bevor es losgehen konnte, durften zunächst der AIM. Jugendclub, die AIM. Volontären und Mitarbeiter anpacken und das Gelände, auf dem später die Blocks gestapelt werden sollten, von Gebüsch und Steinen freimachen.

Building Supervisor Kwasi aus Accra rückte mit drei starken Männern an und verwandelte den Platz, hinter dem Haus des AIM. Directors, in ein Meer aus Blocks.

Vor noch ca. zwei Wochen lag dort nur ein Haufen Sand, der zum Schutz der Natur nicht, wie in Ghana üblich vom Strand, sondern aus Flüssen stammte. Vermischt mit Zement und purer Muskelkraft entstanden daraus knapp 3000 Blocks, die zum Bau der Wände des Ausbildungszentrums verwendet werden.

Gestört oder besser gesagt herausgezögert wurde die Arbeit, durch die einsetzende Regenzeit, welche die Arbeiter zeitweilig zum Abzug zwang und das Abtrocknen der Steine herauszögerte.

Die Arbeit wurde abwechselnd von Volontären oder AIM. Mitarbeitern beaufsichtigt, dass Mischverhältnis von Zement und Sand, die Sauberkeit des Sandes, die Anzahl gepresster Blocks und verbrauchter Zementsäcke kontrolliert.

Anders als die in Deutschland üblich produzierten Steine, sind die ghanaischen Blocks, alle recht individuell und gerade in Farbe und Konsistenz unterschiedlich.

Im nächsten Bauabschnitt werden dann mit den ca. 3200 gepressten Blocks die Mauern der Computerschule hochgezogen.

Über das neue Spendensystem von africahelp.org kannst du dich daran beteiligen. Eine einfache SMS unterstützt uns die benötigten Baumaterialien zu erwerben. Siehe auch: http://www.africahelp.org/sms

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Ja, wir können!

Während die Deutschen AIM. Volontäre schon lange fleißig dabei sind Fante zu lernen, um sich besser in der lokalen Sprache verständigen zu können fand bisher die Kommunikation bei AIM. auf englisch statt.
Dem hat Jan als Deutscher AIM. Volo nun ein Ende gesetzt…

Schon seit geraumer Zeit werden AIM. intern Workshops veranstaltet. Wie zum Beispiel „Management of personal ressources and time“, „The Culture and History of the Fante“, „ How to be a leader“ und noch so einiges mehr… Auf diese Weise wird der Kultur- und Wissensaustausch unter den AIM. Mitarbeitern gefördert.

Seit ca. Zwei Wochen unterrichtet er, die Ghanaischen Mitarbeiter AIM.s in Deutsch, was sehr viel Interesse und Begeisterung unter den Ghanaern geweckt hat. Die Unterrichtsstunden für die AIM. Mitarbeiter hält er regelmäßig jeden Samstag in einem Schulraum an einer nahegelegenen Schule. Zudem bekommt Kojo, der AIM. Project Coordinator, an der Universität Cape Coast Einzelunterricht.

Durch die Deutschstunden und den Fantiunterricht für die Volontäre werden immer mehr gelernte Sprachstücke in den Alltag eingebaut, was zu einem witzigen Sprachmischmasch führt und zu dem , ohnehin schon, angenehmen Klima unter den AIM. Mitarbeitern zusätzlich beiträgt.
Zum täglichen Wortgebrauch in der Kleinstadt Komenda gehoeren nun: „Wie geht es dir?“, „Was machst du?“, und auf besonderen Wunsch von Project Manager Solomon (wer hätte es gedacht?) natürlich „Ich liebe dich!“ und „Küss mich!“

Yes, we can! ;)

Yes, we can! ;)

Gemeinsam lernen foerdert den Kulturaustausch

Gemeinsam lernen foerdert den Kulturaustausch

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Ein Teil der Deutsch-Klasse mit Lehrer Jan

Ein Teil der Deutsch-Klasse mit Lehrer Jan

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Und eine noch eine Neue…

Hallo - ich bin hier. Angerollt gekommen in einem großen dunkelgrünen Auto, nach einer langen Reise durch den Westen des großen schwarzen Kontinents. Die Fülle der Eindrücke des Road Trips machen meine Ankunft in Komenda zu einem Crash einer rasanten Fahrt in den rasenden Stillstand des kleinstädtischen Ghana. Aber die Wohngemeinschaft der AIM-Familie hat mich herzlich aufgenommen – die Airbags der Heimeligkeit haben den Aufprall gefedert.

Ich bin anders als die andern (Freiwilligen) - denn: ich arbeite nur semifreiwillig. Vielmehr ergänze ich mein heißgeliebtes Studium mit wertvollem „Feld“einsatz und werde mir allergrößte Mühe geben, die Arbeit von AIM. zu evaluieren. Ich möchte herausfinden, wie gut und in welchem Umfang sich AIM.’s gut gemeinter Pragmatismus auf die Verältnisse in Komenda auswirkt und wie das mit seinen eigenen Zielen und denen der internationalen Hilfsgemeinschaft zusammenpasst. Was ich herausfinden werde kann ich noch nicht einschätzen, aber langsam werde ich neugierig. Spätestens Ende August, Ende meines Praktikums, werde ich hoffentlich mehr wissen. Und dann bin ich wieder weg. Fliegen? Fahren? Wenn ich das schon wüsste…
Bis dahin bleibt mir aber erstmal, Fanti zu lernen, Kokospalmen zu klettern, jede einzelne Ziege der Stadt zu fotografieren, mit einem Fischer auf seinem Boot zur Arbeit zu fahren, in der Hängematte zu liegen und – mich meiner wissenschaftlichen Lust hinzugeben.

In diesem Sinne: einen schönen Tag!

- Judith

Judith ist kaum in Komenda angekommen und schon afrikanisch-bunt eingekleidet...

Judith ist kaum in Komenda angekommen und schon afrikanisch-bunt eingekleidet...

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Ueber Lieblingslieder und Blakk Rasta zu Ahomka

Das Musikprojekt ist in vollen Gängen. Der letzte Monat war sehr erfolgreich! Es gab eine produktive Zusammenarbeit mit Blakk Rasta und die Kinder haben gute Arbeit bei einem Radioauftritt geleistet.

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Drei Wochen lang hatten alle Schüler Ferien. Danach ging es endlich wieder mit den wöchentlichen Gesangworkshops in Ayensudo und Komenda weiter. Es ist schön anzusehen, wie sich alles nach und nach entwickelt. Ich weiss nun gesanglich, wer wo Stärken und Schwächen hat, wer gerne improvisiert und wer eher Richtlinien benötigt. Für die meisten Songs brauchen die Jugendlichen gar keinen Text mehr und es gibt 3-4 Lieblingslieder der Gruppe. Bevor diese nicht gesungen werden, brauche ich gar nicht dran zu denken, den Workshop zu beenden.

Letzte Woche waren Christian und Jan, unsere neuen Volontäre zu Besuch beim Gesangworkshop in Komenda und es war gut,  nach längerem mal wieder von noch “Außenstehenden” ein positives Feedback zu bekommen.

Des Weiteren war ich für vier Tage in Accra, um mit Blakk Rasta einen Song für unsere CD aufzunehmen, auf dem auch die Kinder vertreten sein werden. Solomon, unser Projektmanager und mein persönlicher “Musicproject-Mentor” hat mich für die ersten zwei Stunden begleitet.

Dort wurde mir erst bewusst, wie bekannt Blakk Rasta in Ghana ist. Wir fuhren im Auto durch Accra und an jeder zweiten Straßenecke schrien Fans seinen Namen. Ganz ungewohnt für mich, dass mal nicht nach dem “Bruni”, sondern dem Einheimischen gerufen wird. Gegen meine Erwartung hatte er nur sehr wenig Zeit für mich und die Musik. Aber nachdem ich etwas planlos lange Zeit auf ihn warten musste, kamen wir dann doch irgendwann zum Arbeiten und ein guter Track konnte mit Hilfe von “Fiifi Saleh”, einem weiteren Reggaeartist, entstehen.

Das erste Mal waren wir nun auch auf Livesendung im Radio “Ahomka” in Elmina. Mit dabei Rebecca und Gifty aus dem Ayensudo-Jugendclub, Sarah aus Komenda, Solomon und ich. Wir wurden über das Projekt interviewed und durften anschließend noch zwei Songs, “It’s Okay” und “Aisha”, live performen. Die Mädels hatten sichtlich Spaß und wir fuhren ein bisschen geschafft, aber glücklich, wieder nachhause.

Für die nächsten Wochen stehen nun intensive Studioaufnahmen auf dem Plan.

Bis dahin alles Liebe aus Komenda,

Eure Milena Minuth

AIM. weltwaerts Praktikantin

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Tee

Ohne ihn wären die Sahel-Länder wohl nicht das Gleiche: der Tee. Stark und stärkend ist er unabdingbarer Bestandteil eines jeden gemütlichen Beisammensitzens.

Mindestens so wichtig wie der eigentliche Genuss des Tees ist seine Zubereitung aus grünem Tee, frischer Minze und Zucker. Viele Male wird der Tee hin- und hergeschüttet, um ihn gut zu durchmischen und um den geliebten Schaum zu erhalten. Eine Teekanne wird dreimal mit heißem Wasser aufgegossen. So wird der erste Aufguss stark, der letzte süß. Dazu am besten Erdnüsse.

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Warum die Entwicklungshilfe „tot“ ist

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Die in Sambia geborene Ökonomin Dambisa Moyo ist nicht die erste Person aus Afrika, die ein Ende der Entwicklungshilfe fordert. Auch wir denken so.

Seit Jahrzehnten pumpen westliche Regierungen und Organisationen Geld, Nahrungsmittel und Güter nach Afrika. Viel hat sich in den meisten Regionen trotzdessen nicht zum Besseren verändert. Aber warum? Sollten von dem Geld nicht Schulen gebaut und von den Nahrungsmitteln das Hungern beendet werden? Ist „spenden” nun also doch nicht gut?

Der Absicht ist sicher nicht falsch, nur wurde bisher das Konzept der Entwicklungshilfe von Regierungen und den meisten größeren Organisationen nicht weiter entwickelt - oder - viel besser gesagt, es hat sich verselbstständigt zu ökonomischen Operationen, die den Absendern der „Hilfe” mehr hilft, als den Empfängern.

Regierungen, die nicht in der Lage sind, ein Land zu verwalten und aufzubauen, wurden während der letzten Jahrhunderte in Europa meist durch Revolutionen oder von Nachbarländern beseitigt. So wurden Staaten im damaligen Ostblock vielmehr sanktioniert, als das so etwas wie Entwicklungshilfe betrieben wurde. Die Regierungen litten unter dem Druck seitens ihrer Bevölkerung und kamen im beispielhaften Fall von Ostdeutschland auch durch diesen zum Fall.

In Afrika dagegen erleben wir in vielen Ländern einen Herrschaftsstil, der kaum tragbar ist. Die Charts der korruptesten Länder werden von afrikanischen Ländern angeführt. Nur durch die Aufrechterhaltung minimalster Standards wie die Ernährung geht es weiter, auch wenn die Regierung sich mehr um den Kauf von Waffensystemen zur eigenen Machterhaltung kümmern. Das Problem ist nur, um die Aufrechterhaltung müssen sie sich selbst nicht kümmern. Die Bereitstellung von Zahlen zu Hungernden unter der eigenen Bevölkerung gleicht einer Bestellung - einer kostenlosen Bestellung im Westen. Und dort geht es weiter: statt ein Ziel zu suchen, orientieren sich die Organisationen am Bekämpfen von Symptomen und vermarkten diese medial etwa mit entsprechenden Bildern meist aufgeblähter Kinderbäuche. Selbstregulierung wie in der Werbeindustrie haben diese Art & Weise der Werbung zwar geächtet, doch sie verschleiert nur das Anliegen dieser Organisationen: Die Schaffung kontinuierlicher Geldströme zur Finanzierung gigantischer Apparate und zur Abwicklung großer Deals.

Was nun ist dann noch sinnvoll?

Wir können nicht leugnen, dass in Afrika vielerorts weiterhin von Instabilität, Hunger und Krankheiten geplagt wird. Die Entwicklung in vielen Bereichen liegt weit zurück, während westliche Länder ständig einen Gang zulegen müssen, um im globalen Markt weiter bestehen zu können.

Die meisten Staaten Afrikas haben hier kaum eine Chance, in den nächsten Jahrzehnten über die Rolle von Abnehmern billiger chinesischer Güter hinwegzukommen.

Sollen wir hier helfen? Doch wo?

Sicherlich kann man behaupten, die afrikanischen Länder sollen alles selbst machen. Sie werden ihre Entwicklung so durchleben, wie unsere Vorfahren es gemacht haben. Aber was ist dann mit dem globalen Markt? Können wir uns sicher sein, dass afrikanische Länder die Kraft von alleine aufbringen, um im Turbo an uns heranzukommen? Wie lange wird es dauern, und kann es Hunger und Krankheiten beseitigen? Oder werden diese eher einer der Gründe sein, warum sie es nie schaffen werden?

Ganz sicher können wir da nicht sein. Und deswegen ist es unsere Verantwortung, zu unterstützen. Allerings mit dem Ziel uns selbst überflüssig zu machen. Denn nur so werden wir die richtigen Maßnahmen ergreifen, um das Fundament zu legen, sodass die afrikanischen Länder ihr Profil finden und ihre Reichtümer in Wohlstand umsetzen. Und nur gebildete, verantwortungsvolle Afrikaner werden dazu in der Lage sein.

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Hochdramatisch…


…geht es zu im AIM. Youth Club, Komenda. Die Jugendlichen möchten Theaterspielen.

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Die Drama Group, sprich der Theater Workshop, des Jugendclubs in Komenda hatte sich schon seit einigen Monaten nicht mehr getroffen. Nachdem der ehemalige Youth Club Leader Theo, Komenda verlassen hatte, hatten andere Projekte priorität und fast wäre das Thaterspielen in vergessenheit geraten…

Aber eben nur fast! Seit Anfang Mai haben wir den Theater Workshop „wiederbelebt”, so treffen sich nun wieder regelmäßig alle Schauspiel Interessierten zum gemeinsamen proben.

Die Theatergruppe ist grundsätzlich mit einer Theater Schul AG zu vergleichen. In Ghana gibt es solche zusätzlichen Schulangebote nicht und so entstand die Idee einen vergleichbaren Workshop im Jugendclub anzubieten. Denn dies hat nicht nur den Effekt der Verbesserung der Sxchauspielkünste der Jugendlichen,, die Teilnehmer gewinnen hier auch ein gutes Stück Selbstvertauen. Sicher und Selbstbewusst vor einem Publikum zu sprechen kann sehr wichtig und hilfreich im Alltag, in der Schule oder später im Beruf sein - in einer Ghanaischen Schule lernt man dies jedoch kaum.

So üben wir in diesem Workshop, neben den eigentlichen Stücken, die sich mit Themen wie Kinderhandel, Schwangerschaft von Teenagern oder Umweltverschmutzung auseinandersetzen, auch Fähigkeiten wie Körperhaltung, eine klare Aussprache oder den Einsatz von Körpersprache.

Unter der Leitung von Youth Club Leader Francis, trifft sich die Drama Group in Komenda wieder jeden Dienstag um gemeinsam zu proben. Aktuell wird ein Stück zum Thema Kinderarbeit einstudiert. Eine Aufführung dieses Theaterstücks  soll demnach auch zur Aufklärung und Sensibilisierung der Menschen in Komenda zu diesem Thema beitragen.

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Orange trägt nur die Müllabfuhr…

… und das nicht nur in Deutschland!

Monatliche Clean-Up Campaigns stehen schon lange auf dem Programm des AIM.Youth Clubs in Komenda. Seit letzter Woche geschieht dies nun auch im einheitlichen AIM. Clean-Up Outfit…

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1. Mai, Tag der Arbeit? - AIM. nimmts wörtlich! Vom frühen Morgen, bis zum späten Nachmittag, haben zuerst die Youth Club Verantwortlichen David, Theo und Janna gemeinsam mit Raymond, einem Grafikdesigner aus Komenda und später mit den Jugendclubmitgliedern, neue orangene Westen für den AIM. Youth Club in Komenda bedruckt. Diese sollen bei den monatlichen Clean-Up Campaigns des Jugendclubs getragen werden. So identifizieren sich nicht nur die beteiligten Jugendlichen besser mit AIM. auch das Gruppengefühl wird gestärkt und nicht zuletzt wird das Engagement von AIM. sichtbarer für die Einwohner Komendas.

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Unter Anleitung von Raymond lernten am Nachmittag ca. zehn Youth Club Mitglieder den Prozess des Siebdrucks. Alle waren begeistert bei der Sache und druckten wie am fließband, bis irgendwann die ganze Wiese vor dem Jugendclub von den 50, zum trocknen ausgelegten, Westen in Orange getaucht war.

Getreu dem, auf dem Rücken gedruckten, Motto: „Keep K.E.E.A. clean!” machten sich ca. 20, in orangene AIM. Westen gekleidete, Jugendclubmitglieder am Samstagmorgen dann daran die Innenstadt in Komenda zu reinigen.

Hier wurde deutlich, dass sich das Drucken der Westen absolut gelohnt hat. Die Jugendlichen waren begeistert bei der Sache, einige stiegen sogar einfach spontan mit ein, außerdem bekamen wir viel Lob und Ermutigung von der Bevölkerung Komendas.

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Zwei kreative, arbeitsreiche aber absolut erfolgreiche Tage, bleiben für den AIM. Youth Club in Komenda zu verzeichnen -  !

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